Zitat:
Zitat von Dine
Ich habe da so ein selbst-festgestelltes Beispiel. Wenn der "Geliebte" in Gegenwart vieler Menschen etwas dummes macht, oder etwas sagt dass eigentlich lächerlich ist, wie fühlt man dann? Würde man am liebsten mitlachen und denkt selbst "so blöd", dann ist das keine Liebe. Aber würde man am liebsten aufspringen und erklären was er meint, den anderen sagen dass es nicht blöd ist, dann ist es eher Liebe. So habe ich es erlebt. Mein Ex hat manchmal Dinge gesagt oder getan, bei jedem anderen hätte ich den Kopf geschüttelt. Aber bei ihm war mir irgendwie immer sofort klar was er meinte und wieso, und egal wie lächerlich es sein mochte, ich war jedesmal richtig sauer wenn jemand darüber gelacht hat.
@Dina
2 Jahre - ist das viel? Ich glaube nicht... Viel ist es nach 10, nach 20 Jahren. Und dann kann man auch von einer Liebe sprechen, einer etwas anderen Liebe.
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Alsol zum ursprünglichen Thema..Ich bin auch der Ansicht Liebe bildet man sich nicht ein!!Liebe ist etwas,was man sich nicht erklären kann und es einen trotzdem die Schuhe auszieht,wenn man den anderen nur ansieht!!Liebe ist,wenn man mehr angst um den anderen hat,als um sich selbst!!Wenn man ohne Worte versteht,was er sagen will und wenn man vor glück weinen könnte,das man am leben ist!!Das ist Liebe für mich!!Dabei spielt es keine Rolle,wie gross die altersunterschiede sind,wie lang man sich kennt,ob man einer anderen Nationalität angehört oder sonst irgendwer alles bsser meint als man selbst!!
Und nochwas,Liebe ist,wenn man für einander da sein will,man sich sorgt und beschützen will,wenn man angst um den anderen hat!!
Ja Liebe macht blind,aber Liebe kann auch die Augen öffnen!!Und wer angst davor hatte,verpast das Leben!!Meine Meihnung nach ist es wert geliebt zu werden und zu lieben!!