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Alt 19.10.2006, 12:57
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alteglucke alteglucke ist offline
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AW: Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Berliner Haushaltslage

Okay, ich versuche es jetzt noch mal ganz langsam:

Zitat:
Zitat von Lalezar2006
Berlin gibt überall großzügig aus, es erinnert einen schon fast an Albert Speer im 3. Reich: Großbauten, eine nach der anderen, wie Abriss des Palastes d. Rep., dort ein Schloss hinbauen, Finanzierung unklar, großkotziger neuer HbF, Regierungspaläste etc pp
Für all das, was du da aufgezählt hast, hat Berlin kein Geld ausgegeben, mit der Folge, dass das nicht die Verschwendung sein kann, die zu seinem Schuldenberg geführt hat.

Zitat:
Und Herr Wowereit feiert und rennt von einer Party zur anderen, und dann bettelt er in Karlsruhe um Geld für seine Exzesse und verfehlte Politik...
Hohe Schulden hatte Berlin auch schon zu den Zeiten vor Klaus Wowereit. Abgesehen davon kostet es den Steuerzahler nichts, wenn er auf eine Party geht. Und politisch ist es übrigens sehr wohl nötig, sich blicken zu lassen, wenn man eingeladen wird.

Zitat:
Die CDU hätte in Berlin mal aufräumen sollen, aber selbst Pflüger ist dafür nicht sauber genug mit seinen Scheidungsexzessen.
Die CDU hatte dazu Gelegenheit genug.

Zitat:
Also: mehr Seriosität und hart arbeiten anstatt zu feiern und großkotzige Projekte zu machen.
Bisher sehe ich in deiner Argumentation keinen Beleg dafür, dass Politiker in Berlin nicht hart arbeiten. Es fehlt auch der Nachweis für die großkotzigen Projekte, die Berlin in die Pleite getrieben haben.

Zitat:
Ein Privatmann, der pleite ist wie Berlin, kann sich auch keine Partys und Ausgaben wie exzessives Leben leisten.

Ein Pfui an die Berliner Dekadenz in der Regierung und Senat.
Das ist Polemik pur.
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