Kann das ein Zufall sein? Journalisten werden ermordet, wenn sie kritisch über Putin schreiben. Inzwischen sind es einige, die so ums Leben gekommen sind. Nun ist in Berlin eine weitere kritische Stimme verstummt und wieder rücken die üblichen Verdächtigen in den Focus
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Anna Michaltschuk ist tot. Die im Berliner Exil lebende Künstlerin galt wochenlang als vermisst, jetzt fand man ihre Leiche in der Spree. Das Leben der Putin-Kritikerin war zuletzt überschattet - von Morddrohungen und der unerträglichen Sehnsucht nach ihrer Heimat.
Berlin - Ihr Mann hat sie identifiziert. Bei der Toten, die Schleusenwärter am Donnerstag in der Spree entdeckten, handelt es sich um die 52-jährige Anna Michaltschuk, eine Künstlerin aus Moskau, von der es kein Lebenszeichen mehr gab, seit sie am Karfreitag ihre Wohnung im Berliner Stadtteil Charlottenburg
Quelle und weiter:
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,546850,00.html