Der Staat ist zweifelsohne am teuren Benzin hauptsächlich Schuld. Die Mineralölsteuer macht fast 80% des Preises aus. Auch zu Zeiten Schröders, an dessen Regierung die Grünen beteilgt waren, wurde kräftig an der Steuerschraube gedreht. Das nannte sich dann Ökosteuer. Der Autofahrer als Goldesel. Nicht vergessen sind auch die Forderungen der Grünen nach 5 DM für den Liter Sprit. Nun auf einmal bekommt auch Kollege Bütikofer Einblick in die Verzahnung der wirtschaftlichen Zusammenhänge. Oder wie soll man das verstehen, was er hier sagt?
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Der Preis für Superbenzin erreichte erstmals die Marke von 1,50 Euro. Die Grünen sehen nun die Autohersteller am Zug, um das Volk zu entlasten. Die Linken haben eine ganz andere Idee.
Das Drei-Liter-Auto gab es schon vor Jahren, aber keiner wollte die unattraktiven Kleinwagen kaufen. Stattdessen stiegen immer mehr Autofahrer auf Gas- und andere Energien um. Doch das Gros der Bundesbürger blieb beim Benzin oder Diesel - und muss nun wegen steigender Ölpreise immer mehr vom monatlichen Budget für Sprit ausgeben: Am Freitag war Superbenzin erstmals 1,50 Euro teuer.
Schlucken Fahrzeuge weiterhin sechs, zehn oder oder mehr Liter pro 100 Kilometer, werden die Hersteller dieser Autos ihre Produkte bald nicht mehr los, prophezeit Grünen-Chef Reinhard Bütikofer. Er verlangt von der Autoindustrie größere Anstrengungen für eine höhere Energieeffizienz ihrer Produkte.
Quelle und weiter:
http://www.netzeitung.de/politik/deu...d/1013697.html