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Identitas/Wesenseinheit Identität entsteht aus situativer Erfahrung.
Wer/Was/Wie bin ich?

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  #121 (Permalink)  
Alt 21.05.2007, 20:08
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AW: Unstimmigkeiten - für mich nicht zu verstehen

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Zitat von cild1 Beitrag anzeigen
Großzügig bist Du auch noch!

Ich finde der Satz "die Hoffnung stirbt zu letzt" ist eine Kränkung! Das beinhaltet so wenig, findest Du nicht auch?!
Bei mir ist das so, entweder kann ich etwas, dann brauche ich auch keine Hoffnung, das was ich kann, kann ich. Oder aber mir fehlt das Können, dann erhoffe ich mir so was wie Glück und ich habe so selten Glück. Ich glaube, ich hatte bis jetzt 1x nur Glück.

Kant sagte "Glück gibt es nicht, Glück ist ein Postulat",wahrscheinlich, habe ich mir so überlegt, fordere ich zu wenig Glück.

nun, mit deinem postulat schränkst du jetzt meine möglichkeiten ein dir meine meinung zu entfalten, ohne, dass ich ins fettnäpfchen trete... aber, was soll's... ich rutsch gerne mal aus! *lacht*

meine primären postulate sind:

§1 der schöpfer ist vollkommen
§2 die schöpfung eines vollkommenen schöpfers sind selbst vollkommen.

nur die begrenzte sichtweise auf das, was ist, verursacht empfindungen, die ein spektrum von unterschiedlichen, aber aufeinander aufbauende geschlossene reihe, bilden. "hoffnung" liegt in der hinsicht zwischen nicht-wissen und wissen, wobei ich unter wisse "ge.wiss.heit" verstehe, also ein gefühl der sicherheit, wobei wir auch bei dem begriff postulat sind: ein postulat ist eine annahme, dass etwas so sei. man ist sich in dem punkt sicher und sucht nicht nach beweisen dafür. .... und beweise sind genau das gegenteil von glauben. wer glaubt braucht keine beweise. wer beweise sucht glaubt nicht.... und was hat wohl einen stärkeren einfluss auf das, was wir "physikalisch" nennen? - noch immer betrachte ich den geist höher ein als seine produkte!*lacht*

das leben hat nichts mit glück zu tun. es hat eher etwas mit kontrolle zu tun. die fähigkeit dinge zu starten, am laufen zu halten und die fähigkeit zu stoppen. mangelt es an einem dieser grundlegenden punkte (und diese fertigkeiten kann man durch üben wettmachen), mangelt es an verantwortung respektive sicherheit.

es gibt sehr wenige dinge, die man falsch machen kann, um auf der leiter der fähigkeiten hochzukrakseln: man könnte die latte zu hoch angesetzt haben, um etwas zu erreichen, obwohl man die grundlegenderen dinge nicht beherrscht. da heisst es einfach, ein paar gänge runterzudrehen und sich mit dem auseinanderzusetzen, was man glaubte zu können, aber nicht wirklich beherrschte und dies in-den-griff zu bekommen. eines der wesentlicheren schwierigkeiten, in die man beim studieren einer sache geraten kann, sind die wörter. wörter haben unterschiedliche bedeutungen. versteht man die bedeutung eines wortes, stellts ich auch die verantwortung her. theoretisch müsste man alle wörter wirklich verstehen, die man zu einem gebiet benutzt, um es ohne körperliche übung zu beherrschen. unfähigkeit ist die folge von wörtern, die man nicht versteht. schau dir noch einmal die "anleitung zum schielen" an und finde wörter, die du nicht verstehst und schlage sie in einem wörterbuch nach. wenn es die wörter nicht sind, dann sind es vielleicht die symbole. es bedarf eines mißverständnisses, um alles danach liegende nicht zu verstehen.

glück als postulat. ich weiß ja nicht, was dieser gute man geraucht hat, aber eins ist sicher, er hätte damit aufhören sollen!*lacht*

man kann das leben am ehesten mit einem spiel vergleichen. ein spiel hat hindernisse, ziele und es erfordert handlungen in raum und zeit. glück als gefühl für sich gibt es nicht. es gibt, so meine erfahrung, die glückseligkeit, das durch nichtstun sich natürlich einstellt. man schaltet den verstand ab und die dinge laufen ihren natürlichen gang. glücklichsein ist ein zustand, d.h. man setzt sich ziele und interessanterweise sobald man das tut stellen sich einem automatisch hindernisse entgegen! (dualität!?). jedenfalls sind die hindernisse bekannt, da das ziel bekannt ist und die überwindung dieser hindernisse in richtung auf das persönlich gesteckte ziel ist als glücklichsein definiert. man empfindet freude, wenn die hindernisse aus dem weg geräumt sind bzw. die probleme gelöst sind... und auch das ist ein phänomen: die lösung steckt im problem selbst! man muss das problem nur wie ein weihnachtsgeschenk entpacken, entpacken, entpacken... bis man letztendlich entdeckt, dass nichts in dem päckchen enthalten war! *lacht*aber der weg dorthin war die eigentliche sache, um es dabei ging: man hat abenteuer erlebt, man hat gefühle empfunden, man hat eine geschichte entwickelt... darum meine ich, dass es unerheblich ist welchen traum man verfolgt. hauptsache man bewegt sich in eine richtung und macht so persönliche er.fahr.ungen.... ;-)
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  #122 (Permalink)  
Alt 21.05.2007, 21:09
cild1
 
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AW: Unstimmigkeiten - für mich nicht zu verstehen

Zitat:
Zitat von Theta Beitrag anzeigen
nun, mit deinem postulat schränkst du jetzt meine möglichkeiten ein dir meine meinung zu entfalten, ohne, dass ich ins fettnäpfchen trete... aber, was soll's... ich rutsch gerne mal aus! *lacht*

meine primären postulate sind:

§1 der schöpfer ist vollkommen
§2 die schöpfung eines vollkommenen schöpfers sind selbst vollkommen.

nur die begrenzte sichtweise auf das, was ist, verursacht empfindungen, die ein spektrum von unterschiedlichen, aber aufeinander aufbauende geschlossene reihe, bilden. "hoffnung" liegt in der hinsicht zwischen nicht-wissen und wissen, wobei ich unter wisse "ge.wiss.heit" verstehe, also ein gefühl der sicherheit, wobei wir auch bei dem begriff postulat sind: ein postulat ist eine annahme, dass etwas so sei. man ist sich in dem punkt sicher und sucht nicht nach beweisen dafür. .... und beweise sind genau das gegenteil von glauben. wer glaubt braucht keine beweise. wer beweise sucht glaubt nicht.... und was hat wohl einen stärkeren einfluss auf das, was wir "physikalisch" nennen? - noch immer betrachte ich den geist höher ein als seine produkte!*lacht*

das leben hat nichts mit glück zu tun. es hat eher etwas mit kontrolle zu tun. die fähigkeit dinge zu starten, am laufen zu halten und die fähigkeit zu stoppen. mangelt es an einem dieser grundlegenden punkte (und diese fertigkeiten kann man durch üben wettmachen), mangelt es an verantwortung respektive sicherheit.

eines der wesentlicheren schwierigkeiten, in die man beim studieren einer sache geraten kann, sind die wörter. wörter haben unterschiedliche bedeutungen. versteht man die bedeutung eines wortes, stellts ich auch die verantwortung her. theoretisch müsste man alle wörter wirklich verstehen, die man zu einem gebiet benutzt, um es ohne körperliche übung zu beherrschen. unfähigkeit ist die folge von wörtern, die man nicht versteht. schau dir noch einmal die "anleitung zum schielen" an und finde wörter, die du nicht verstehst und schlage sie in einem wörterbuch nach. wenn es die wörter nicht sind, dann sind es vielleicht die symbole. es bedarf eines mißverständnisses, um alles danach liegende nicht zu verstehen.

glück als postulat. ich weiß ja nicht, was dieser gute man geraucht hat, aber eins ist sicher, er hätte damit aufhören sollen!*lacht*

man kann das leben am ehesten mit einem spiel vergleichen. ein spiel hat hindernisse, ziele und es erfordert handlungen in raum und zeit. glück als gefühl für sich gibt es nicht. es gibt, so meine erfahrung, die glückseligkeit, das durch nichtstun sich natürlich einstellt. man schaltet den verstand ab und die dinge laufen ihren natürlichen gang. glücklichsein ist ein zustand, d.h. man setzt sich ziele und interessanterweise sobald man das tut stellen sich einem automatisch hindernisse entgegen! (dualität!?). jedenfalls sind die hindernisse bekannt, da das ziel bekannt ist und die überwindung dieser hindernisse in richtung auf das persönlich gesteckte ziel ist als glücklichsein definiert. man empfindet freude, wenn die hindernisse aus dem weg geräumt sind bzw. die probleme gelöst sind... und auch das ist ein phänomen: die lösung steckt im problem selbst! man muss das problem nur wie ein weihnachtsgeschenk entpacken, entpacken, entpacken... bis man letztendlich entdeckt, dass nichts in dem päckchen enthalten war! *lacht*aber der weg dorthin war die eigentliche sache, um es dabei ging: man hat abenteuer erlebt, man hat gefühle empfunden, man hat eine geschichte entwickelt... darum meine ich, dass es unerheblich ist welchen traum man verfolgt. hauptsache man bewegt sich in eine richtung und macht so persönliche er.fahr.ungen.... ;-)
Danke Theta. Es gab ja gar keine Fettnäpfchen, wo Du hättest hintreten können.
Selten erschienst Du mir so konkret und so sicher wie in deinen obigen Ausführungen. Du bist im Forum einer von wenigen in meinem Kopf von dem ich gar kein Bild habe, Du bist wie Äther (meine das nicht böse und ich hoffe, ich kränke dich damit nicht). Das einzige was mir zu Dir einfällt ist, du bist nicht bösartig und Du bist unendlich traurig.
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  #123 (Permalink)  
Alt 21.05.2007, 21:41
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AW: Unstimmigkeiten - für mich nicht zu verstehen

Zitat:
Zitat von cild1 Beitrag anzeigen
Danke Theta. Es gab ja gar keine Fettnäpfchen, wo Du hättest hintreten können.
Selten erschienst Du mir so konkret und so sicher wie in deinen obigen Ausführungen. Du bist im Forum einer von wenigen in meinem Kopf von dem ich gar kein Bild habe, Du bist wie Äther (meine das nicht böse und ich hoffe, ich kränke dich damit nicht). Das einzige was mir zu Dir einfällt ist, du bist nicht bösartig und Du bist unendlich traurig.
wie? bin ich immer noch sauber, wie ein frisch gepudertes babypopo?

im gegenteil, mit dem begriff des äthers triffst du meine erwünschte seinsform wieder... äther in dem sinne von wind > ruah > geist.... der wind, der keine form hat und jede form annehmen kann... der geist, der keine grenzen kennt und doch überall sein zuhause hat... einsam, aber frei... unendlich traurig... und unendlich tief.... und aus der tiefe der einsamkeit unendliche kraft entfaltet... und das potential ist da auch einmal sturm zu sein, dem sich nichts entgegen stellen kann.......... danke!
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  #124 (Permalink)  
Alt 23.05.2007, 02:12
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Beitrag AW: Unstimmigkeiten - für mich nicht zu verstehen

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Zitat von alwin Beitrag anzeigen
Genau diese Denkweise wird, wenn auch unter islamischen Gesichtspunkt korrekt, bei uns die Auffassung der Intoleranz hervorrufen....
Ich lass mich dadurch nicht schrecken!
Jeder Mensch hat neben seiner eigenen Gläubigkeit auch einen Intellekt, der seine Relegion relativ zu den Religionen und Lebenseinstellungen anderer setzen kann.
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Im Osten geht der (Halb)mond auf.
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  #125 (Permalink)  
Alt 23.05.2007, 02:19
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Beitrag AW: Unstimmigkeiten - für mich nicht zu verstehen

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Zitat von karakedi175 Beitrag anzeigen
er war gläubig und erklärt dennoch die evolutionstheorie.
So viel ich weiß, hat die Kirche heute keine Schwierigkeiten mit der Evolutionstheorie, sie lehnt jedenfalls die Gedanken der Kreationisten ab, so viel hab ich von irgendsoeinem Kardinal im Fernsehen mitbekommen.
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  #126 (Permalink)  
Alt 26.05.2007, 10:48
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AW: Unstimmigkeiten - für mich nicht zu verstehen

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Zitat von alterali Beitrag anzeigen
So viel ich weiß, hat die Kirche heute keine Schwierigkeiten mit der Evolutionstheorie, sie lehnt jedenfalls die Gedanken der Kreationisten ab, so viel hab ich von irgendsoeinem Kardinal im Fernsehen mitbekommen.
so wars auch nicht gemeint. mir ist das sowieso egal. aber abgesehen davon hat er das buch in den späten siebzigern, frühen achtzigern geschrieben; ich weiss nicht, was die damals davon gehalten haben. ich weiss nur, dass wenn man mir das auf diese weise nahe gebracht hätte, ich wesentlich mehr am schulunterricht teilgenommen hätte und das will was heissen!
lg
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  #127 (Permalink)  
Alt 26.05.2007, 10:52
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Zitat von Theta Beitrag anzeigen
nun, mit deinem postulat schränkst du jetzt meine möglichkeiten ein dir meine meinung zu entfalten, ohne, dass ich ins fettnäpfchen trete... aber, was soll's... ich rutsch gerne mal aus! *lacht*

meine primären postulate sind:

§1 der schöpfer ist vollkommen
§2 die schöpfung eines vollkommenen schöpfers sind selbst vollkommen.

nur die begrenzte sichtweise auf das, was ist, verursacht empfindungen, die ein spektrum von unterschiedlichen, aber aufeinander aufbauende geschlossene reihe, bilden. "hoffnung" liegt in der hinsicht zwischen nicht-wissen und wissen, wobei ich unter wisse "ge.wiss.heit" verstehe, also ein gefühl der sicherheit, wobei wir auch bei dem begriff postulat sind: ein postulat ist eine annahme, dass etwas so sei. man ist sich in dem punkt sicher und sucht nicht nach beweisen dafür. .... und beweise sind genau das gegenteil von glauben. wer glaubt braucht keine beweise. wer beweise sucht glaubt nicht.... und was hat wohl einen stärkeren einfluss auf das, was wir "physikalisch" nennen? - noch immer betrachte ich den geist höher ein als seine produkte!*lacht*

das leben hat nichts mit glück zu tun. es hat eher etwas mit kontrolle zu tun. die fähigkeit dinge zu starten, am laufen zu halten und die fähigkeit zu stoppen. mangelt es an einem dieser grundlegenden punkte (und diese fertigkeiten kann man durch üben wettmachen), mangelt es an verantwortung respektive sicherheit.

es gibt sehr wenige dinge, die man falsch machen kann, um auf der leiter der fähigkeiten hochzukrakseln: man könnte die latte zu hoch angesetzt haben, um etwas zu erreichen, obwohl man die grundlegenderen dinge nicht beherrscht. da heisst es einfach, ein paar gänge runterzudrehen und sich mit dem auseinanderzusetzen, was man glaubte zu können, aber nicht wirklich beherrschte und dies in-den-griff zu bekommen. eines der wesentlicheren schwierigkeiten, in die man beim studieren einer sache geraten kann, sind die wörter. wörter haben unterschiedliche bedeutungen. versteht man die bedeutung eines wortes, stellts ich auch die verantwortung her. theoretisch müsste man alle wörter wirklich verstehen, die man zu einem gebiet benutzt, um es ohne körperliche übung zu beherrschen. unfähigkeit ist die folge von wörtern, die man nicht versteht. schau dir noch einmal die "anleitung zum schielen" an und finde wörter, die du nicht verstehst und schlage sie in einem wörterbuch nach. wenn es die wörter nicht sind, dann sind es vielleicht die symbole. es bedarf eines mißverständnisses, um alles danach liegende nicht zu verstehen.

glück als postulat. ich weiß ja nicht, was dieser gute man geraucht hat, aber eins ist sicher, er hätte damit aufhören sollen!*lacht*

man kann das leben am ehesten mit einem spiel vergleichen. ein spiel hat hindernisse, ziele und es erfordert handlungen in raum und zeit. glück als gefühl für sich gibt es nicht. es gibt, so meine erfahrung, die glückseligkeit, das durch nichtstun sich natürlich einstellt. man schaltet den verstand ab und die dinge laufen ihren natürlichen gang. glücklichsein ist ein zustand, d.h. man setzt sich ziele und interessanterweise sobald man das tut stellen sich einem automatisch hindernisse entgegen! (dualität!?). jedenfalls sind die hindernisse bekannt, da das ziel bekannt ist und die überwindung dieser hindernisse in richtung auf das persönlich gesteckte ziel ist als glücklichsein definiert. man empfindet freude, wenn die hindernisse aus dem weg geräumt sind bzw. die probleme gelöst sind... und auch das ist ein phänomen: die lösung steckt im problem selbst! man muss das problem nur wie ein weihnachtsgeschenk entpacken, entpacken, entpacken... bis man letztendlich entdeckt, dass nichts in dem päckchen enthalten war! *lacht*aber der weg dorthin war die eigentliche sache, um es dabei ging: man hat abenteuer erlebt, man hat gefühle empfunden, man hat eine geschichte entwickelt... darum meine ich, dass es unerheblich ist welchen traum man verfolgt. hauptsache man bewegt sich in eine richtung und macht so persönliche er.fahr.ungen.... ;-)
danke, das war doch auch viel einfacher und schöner als schielen!
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  #128 (Permalink)  
Alt 26.05.2007, 12:41
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AW: Unstimmigkeiten - für mich nicht zu verstehen

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Zitat von karakedi175 Beitrag anzeigen
so wars auch nicht gemeint. mir ist das sowieso egal. aber abgesehen davon hat er das buch in den späten siebzigern, frühen achtzigern geschrieben; ich weiss nicht, was die damals davon gehalten haben. ich weiss nur, dass wenn man mir das auf diese weise nahe gebracht hätte, ich wesentlich mehr am schulunterricht teilgenommen hätte und das will was heissen!
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Hi karakedi175,
ich hab das Buch damals auch gelesen, und war ganz begeistert, weiß aber heute nicht mehr, was da so drin stand. Er als Person war auch irgendwie beeindruckend. Aber das mit seiner Gläubigkeit, das hatte ja irgendwie keine Relevanz, find ich jedenfalls, zumindest, was den Inhalt des Buches anbelangt.
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  #129 (Permalink)  
Alt 29.05.2007, 18:12
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AW: Unstimmigkeiten - für mich nicht zu verstehen

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Zitat von alterali Beitrag anzeigen
Aber das mit seiner Gläubigkeit, das hatte ja irgendwie keine Relevanz, find ich jedenfalls, zumindest, was den Inhalt des Buches anbelangt.
Hi alterali,
es hat insofern relevanz dass wissenschaftlern, die sich mit evolutionstheorie, etc. befassen scheinbar immer automatisch der glaube abgesprochen wird. mir ging es in dem zusammenhang nur darum, dass es kein falscher eindruck über den verfasser entsteht nur weil ich persönlich gegen religionen bin.

aber es freut mich ungemein, dass du das buch auch gelesen hast, man trifft zwar immer wieder jemanden, der von ihm gehört aber nicht gelesen hat. ich hätte ihn zu gern persönlich, bzw. wenigstens im fernsehen mal gesehen.
es gibt sogar eine übersetzung ins türkische wobei der übersetzer von einer wirklich öminösen religionsgemeinschaft aufs schärfste angegriffen wurde.
die versuchen doch tatsächlich alles als lüge abzutun. wobei manchmal ein blick in den spiegel als beweis genügen müsste

lg
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  #130 (Permalink)  
Alt 29.05.2007, 18:17
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