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Sensationelle Erkenntnisse über die Herkunft der Türken
Will man als Historiker in die Schlagzeilen um ein aktuelles Buch zu verkaufen, muss eine neue Theorie her. Ich habe zwar kein Buch anzubieten , dafür aber eine neue Theorie über die Herkunft der Türken.
Im kleinen Örtchen Thürk, welches ca. 40 Km nördlich von Lübeck liegt, dürfte sich das Volk der Türken erstmals als solches erkannt und formiert haben. Jahrelang lebten sie friedlich in Nachbarschaft mit den Kriechen. Aufgrund schlechter Witze der Kriechen und der Kemalhaltung der Türken, kam es immer häufiger zu Auseinandersetzungen die im Winter in Schneeballschlachten und im Sommer in Wettsaufen endeten. Eines Tages erklärte der Chef der Türken, Osman Sultan, es nicht länger aushalten zu können und man wolle nach Amerika auswandern. Aus Rücksicht auf die zahlreichen Seekranken in der Gemeinschaft entschied man sich zu Fuß zu gehen. Noch heute sind die Wanderungsbewegungen der Türken deutlich zu spüren. Überall wo sie Pause machten, gründeten sie neue Ortschaften. Türkheim, Untertürkheim und Türkenfeld zum Beispiel. Die Behauptung, auch Tuntenhausen gegründet zu haben, wurde erst kürzlich von Präsident Gül, begleitet von eindeutigen Gesten, dementiert. Das Bundesland Thüringen weist eindeutige Zusammenhänge mit den Türken auf und die Türklinke hat sich bis heute im deutschen Sprachschatz gehalten. Meldungen wonach Andreas Thürk Nachfahre zurückgebliebener Türken ist, stießen in der Wissenschaft auf Kopfschütteln.
Falls ihr weitere Erkenntnisse über die Herkunft der Türken aus dem heutigen Deutschland habt, teilt sie mir bitte mit
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