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Alt 30.12.2007, 10:02
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alterali alterali ist offline
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AW: Evolutionstheorie?

Zitat:
Zitat von Pit63 Beitrag anzeigen
Wenn es zutrifft, (umstritten) dass die Mutation des Erbguts ein fortwährendes Phänomen ist, das sie gleichsam "ständig vorkommt", folgt hieraus zwingend, dass es vor genetischen Übergangsformen nur so wimmeln müsste, dass es sogar wesentlich mehr Übergangsformen als Arten geben müsste.
Das scheint jedoch nicht der Fall.

Bis auf vergleichsweise unkomplizierte Kleinstlebewesen (Viren, Bakterien- und auch hier sind die wissenschaftliche Ergebnisse und Schlussfolgerungen nicht eindeutig) sind meines Wissens nach keinerlei erfolgreiche Veränderungen im Bauplan von Lebewesen aufgrund Mutation bekannt, geschweige denn bewiesen.
Gerade die Viren und Einzeller zeigen doch, was möglich ist. Vor allem, weil hier die Entwicklung quasi im Zeitraffer abläuft. Die Entwicklung von Antibiotikaresistenzen ist eine Anpassung an widrigen Lebensraum.

Ein Schnupfen- oder ein Grippevirus ist meines Erachtens immer eine "Übergangsform".

Das DNA sowohl zufällig als auch zielgerichtet manipulierbar ist, zeigen auf der einen Seite erhöhte Zellentartung (Krebszellen) nach Bestrahlungen. Auf der anderen Seite Zucht, DNA-Umbau durch Viren. Artübergreifende Fortpflanzung (Pferd, Esel: Maultier/Muli) und Genlabore.

Ob für die heutige Artenvielfalt die Zeit auf der Erde ausreichte, das scheint mir eine geringe Lücke, für die es dereinst eine Erkläfung geben wird.
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