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Zitat von TheCore
Aus Sicht sowohl schlechterer als auch besserer Schüler als derer, die unmittelbar profitieren, ein Akt, der das Gemeinwesen massiv schädigt. Schulen haben ihre Funktion so zu erfüllen, dass der staatliche Vertrauensschutz gegenüber den Bürgern nicht gefährdet wird.
Ob jemand viel oder wenig lernt wird auch von den Lehrern nicht beurteilt. Entscheidend ist, dass ein Qualifikationsnachweis - und als Vergröberung der Einzelleistungen ist das Vorrücken ein solcher - nur dann erteilt werden darf, wenn die erbrachte Leistung diesem Nachweis entspricht.
Ohne Rücksicht auf den Standort der Kirche muss man sich fragen dürfen, ob es eine Gesellschaft nicht zerrüttet, wenn solche Prinzipien ausgehebelt werden. Hier wird unnötig Solidarität vernichtet, zumindest bei mir.
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Wovon spricht Du hier, Schulen als Garanten staatlichen Vertrauensschutzes. Au weia!
Schulen sollen Schülern etwas beibringen, lesen, schreiben, sprechen, rechnen, soziale Kompetenzen, Grundwissen.
Sie sollten jeden einzelnen fördern, begeistern, Talente wecken/entdecken.
Die Benotung selbst könnte genau so gut andersherum stattfinden, Schüler benoten ihre Lehrer und ihre Schule.