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Melancholischer Morgen
Allein ist der Morgen heute. Ohne irgendwas.
Selbst der Fluß wirkt dunkel, verlassen.
Vorübergehen, und die Stille hören...
Und keine Steine regnen lassen.
Es geht um nicht viel in der Nacht.
Nur , das sie kühl ist , und sie macht uns blind.
Und schweigende Stunden uns beschützen.
Die Liebe ist ein vertrauter Freund, ist Vater , Mutter, Geliebter, Kind.
Noch sind die Strassen fremd am Morgen.
Das Leben ist jetzt erst ein kleines Gedicht. Schon vergessen...
Menschen, die jetzt an uns vorüber gehen
haben längst schon auf allen Bänken gesessen.
Erfinden können wir unsere Tage nicht. Sie leben irgendwo.
Auch Gedichte gibt es ohne uns. Seit Ewigkeit.
Menschen die vorübereilen würden gern andere Träume stehlen.
Auch wir müssen klug wie die Diebe sein. Im erwachenden Morgen .Zu zweit .
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