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heimatlos
wie soll der heimatlose unter uns wissen,
wie schnee schmeckt im sommer,
wie erahnen, das der wirbelsturm
hinter dem meer stücke aus dem stein bricht.
kein tag wird dem anderen gleichnisse bringen
und selbst das echo ist fremd unter fremden.
wie soll der verlorene unter uns wissen,
das schwebend leicht der horizont auf die erde sinkt.
wie erahnen, das die nachtgleiche
sein schnittpunkt ist , sich dort selbst zu finden.
schattenfinger zeichnen sehnsucht an die wand
und zwischen den mauern erblüht die heimat.
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