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AW: Verse im April
Komm, und halt den Himmel fest,
hier, an diesem Regenschnürenband.
Laß ihn nicht von dannen flattern
in ein weites, fernes Land...
wo die Wolken schnell vergehen,
aufgelöst von Sommersonnenglut.
Und die Unendlichkeit des Lebens
im weichen Überflusse ruht...
Und laß die Amsel ... sie ist schon weitergezogen,
und singt ganz anderswo ihr Lied.
Hier regnet es, hier ist es grau und kalt,
Frühlingsmorgen. Und die Sehnsucht zieht....
Doch erst die Sehnsucht sagt mir, daß es Sommer gibt,
der satt und grün von großer Liebe spricht,
Komm, halt den Himmel fest und auch den Augenblick,
mit all den Schatten und mit all dem Licht.
MAR 2008
ps. seit tagen schüttet sich der himmel über berlin aus....
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Zwischen thir un angel sol men kejn finger nit arajnschteken jidd. sprichwort
homemar und die TIPPS für Neueinsteiger
Geändert von mar (17.04.2008 um 09:41 Uhr).
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