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gedicht ohne Titel
Ich rannte durch einen Wald,
den ich nicht kannte,
zu einem Ziel,
das ich nicht kante.
ich wusste nur das ich weg muss
und zwar so schnell wie möglich.
Hinter mir hörte ich wie jemand meinen Namen schrie,
und ich begann schneller zu rennen,
jeder Schritt fühlte sich an,
wie ein Messerstich durch meine Lugen.
Aber ich biss meine Zähne zusammen
und versuchte noch schneller zu rennen,
doch ich konnte nicht,
ich hatte einfach keine Kraft mehr.
In diesem Moment verlor ich den Boden
unter meinen Füßen
und viel hin.
ich konte mein bein nicht mehr bewegen
und spürte das ich immer mehr das Bewussstein verlor.
Gleichzeitig hörte ich Schritte,
die immer näher kamen
und ich hörte das unmittelbar neben mir jemand schwer atmete,
doch ich konnte nichts sehen,
denn Blut floss mir an meinen Kopf herunter
und verspertte mir die Sicht
Ich wusste auf einen Schlag:
Das wars jetzt,
da komm ich so schnell nicht mehr raus.
Ich schloss meine Augen und sah noch einmal,
wie ich als Kind im kindergarten gespielt habe
und ich sah mich an meinem ersten Schultag
mit meiner Schultüte in der Hand.
In diesem Moment spürte ich eine Hand auf meiner Schulter
und eine Stimme sagte:
Steh auf!!!!!!!
Sonst kommst du noch zu spät zur Schule.
Dann wachte ich auf.
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Geschrieben von Elamanu
Geändert von Elamanu (17.12.2007 um 12:30 Uhr).
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