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Alt 02.05.2008, 20:59
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merhaba

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Zitat von solresol Beitrag anzeigen
den algeriern soll es potenz und schärfe im bett geben, bis auf der tatsache dass mit schärfe im bett hinterher auf dienstreise in nordafrika nichts los ist. zumindest nicht für anfänger...
ja, in Algier, Oran, Annaba etc, kann es nämlich eng werden, wenn man sich mit den lokalen Damen erfreuen will, obwohl viele auslandsreisenden es gern tun würden.

die algerier selbst gehen / gingen sehr regelmässig und häufig dazu ins freudenhaus, einzelehe, ok, aber zumindest diese freiheit... mann ist mann, und man hatte die mehrehe als tradition. die hilfestellerinnen in diesem haus erkennt man oft leicht, weil sie tragen/trugen eine aussagekräftige hiebwundennarbe an einer wange. diese vorgehensweise, sagen dort die männer, ist sittsam und üblich, hat auch tradition, siehe unten.

nur die westeuropäische gäste kann und will man nicht dabei haben. zu viele unannehmlichkeiten wären denkbar.

also hatten und vermutlich immer noch staatgesellschaften gästevillas im Atlas (man kann oder eher könnte fast das ganze jahr ski fahren weniger als 100 km von Algier ), wo die europäischen gästen von geschiedenen damen betreut wurden. das, widerum, ging (*.

ich bin ziemlich sicher, dass in Asien genauso wie in Nordafrika der Verzehr von Geschlechtsorganen als aphrodisiakum gilt. sonst könnte man sie wunderbar auch unbemerkt im gulash / tajin etc. verarbeiten . warum tut man es nicht?

selâm

(* hinweis: im Atlas gibt es aber nicht nur das. eine der allerschönsten ausgrabungen der antike ist auch dort nur für kenner zu finden (die grabungsstelle wurde vom staat dem tourismus nicht freigegeben. es arbeiten nur forscher drin), die malerische stadt Jemilla, der letzte römische tor zur Sahara-wüste. ich durfte sie mit dem wächter und unserem vertreter besichtigen, bei vermutlich 50 ° C im schatten, alleine wie im film in der grossen antiken stadt, die nur zu einem kleinen drittel vermutlich ausgegraben wurde. es ist ziemlich einmalige: bei der unwahrscheinlichen temperatur, hatte man den eindruck, dass die stadt nur eine siesta macht, und in wenigen minuten, wenn es kühler wird, wieder erwachen wird. so ist es nämlich im Niger-tal bei diesen temperaturen. der wächter führte uns entlang des "wegs der penisse" die auch zu der zeit, im stein der häuser gemeiselt, unmissverständlich dem fremden zeigten, die er verfolgen muss, um dorthin zu kommen, wo sein geld willkommen war !
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