Viele Träume bleiben im Kopf,
als kleiner gedanke lebt man sie vor sich hin.
Einige gedanken werden zu grossen Träumen,
die man versucht zu leben.
Wenige davon werden real,
wen man sie umsätezen kann.
Viele rennen durchs leben,
ohne sich umzu schaun.
Wenn sie dann hoch blicken,
sehn sie nur graue Wolken.
Sehn sie was sie erschreckt,
setzten sie schnell die dunkle Brille auf.
Es gibt wenige die sich nicht abschrecken lassen,
Sie blicken hoch zum Himmel und sehn
hinter den grauen Wollken das licht das alles erhellt.
Die Sterne die auf uns leuchten, und Hoffnung geben.
So mancher will das elend nicht sehn,
das tag täglich einem entgegen kommt.
Will ich es sehn, wenn ein Kind weint?
Will ich es sehn, das es Menschen gibt die Hunger haben?
Will ich es sehn, das so viele sterben in einem sinnlosen Krieg?
Will ich es sehn, wenn mein nächster leidet?
Wir rennen durchs Leben ohne uns umzu schaun,
nur nichts sehn, nur nichts hören, nichts davon wissen wollen.
Ist es mitleid oder allmosen wenn man hilft ?
oder ist es unsere Pflicht,
da zu sein wenn wir gebraucht werden?
Manche Träume werden wahr,
und viele schwimmen nur vor sich hin.
>jimy<