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Seelen-Tröster
Vergessen
Tränen, wie Regentropfen an Fenstern
Augen, sie klagen von Schmerz
Hände, vor Verzweiflung ganz zittrig
eine Seele mit zersplittertem Herz
Verliebt, verlassen, vergessen
umarmt, geküsst und berührt
geflüstert, gehaucht und geschwiegen
liebevoll und sinnlich verführt
Gedanken, weit weg und verschlungen
winden sich und sind doch ganz klar
sie formen das größte Verlangen,
was sinnlos ist und bizarr
Der Wunsch, das Verlangen, die Sehnsucht
so groß und doch nicht zu verstehn,
ein anderer hats schon vergessen
warum also nicht weitergehn?
Die Hoffnung schon fast ganz verblichen
der Schmerz aus den Augen weicht
vom Wind sind getrocknet die Tränen,
ob das für die Seele schon reicht?
(11.11.2006)
dieses gedicht habe ich selbst verfasst, um über eine naive "jugendliche" liebe hinweg zu kommen, denn ich kann manche situationen am besten mit gedichte schreiben verarbeiten. vielleicht hilft es einigen anderen auch...
lg
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