Zitat:
Zitat von LaFeBeSi
Ich denke mal Freunde sind die Menschen, die noch für dich da sind, wenn es dir hundeelend geht und du am Boden bist. Das sind die Menschen, die dich aufbauen, dir zuhören und dich trösten.
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Glücklicherweise hatte ich die letzten Jahre nie so schwerwiegende Probleme, dass die Situation "hundeelend und am Boden" zutraf.
"Eine Mutter im Krankenhaus" ist an sich auch kein Drama, aber es ist eine Phase, in der ich mich sehr unwohl fühle, weil es doch eine schwere Krankheit ist.
Dein Posting, liebe LaFeBeSi, trifft für mich die Beschreibung Freundschaft sehr.
In den letzten acht Tagen hat sich für mich viel verändert.
Menschen, die ich als Freunde angesehen habe und für die auch folgende Beschreibung zutraf:
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Es sind die Menschen, bei denen du jede Trauer miterlebst, als ob du selbst in deren Haut stecken würdest, weil sie dir so nahe stehen.
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....diese Menschen interessieren sich für mein Problem nicht im geringsten.
Dafür gibt es ganz andere, die ich früher nie als Freunde angesehen habe, die mir nun jederzeit ihre Hilfe anbieten, je nachdem, wie ich diese brauche- ob zum Reden oder als Betreuung für meinen Sohn etc...
Solche schlechten Zeiten haben echt ihre guten Seiten: Man merkt, wer zu einem steht.