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Zitat von alterali
Es gibt ja auch die Möglichkeit, sich als unabhängiger Kandidat aufstellen zu lassen.
Das könnte in entsprechenden Siedlungsgebieten durchaus Erfolg haben.
Auch eine Minipartei (Wählergemeinschaft), die nur dort antritt, könnte auf Resonanz stoßen.
Wir hatten hier in Berlin-Zehlendorf eine Bürgerinitiative, die es als Wählergemeinschaft unabhängiger Bürger (WUB) vorübergehend in das Bezirksparlament geschafft hat.
Für die Bundestagswahl braucht man glaube ich 200 Unterstützungsunterschriften, um sich als Einzelkandidat aufstellen zu lassen.
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Einzelkämpfer gibt es immer wieder. Denk mal an den Türken aus Frankfurt mit seinem Engagement für die "Puffhausfrauen". Der Wahlerfolg bleibt aber sehr bescheiden. Einzig das Oberhaupt einer arabischen Großfamilie könnte um die 5000 Stimmen einfahren, wenn alle Familienmitglieder wahlberechtigt sind.
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Zitat von ra-sim
Also eine islamische Partei würde nur die hälfte der Türkischen Wähler erreichen.
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Wenn überhaupt. Auch bei Türken gilt, dass nicht alle das gleiche politische Verständnis haben. Deshalb gibt es ja auch viele türkische CDU und sogar CSU Wähler und Mitglieder
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Zitat von Elena
Bei uns sind die freien Wähler sehr aktiv. Da sind auch einige Migranten
dabei. Leider tritt die Partei nicht bei der Bundestagstagswahl an.
Die wären für mich eine echte Alterntive.
Von einer islamischen Partei halte ich nicht sehr viel , die trägt nichts
zur Integration bei.
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Es gibt inzwischen rund 150000 deutsche Muslime. Türken, Albaner, Bosnier und Araber kommen noch hinzu, so dass es ca. 3,5Millionen Muslime in Deutschland gibt. Geschlossen wählen werden sie so eine Partei aber nie. Den anderen Parteien, vor allem den Grünen und der SPD kämen auf diese Weise sogar wichtige Stimmen abhanden