Zitat:
Zitat von simonehai
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Danke für die links.
Und zum Thema:
Die Scientology-Organisation bezeichnet sich selbst als
Kirche. Mitglieder traditioneller Religionsgemeinschaften, Kritiker und Gegner Scientologys und der Scientology-Organisation sowie staatliche Behörden vermeiden dagegen die Bezeichnung "Kirche" im Zusammenhang mit Scientology und verwenden statt dessen die Bezeichnungen "Wirtschaftsunternehmen", "Sekte", "Church", "Organisation", "Verein" u. ä. Da das Führen der Bezeichnung Kirche in Deutschland weder rechtlich geschützt noch an besondere Voraussetzungen geknüpft ist, steht es jedem frei, die Scientology-Organisation als Kirche zu bezeichnen.
(Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Scientology-Kirche)
Und in Deutschland. im Gegensatz zu den USA, ist Scientology laut Bundesverwaltungsgericht nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt.
Und genau da kiegt m.E. das Problem. Frei nach Lenin: Religion ist das Opium für das Volk hat ein verkrachter Science-fiktion-Schriftsteller mit, zugegeben, demagogischen Fähigkeiten eine Vereinigung gegründet, die sich mit abstrusen Grundlagen zur Religion hochstilisiert und doch nur eines ist: Ein knallhartes Wirtschaftdunternehmen, das seine Mitglieder ausbeutet.
Wie bei den Schneeballunternehmen verdienen nur die Bosse, alle anderen zahlen!
Und wer ist denn schon Tom Cruise? Ein Schauspieler, der einige spannende Filme gemacht hat, dann bei seiner Filmfitma rausflog, seitdem nur noch Flops produziert und jetzt Publicity braucht!
Seine Scientology Aktivitäten müssen als solche entlarvt werden und schon verschwindet er in der Versenkung.
Und Scientology als solches muss auf der einen Seite genau beobachtet werden, was der Verfassungsschutz ja tut und ansonsten so wenig wie möglich Publicity bekommen.