Ich schließe meine Augen und begebe mich auf eine Reise,
gedenke den Tränen, die flossen, und jene, die ich unterdrückte.
Sie bilden einen Fluss, indem ich mich von meinen Sünden reinwasche,
und münden in ein Meer in mir…
An ihrer Oberfläche spiegeln sich die Herzen wider, die ich brach.
Ich setze den Anker, und halte inne.
Welch Hoffnungen mag ich in ihnen gesät haben, welch Enttäuschung?
Ich hisse die Segel, der Wind trägt mich
vorbei an Freunden, die ich verlor,
und welchen, die es hätten werden können…
Es wird Abend, die Sonne färbt das Wasser rot…
Ich denke an die Seelen, die mir vertrauten,
auf mich bauten, und schließlich bluteten…
ich weine um die Tränen derer, die durch mich Tränen vergossen…
oh, wie mich diese Tränen
prägen…
wie mich diese Tränen plagen…