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Alt 21.04.2008, 16:53
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sdost sdost ist offline
TT-Schreck
 
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AW: radikaler Schiitenführer droht mit Krieg

Zitat:
Zitat von Forumstürke Beitrag anzeigen
Der Irak könnte ja eine gut funktionierende und geeinte Nation sein. Man braucht nicht immer einen Atatürk, der das Land erst Mal einen muss. Der Irak hat erst mal Ölquellen. Bei richtiger Verwendung der Einnahmen könnte der Irak eine stabile Wirtschaft, Infrastruktur u.s.w aufbauen. Nur wegen der fehlenden Tolerenz zwischen den Völkern, wird sich das Land nie eine stabile Lage bekommen und ohne eine stabile Lage kann man auch nichts aufbauen. Ich wette 100 pro, dass die Völker sich gegenseitig nicht wirklich hassen und jeder will ein stabiles Land mit einer guten Zukunft. Aber Leute wie dieser al-Sadr wollen unbedingt oben mitspielen und manipulieren das 'dumme' Volk für ihre Zwecke. Man kann nur hoffen, dass wenn es drei Staaten geben sollte, dass sich dann jedes Land für sich selbst positv weiterentwickeln sollte.
Der Irak hat nur funktioniert, weil es mit Saddam einen Diktator gab, der alle Volksgruppen mit harter Hand im Griff hatte. Die Kurden im Norden, die sunnitischen Araber in der Mitte und die Schiiten im Süden, die dem Iran nahestehen,haben keine Gemeinsamkeit und sowohl die Kurden als auch die Schiiten litten Jahrzehntelang unter den Arabern. Sie hatten nur keine Möglichkeit sich zu revanchieren. Besagter Muktada al-Sadr steht im Dienste der iranischen Ayatollahs und soll für Unruhe und Terror sorgen, damit die USA im Irak zu tun haben und nicht auf die Idee kommen den Iran anzugreifen
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