
25.01.2008, 16:38
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TT-Stammposter
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1 wort
merhaba
Zitat:
Zitat von sdost
Wolfgang Clement war Minister, Ministerpräsident von NRW und Wirtschaftsminister unter Gerhard Schröder. Man sollte meinen, dass er gut verdient hat und nun mit dem Ruhegeld ordentlich versorgt ist. Das ist aber wohl nicht der Fall. Als Mitarbeiter eines Energiekonzerns ließ er in dieser Woche verlauten, dass die Wähler in Hessen lieber nicht die SPD wählen sollten, da diese gegen die Kernkraft sei. Interessant so etwas von einem langjährigen SPD-Mitglied zu hören. Clement ist nicht der erste Politiker der nach seiner politischen Karriere in die Wirtschaft wechselt. Paradebeispiel war Martin Bangemann. In der EU unter anderem für die Telekommunikation zuständig, ging er als "Berater" zur spanischen Telefonica. Ohne Scham kassierte Bangemann für Entscheidungen, die er als Politiker getroffen hatte, und für Telefonica von Vorteil waren, einen Haufen Geld. Auch Schröders Wechsel zum russischen Energiekonzern Gasprom steht in dieser unseligen Tradition.
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