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Alt 28.10.2007, 12:42
marion42
 
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AW: Goethe, Nietzsche und Islam

Zitat:
Zitat von insan(e) Beitrag anzeigen
Nachdem ich hier an einigen Threads mitdiskutiert habe und gemerkt dass es sinnlos ist sich über den Islam zu unterhalten, stellt sich für mich ein Frage:

War Goethe nach heutigen Gesichtspunkten ein islamistischer Topterrorist?

Oder warum sollte er einen Gedichtband namens "west-östlicher Divan" 1810 veröffentlichen indem er orientalische Dichter (z.B. Rumi), ja sogar den Hafiz (einer der den Koran auswendig kann)
huldigt?


Hat Friedrich Nietzsche, der ein überzeugter Atheist war, mit dem Satz:

"Krieg mit den Hütten in Rom, Friede mit dem Islam!"

nicht gezeigt das er sich nur getarnt hat und ein Schläfer ist?


Ich bin gespannt auf eure Meinung!
kommt darauf an..wie die damalige situation des islams und des christentums zueinander war..

ich weiss gerade nicht, wie das verhältnis der beiden religion, in dieser epoche war..

wenn es relativ friedlich war, und der islam nicht in der öffentlichen meinung, so wie heute, mit terror und tod in verbindung gebracht würde..

dann könnte es einfach nur eine haltung, weg von der gewalt ( der christlichen kirche) und hin zum frieden sein...

also nicht unbedingt pro islam..sondern eher die wahl, des kleineren, religiosen übels..in dem wissen, das irgendeine religion immer da sein wird...
gewissermassen resigniert..


wär jetzt mal mein denken.....
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