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AW: Die Liebe meines Lebens
Ich beobachte v.a. bei verheirateten Frauen zwischen 30 und 40 mit denen ich befreundet bin häufig, dass sie im Alltag vor sich hinsterben und irgendwann die Panik sie einholt. Jede Frau träumt von der ganz großen und einzigartigen Liebe. Eine Liebe wie wir sie aus Kinofilmen kennen, eine Liebe die stehts funkelt, sprüht und uns nicht mehr loslässt. Das Weinen in jeder Minute wo man nicht beeinander ist, diese Sehnsucht nach der Nähe des anderen. Alle Frauen wollen in ihrem Leben diese unsterbliche, überirdische Liebe finden. Bitte versteh mich nicht falsch. Aber eine Ehe bedeutet Verantwortung, bedeutet ein Zusammenrauffen, bedeutet tägliche Diskussionen, Auseinandersetzungen, etc. ABER: Eine solche Ehe, die manchmal beinahe im Trott des Alltags zu normal wird um sie zu schätzen ist doch das, was wir alle suchen. Die unsterbliche Liebe. Oder ist es unsterbliche Liebe jemanden dreimal zu sehen und zu denken: Der ist es, der und kein anderer. Weisst du ich war mal in der gleichen Situation. Ich dachte: Der ist es. Er war Engländer und wir konnten uns auch kaum sehen. Zwei Jahre habe ich es gedacht. Der und kein anderer mehr. Dann bin ich in England gewesen und was ist passiert: Er war es nicht, er war es nicht ansatzweise. Ich habe einen Traum geliebt und gelebt, einen Traum wie du. Nun habe ich meinen Mann, die GROSSE Liebe, die sich jeden Tag gegen alle Gefahren des Alltags durchsetzt und mir Halt gibt.
Ich hoffe du kannst mich damit verstehen. Ich möchte dich nicht belehren. Aber es geht nicht um Träume, es geht um die Realität.
Deine Inada
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What goes around, comes around..
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