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Alt 05.07.2007, 20:16
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Lächeln Prozess gegen...

...amerikanische Soldaten!
Mir kräuseln sich die Nackenhaare!
Vorgeschichte:
Dieser Fall erschütterte nicht nur Iraker und Amerikaner, sondern Menschen in der ganzen Welt. Am 12. März 2006 verübten fünf US-Soldaten ein Massaker an einer Familie im Irak, vergewaltigten und töteten ein 14-jähriges Mädchen. Der Anführer der Killer-Truppe steht im US-Bundesstaat Kentucky vor Gericht. Die Staatanwaltschaft forderte jetzt die Todesstrafe.


Einsatz im Irak: US-Soldaten in Bakuba (rund 60 Kilometer nordöstlich von Bagdad)
Irakerin vergewaltigt90 Jahre
Haft für
US-SoldatIrakTodes-Strafe
für ersten
US-Soldaten?Die fünf Männer gehörten allesamt der angesehenen 101. Luftlandedivision an. Ein angeklagter Unteroffizier hatte den US-Ermittlern die grausame Tat von März 2006 genau beschrieben. Um einer möglichen Todesstrafe zu entgehen, bekannte er sich bei der Verhandlung im Fort Campbell (US-Staat Kentucky) schuldig, sagte gegen seine Mittäter aus, schilderte die grauenvollen Details.

Die Bestien in Uniform schlugen im Dorf Mahmudija (30 Kilometer südlich von Bagdad) zu. Rädelsführer bei dem Massaker soll Steven Green (22) gewesen sein. Ihm droht die Todesstrafe.

Die Soldaten drangen in das Haus der irakischen Familie ein, erschossen Vater, Mutter und die sechsjährige Schwester, bevor sie sich mindestens zu zweit an der 14-Jährigen vergingen, sie dann ebenfalls erschossen.

Die Militär-Justiz verfolgte den Fall mit aller Härte.

Steven Green wurde am 1. November angeklagt. Bereits vor der Anklage wurde er aber aus den Streitkräften entlassen und muss sich wegen des Massakers deshalb vor einem Zivilgericht in Kentucky verantworten.

Bei einer Verurteilung zum Tode droht dem Killer und Vergewaltiger in Kentucky die Hinrichtung durch die Giftspritze.

Drei von Greens ehemaligen Kameraden hatten sich bereits schuldig bekannt, wurden von Militär-Gerichten zu Strafen zwischen neun Monaten und 18 Jahren verurteilt. Gegen den vierten Soldaten steht das Verfahren noch aus, es soll Ende Juli beginnen.




4. Juli 2007
US-Soldat muss mit Todesstrafe rechnen
Der ehemalige US-Soldat Steven Green muss sich vor einem US-Zivilgericht verantworten: Im Irak soll er zusammen mit vier seiner Kameraden ein 14-Jähriges Mädchen vergewaltigt und seine Familie grausam ermordet haben. Ihm droht die Höchstrafe.
Foto: APEr soll der Anführer bei einem der schlimmsten Kriegsverbrechen im Irak gewesen sein: US-Soldat Steven Green



Im Fall eines Massakers an einer irakischen Familie hat die Staatsanwaltschaft die Todesstrafe für einen ehemaligen US-Soldaten gefordert. Sollte sich herausstellen, dass Steven Green schuldig ist, sollte er zu der Höchststrafe verurteilt werden, hieß es am Dienstag in einer Mitteilung des zuständigen Staatsanwalts an das Gericht im US-Bundesstaat Kentucky. In dem entsprechenden Bescheid der Staatsanwaltschaft werden insgesamt zwölf Vorwürfe gegen den Soldaten Steven Green im Zusammenhang mit den Gräueltaten von März vergangenen Jahres aufgeführt. Weiterführende links
US-Kläger fordert Todesstrafe für US-Soldaten US-Soldat zu 100 Jahren Haft verurteilt Green wurde am 1. November angeklagt. Er soll im März 2006 gemeinsam mit Kameraden eine Familie im irakischen Mahmudija überfallen haben. Dabei wurde ein 14-jähriges Mädchen vergewaltigt und ermordet sowie ihre gesamte Familie ausgelöscht. Die Soldaten drangen demnach in das Haus der irakischen Familie ein, erschossen Vater, Mutter und deren sechsjährige Tochter, bevor sie sich mindestens zu zweit an der 14-jährigen Schwester vergingen und sie dann ebenfalls erschossen. Neben Green waren vier weitere Soldaten in den Fall verwickelt. Drei seiner Kameraden wurden zu Haftstrafen zwischen neun und 18 Monaten verurteilt, der vierte muss sich im Sommer vor einem Militärgericht verantworten. Die fünf Männer gehörten allesamt der angesehenen 101. Luftlandedivision an. Schlagworte
Todesstrafe Soldat Irak Massaker Prozess Ein Termin für den Zivilprozess gegen Green, der nach Angaben der übrigen Soldaten der Anführer bei der Tat gewesen sein soll, steht noch nicht fest. Der Soldat wurde bereits vor der Anklage aus den Streitkräften entlassen und muss sich nun vor dem Zivilgericht in Kentucky verantworten. Die Vergewaltigung und der Mord in Mahmudija gehören zu den schwersten Verbrechen amerikanischer Truppen im Irak. Damals löste die Tat in der irakischen Bevölkerung und weltweit Empörung.



Grüße...

C:cool::cool:lworX
__________________
V

Geändert von CoolworX (05.07.2007 um 20:21 Uhr).
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  #2 (Permalink)  
Alt 05.07.2007, 20:25
rebel
 
Beiträge: n/a
AW: Prozess gegen...

das eingefettete sagt alles was ich über dieses land denke:vogel).
wenn ich in amerika nen kaugummi klaue krieg ich wahrscheinlich ne höhere strafe. das hätten die mal an amerikanischen staatsbürgern machen sollen und die würden jetzt alle in der todeszelle sitzen, aber sind ja nur moslems, da ist das ja anscheinend nicht so schlimm:vogel):vogel):vogel)
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  #3 (Permalink)  
Alt 06.07.2007, 05:11
marion42
 
Beiträge: n/a
AW: Prozess gegen...

mit sicherheit eine schlimme tat..da gibt es nichts dran zu rütteln.

auch strafe muss erfolgen..

aber!

die jungen männer strafen, die nichts anderes von ihrem land gelernt haben, ausser das wenn sie töten, sie orden bekommen.
die verwechselt haben, was krieg und " frieden" ist.
aus denen, in jahrelanger feinarbeit, rohe kampfmaschinen geschmiedet wurden?

jetzt haben sie das getan, was ihnen beigebracht wurde..sie haben den feind vernichtet..

sie haben so gehandelt, wie tausende junger männer, mittlerweile wohl auch schon frauen, auf der ganzen welt handeln.
sie töten, weil irgendwelche ideologischen affen hinter ihnen stehen, die die waffen verkaufen, und ihnen beibringen damit andere menschen zu zerstören, die die angeblich reinen ideologien des affen, nicht teilen..

krieg ist ein geschäft das schmutzig ist..und was wir da oben lesen, ist nur ein etwas anderer fleck..in diesem geschäft..

wenn die männer mit dem galgen oder der gaskammer bestraft werden, dann doch bitte die ideologischen führer und ausbilder gleich mit..

denn die haben aus diesen jungen männern das gemacht, was sie heute sind, reine tötungsmaschinen, die den unterschied zwischen gut und böse verlernt haben, weil sie nicht mehr von unterschieden umgeben sind..

danke krieg, danke bush, danke ihr waffenhändler, für diese schöne sichere und freie welt, die ihr uns allen verschafft..

marion
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  #4 (Permalink)  
Alt 06.07.2007, 09:29
Anouk
 
Beiträge: n/a
Cool AW: Prozess gegen...

Der wegen des Kriegsverbrechens angeklagte Steven Green hat Reportern der angesehenen "Washington Post" im Knast ein Interview gegeben. Menschen töten, sagt er, sei "wie Ameisen zerquetschen", danach bestelle man sich eine Pizza.
Hier der Link.

ps Irgendwo las ich, vor der Tat sei er wegen psychischen Problemen behandelt und eine Woche danach wegen "Persönlichkeitsstörungen" aus der Armee entlassen worden. Vietnam lässt grüßen. Mit dem Unterschied, dass die dort stationierten Soldaten unfreiwillig in den Krieg ziehen mussten.
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  #5 (Permalink)  
Alt 06.07.2007, 10:31
rebel
 
Beiträge: n/a
AW: Prozess gegen...

aha man gibt also einem psychisch kranken eine m-16 in die hand und läßt ihm im irak rambo spielen:vogel)
god bless america:vogel)
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  #6 (Permalink)  
Alt 06.07.2007, 10:51
Anouk
 
Beiträge: n/a
AW: Prozess gegen...

Zitat:
Zitat von rebel Beitrag anzeigen
aha man gibt also einem psychisch kranken eine m-16 in die hand und läßt ihm im irak rambo spielen:vogel)
god bless america:vogel)
Exakt, und angeblich haben sie ihn ins gefährlichste Quartier von Bagdad geschickt. So viel zur Professionalität einer Berufsarmee.
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  #7 (Permalink)  
Alt 06.07.2007, 10:58
rebel
 
Beiträge: n/a
AW: Prozess gegen...

Zitat:
Zitat von Anouk Beitrag anzeigen
Exakt, und angeblich haben sie ihn ins gefährlichste Quartier von Bagdad geschickt. So viel zur Professionalität einer Berufsarmee.
ist ja nicht irgendeine berufsarmee. diese armee gibt 40% der weltrüstungsausgaben aus.
vielleicht sollten die mal darüber nachdenken, was für leute in der wüste mit ner 1 millionen dollar ausrüstung rumlaufen. hat man ja schon an der geilen behandlung in dem gefängnis gesehen.
naja von einem land was sich einen rechtsfreien raum wie guantanamo bay leistet und was sich das recht nimmt wenn ich in deutschland eine us-amerikanische flagge verbrenne mich festzunehmen, ist nicht viel zu erwarten.
traurig, diese geschichte ist ja leider kein einzelfall und die meisten kommen nie ans tageslicht.
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