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AW: Die lange Geschichte "Integration"
Wir haben noch unzählige viele gute Schriftsteller und Lyriker die Liste wäre unendlich lang; Yasar Kemal, Cahit Sitki Taranci, Ataol Behramoglu, Behcet Necatigil, Can Yücel, Faruk Nafiz Camlibel, Kul Nesimi, Melih Cevdet Anday, Mevlana, Namik Kemal, Oktay Rifat, Orhan Veli, Özdemir Asaf, Resat Nuri Güntekin, Yusuf Hayaloglu, Yunus Emre, Asik Veysel, Yilmaz Güney, Orhan Pamuk ….usw. usw.
Alleine wenn man sich einige von diesen wertvollen Stücken durchließt, geht man einen Schritt vorwärts in die gesamte türkische Welt, in die Kultur und zeigt wie sentimental und voller Gefühle wir doch eigentlich sind. Man macht keine Unterschiede mehr und pickt sich die schönsten Sachen heraus ohne eine Flagge zu halten, ohne sich immer hinter Gott zu verstecken und den lauten zu spielen, ohne den anderen Minderwertiger zu sehen oder zu meinen dieser Mensch geht den falschen Weg und ich kenne den richtigen, nach der Faustformel. Wir sind doch ein reiches Land mit verschiedensten Glaubensrichtungen, Kulturen und Traditionen, wie können wir uns nur integrieren wenn wir immer noch mit dem Finger auf die anderen zeigen.
Wollte ich mal nebenbei los werden, nicht um allzu wesentliches zur allgemeinen Verbesserung der Türken beizutragen, einfach nur so weil ich im Moment die Lust dazu hatte, ansonsten bleibe ich lieber bescheiden in der Ecke oder versuche es zumindest.
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"Gönül ne kahve ister ne kahvehane,gönül sohbet ister kahve bahane"
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