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Alt 01.03.2008, 12:21
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Pubertät und Psychoterror die 2.

Hallo an alle,

Finde meinen alten Thread nicht mehr, deswegen gibts einen neuen.

Die letzten Wochen bin ich mehr oder weniger durch die emotionale Hölle gegangen. Mein Sohn hat es hier richtig getrieben, allerdings hat mein Mann einen kühlen Kopf behalten, das Gespräch mit meinem Sohn gesucht, wow, ich war erstaunt...

Am Montag war endlich das Gespräch in der Psychatrie und der Arzt empfahl eine stationäre Aufnahme, er hat schon gemerkt, dass bei uns alles unter Strom steht. Leider ist die Psychatrie gerade vollkommen überbelegt und er hat eine Aufnahme in die Tagesklinik angeboten.

Dagegen wehrte sich mein Sohn zunächst total, aber am nächsten Tag rief er den Arzt der Psychatrie an und erklärte seine eventuelle Bereitschaft. Ein Lichterstreif am Horizont.....

Nebenbei erwähnte er eine Jugendhilfeeinrichtung nur 10 km von uns entfernt, mit dem Leiter dort haben mein Sohn und ich ein Gespräch nächste Woche. Sie haben wahrscheinlich in den Osterferien zwei Abgänge, von dem her könnte dann Platz sein... Das Jugendamt signalisiert die Bereitschaft einer Kostenübernahme, der Arzt der Psychatrie seine Bereitschaft eine dementsprechende Formulierung in der Diagnose, dass eine außerfamiliäre Unterbringung notwendig ist....

Ich bin platt wie eine Flunder! Mein Nervenkostüm ist alles andere als gut.
Ich bete , dass alle gut geht und mein Sohn nicht im letzten Moment quer schießt....

Das solls erstmal gewesen sein..
Liebe Grüße
von der Petra
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