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Alt 16.12.2007, 12:14
sultansleyman
 
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AW: Der Weg nach Deutschland

Teil 3


Hamdi und Hüsnü Usta zogen nun mit Hasan im Schlepptau zu der berüchtigten Strasse von ........ . Dort gab es diese ganz bestimmten Häuser in denen Mann sich wie Mann und völlig unwiderstehlich fühlen konnte. Hasan war ganz mulmig zumute als sie an der Türe klingelten. Ein großer bulliger mit Goldkettchen behängter Typ öffnete und nannte bevor er sie hineinließ die Preise. Hasan meinte zu Hüsnü Usta, Abi wir wollen doch keine Kuh kaufen – lass uns gehen. Aber Hüsnü und Hamdi kannten kein Pardon, sie wählten ihm eine Dame aus und überließen Hasan ihrer Obhut. Hasan setzte sich verunsichert auf das Bett und versuchte sich daran zu erinnern was sein Vater ihm beigebracht hatte. Inzwischen gesellte sich die Dame zu ihm und übernahm das Kommando. Nach etwa 3 Minuten war Hasan nun kein Jungmann mehr und sehr stolz seiner Familienehre keine Schande bereitet zu haben ( hier darf ich leider nicht weiter ins Detail gehen – aus Jugendschutztechnischen Gründen versteht sich ). Nun als ganzer Mann verließ Hasan die Welt der Jungend und Unerfahrenheit ( seine Erfahrung bestand nun darin, das man komische Geräusche während des Aktes von sich gab und die Frau des Mannes Dienerin war – zu tun hatte was Mann gefiel und selbst glücklich sein musste wenn Mann es war. Nur vergaß Hasan hier, das die Dame die ihm hier zur Hilfe geeilt war dafür auch bezahlt wurde und somit völlig ungeeignet für einen Vergleich mit anderen Frauen darstellte. Aber um Hasan hier auch etwas in Schutz zu nehmen muss man doch auch erwähnen, dass der arme Hasan es so gelernt hatte. Frauen aus seinem Umfeld und seiner Schicht durften keine eigenen Sexuellen wünsche und Bedürfnisse haben. Dem Mann in dieser Hinsicht zu dienen war ihre Pflicht. Lust oder gar Freude dabei zu empfinden war einfach nur COK AYIP. Eine Frau die es dennoch tat, war eine Schande für die Familie und wurde mit Schande gekennzeichnet) und trat nun in die Welt des Mannes ein. Wieder im Hotel lag nun Hasan mit 6 weiteren Angestellten des Hotels in seinem Quartier – es roch nach Schweiß, und muffigen Füßen. Hasan hatte sich das etwas anders vorgestellt aber nun musste er hier durch. Am nächsten Morgen kam Hüsnü Usta sehr Früh schon zu Hasan, brachte ihn erst zum Berber und danach in den Hamam. Jetzt war Hasan bereit für seinen ersten Dienst am Strand. Voller Pflichtgefühl machte sich Hasan an die Arbeit, er stellte die Liegestühle auf, klappte die Sonnenschirme auf, säuberte den Stand von den nächtlichen Spuren und wiederholte immer wieder die Sätze die Hamdi ihm aufgeschrieben hatte. Er musste unbedingt deutsch lernen. Da kamen auch schon die ersten Touristen an den Strand. Hasan stand stramm und zeigte stolz was er bereits gelernt hatte. Guten Morgen – Guten Morgen , Du wolle Havlu ( Handtuch) ? ich Hasan. Zwar musste Hasan diese Worte noch ablesen aber er war voller Hoffnung, das er es schon bald können würde. Das Kichern der Frauen und deren Anblick ließen Hasan Rot werden vor Verlegenheit – aber der Basis ließen ihn diese Scham schon bald ablegen.


sultansleyman 15.12.2007
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AylinDeniz (16.12.2007), Dine (17.12.2007), mar (08.01.2008)
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