Fragmentarisches eines Wurst-stalkers
Ick geh bei tante trude
an de Würschtchenbude.
Nehm ne Curry mit Fritten.
Sie schiebt mir ein Lächeln rüber.
Ich schau in ihre - mitten
ins Herz, es läuft ihr über,
von der Soße auf den Tresen,
ick strahl, als sei nix gewesen.
Küss die Curry ihren Darm, ihren Arm,
in Gedanken, alles is noch warm.
Da kommt eena von de Nachbarbude
so'n Doppelwhopper, hoch wie breit,
der küsst mir meine Trude,
mensch tu ick mir leid.
Trolle mir und zieh von dannen,
lass die Trude bei ihr'n Pfannen.
altenali