Zitat:
Zitat von alteglucke
Das klingt alles sehr schön und erinnert mich an A.S. Neill und Summerhill.
Der auffälligste Lernerfolg meines Sohnes nach anderthalb Jahren konventioneller Schule ist: nicht mehr zu machen, als unbedingt nötig ist.
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summerhill.... das hat mich sehr beeindruckt .
es gab oder gibt immer noch in russland sie "republik der strolche" , die eigentlich eine schule für sogenannte schwererziehbare kinder gegründet wurde. das konzept war zu einer solch schweren zeit ( nach dem bürgerkrieg in russland ) ähnlich - liebe und zuversichtliches vertrauen in die kinder setzen, das leben meistern zu lernen, makarenko als pädagoge, aber auch
lipawski als interessante vertreter seitens der erwachsenen garantierten den erfolg der schule.
ähnlich wie die neue schule waren es eben nicht nur lehrer, die sich dem allumfassenden geistigen wohlergehen der kinder annahmen, sondern auch die künstler, die in ihrer vielschichtigkeit den kindern wege aufzeigten, die insbesondere talente des einzelnen unterstützten und die kreativität des kindes als ein sprungbrett ins eigene vertrauen zu sich selbst sahen.
die neue schule hamburg könnte da ein super vorreiter sein, obwohl , so glaune ich, es auch ähnliche schulen in deutschland schon gibt.
