Identitas/Wesenseinheit Identität entsteht aus situativer Erfahrung. Wer/Was/Wie bin ich? |

05.04.2008, 06:50
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Reaktion der Familie
Wie war es denn eigentlich mit der Reaktion der deutschen Seite , als ihr euch entschlossen habt in der Türkei zu leben.
Man laesst ja auchviel Famile und Freunde zurück.
Da ich damals nach fast 22 Jahren Ehe , von einem Tag auf den andern
weggegangen bbin , meine Tochter war 22 , und lebte schon nicht mehr zu Hause und mein Sohn war 16.
Es war natürlich hart für sie , für mich auch , aber da ich in meiner Ehe schon lange nicht mehr glücklich war , hab ich die Gelegenheit beim Schopfe gefasst und bin gegangen.
Abund zu werd ich immer noch gefragt , ob ich bereue , dass ich gegangen bin. Eine Frage , die İch immer noch nicht beantworten kann.
Unser Verhaeltnis ,im Laufe der Jahre hat sich normalisiert. Die Kinder waren auch schon ein paar Mal hier. Wir telefonieren auch haeufig mit einander. Mein Sohn z.b. meldet sich viel oefter bei mir ,als die Tochter , dieverheiratet ist und Mutter von zwei süssen Maedchen , die mitllerweile zur Grundschule gehen.
Aber wenn ich dann mal in Deutschland bin , kommt immer wieder sone Spitze , von wegen , du bist ja weggegangen ,
und durch die Blume , du hast uns im Stich gelassen,............
Allmaehlich reichts doch mal , oder ??? İnzwischen sind beide Kinder ,Menschen die mit beiden Beinen fest im Leben stehen, und ein gutes Leben führen. Mein Sohn hat mitte diesen Monats sein schriftliches Abschlussexamen seines bis jetzt sehr erfolgreichen Medizinstudiums ,
Schreibt gleichzeitig seine Doktorarbeit und hat schon seine Anstellung bei der Charitee in Berlin für August quasi in getrockneten Tüchern.
Meine Tochter hat auch ein abgeschlossesnes Studium der BWL, Der Schwiegersohn ist Anaesthesit unt İntensivmediziner an einem renommieten KH in Dortmund , aber leider ein ziemliches A............
Obwohl er wirklich seine Vaterrolle mit Bravour erledigt, und auch wohl ein
eine glückliche Ehe mit meiner Tochter führt.
Telefongespraech mit meinem Schwiegersohn , Hast Du schon dein Ticket gekauft, dabei hab ich das schon Anfang des Jahres besorgt,
und hast Du schon dei Rüchflugticket , Nein da besorg ich in Deutschland ,
weil ich nicht genau weiss von wo und wann ich zUrückfliege.
Aber laenger als zwei Wochen kann ich sowieso nicht bleiben , hoechstens drei , weil ich ja zwei Hund hab.
Und denk dran , dass Du auf jeden Fall die ne Krankenversicherung besorgst für die Zeit hier.
Deutsches Sicherheitsdenken ??????Wahrscheinlich hat er Recht ,aber der Ton macht die Musik.
İrgendwie ist die Situation nicht angenehm , ich hab immer das Gefühl , ich bin aussen vor , obwohl ich die Mutter bin. Aetzend.
Wenn nicht die Erstkommunion meiner Enkelin waere , würd ich lieber hier bleiben.
Selam Waltraut
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05.04.2008, 07:27
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AW: Reaktion der Familie
Meinst du nicht du erwartest ein wenig zu viel, denn schließlich HAST du ja wirklich deine Kinder alleine gelassen?!
Ich wäre sicherlich auch nicht "begeistert" wenn uns unsere Mutter verlassen hätte!
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...was wahr ist ist selten schön und was schön ist ist selten wahr...
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05.04.2008, 07:38
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AW: Reaktion der Familie
Hallo Engelchen , die ' Kinder ' waren damals 16 und 22. 
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Mit dem Wissen waechst der Zweifel (Goethe)
Aber ein Tee mit Ali muss sein 
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05.04.2008, 07:44
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AW: Reaktion der Familie
Zitat:
Zitat von waltraut
Hallo Engelchen , die ' Kinder ' waren damals 16 und 22. 
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Du sagst es ja selbst: die Kinder!
Und mit 16 noch doppelt!
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05.04.2008, 08:01
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AW: Reaktion der Familie
Zitat:
Zitat von engelchen
Meinst du nicht du erwartest ein wenig zu viel, denn schließlich HAST du ja wirklich deine Kinder alleine gelassen?!
Ich wäre sicherlich auch nicht "begeistert" wenn uns unsere Mutter verlassen hätte!
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Nein, ich glaube nicht, dass Waltraud zu viel erwartet. Man sollte nämlich bedenken, dass Mütter auch eigenständige Personen mit eigenen Wünschen sind. Das hat m.E. nichts mit Egoismus zu tun. Und wenn Waltraud in ihrer Ehe nicht mehr glücklich war, ist es gut, dass sie einen Schlussstrich gezogen hat. "Kinder" im Alter von 22 und 16 Jahren müssten damit auch umgehen können.
Bestimmt war es für die beiden zu Beginn ungewohnt und auch unbequem, dass sie plötzlich auf sich allein gestellt waren. Aber ich finde, junge Menschen sollten auch akzeptieren können, dass sich die Welt nicht nur um sie dreht, sondern dass ihre Mitmenschen auch Bedürfnisse und Wünsche haben.
lg gül
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05.04.2008, 08:09
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AW: Reaktion der Familie
@engelchen: Ich kann mir nicht vorstellen, das Waltraut sich die Entscheidung leicht gemacht hat und nicht gegangen wäre, wenn sie ihre Kinder nicht in guten Händen gewusst hätte.
Natürlich muss man immer beide Seiten sehen, und ich finde aber, bevor man das Verhalten verurteilt (bzw das steht einem ja gar nicht zu), braucht man viel mehr Hintergrundinformationen.
Das ist genau das, was mich so sehr ärgert, und mir auch sehr oft begegnet. Das Menschen sich ein Urteil bilden, obwohl sie nur die Hälfte der Geschichte kennen, mittlerweile fahre ich die Devise links rein, rechts raus.
(Kurzes Beispiel: der Bruder meiner Schwägerin -er kennt weder M.,noch seine Familie- sagt zu mir, nachdem ich erzählt habe, das ich Ende des Monats in die Türkei fliege, natürlich mit Sahra!, : Dann sollte ich mich aber nicht wundern, wenn ich meine Tochter nicht wieder mit nach Deutschland bringen würde, weil M. Familie die doch bestimmt entführen würde  )
@Waltraut: Ich kann verstehen, dass dir zu Beginn Unverständnis entgegen geschlagen ist, aber mittlerweile müsste deine Familie doch sehen, wie gut es dir geht und wie wohl du dich in der Türkei fühlst.
ich war zwar nur für ein halbes Jahr unten, aber auch das haben viele meiner Mitmenschen nicht verstanden. Und dieser Zeit haben sich die wahren Freunde gezeigt.
Für meine Eltern tat es mir am Meisten leid, sie sind beide über siebzig und sind noch nie geflogen, geschweige denn im Süden gewesen. Das schlechte Gewissen der Tochter....
Aber erstaunlicherweise haben die mich dann sehr unterstützt, als sie merkten wie ernst es mir wirklich ist. Das hätte ich überhaupt nicht erwartet. Und hat meine Eltern glaube ich, ziemliche Überwindung gekostet. Doch sie haben erkannt, dass sie mich sonst eher verloren hätten.
Musste mit dem Kopf schütteln, als ich gelesen habe, dass dein Schwiegersohn dich auf die Krankenversicherung aufmerksam gemacht hat. Sagt wirklich schon viel über ihn aus. Es wäre doch eigentlich selbstverständlich, dass er sagt, wir kümmern uns darum. An den 60 Euro wird es ja wohl nicht mangeln  .
Einen lieben Gruß aus dem nebeligen Deutschland
Katrin
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Ob eine Sache gelingt, erfährst du nicht, wenn du darüber nachdenkst, sondern wenn du es ausprobierst.
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05.04.2008, 08:23
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AW: Reaktion der Familie
Ich verurteile ja gar nicht.
Ich finde es auch ok, dass sie sich getrennt hat.
Aber ich finde es eben zu viel verlangt, zu erwarten sich nicht "außen vor zu fühlen", wenn man in so jungen Jahren der Kinder diese "allein" gelassen hat. (was für ein deutsch, ;))
Klar, dass sich die Bindung zu ihr und ihren Kindern ins "kühlere" bewegt hat.
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05.04.2008, 08:33
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AW: Reaktion der Familie
Liebe Waltraud,
ich befinde mich in einer ähnlichen Situation wie Du.
Ich bin vor zehn Jahren in die Türkei gegangen mit meinem türkischen Ehemann und meinem damals elfjährigen Sohn. Meine beiden erwachsenen Kinder sind in Deutschland geblieben. Sie waren damals 25 bzw. 28 Jahre alt. Mein großer Sohn hatte bereits eine eigene Familie (Frau und Tochter) und meine Tochter blieb alleine zurück. Sie mußte sich sogar eine eigene Wohnung suchen, da sie bis zu meinem Umzug in die Türkei mit in unserem Haushalt lebte.
Meine Kinder haben mir nie Vorwürfe gemacht. Sie haben von Anfang an akzeptiert, daß ich eine eigenständige Persönlichkeit habe und nicht nur Mutter bin.
Inzwischen lebe ich von meinem Mann getrennt. Da die Türkei für mich und meinen Sohn(inzwischen 21 ) zur Heimat geworden ist, möchten wir auch nicht nach Deutschland zurück. Auch dafür haben meine großen Kinder Verständnis, wenn sie auch nicht verstehen können, was wir an der Türkei so lieben.
Aus Deinem Beitrag, liebe Waltraud, entnehme ich, daß Deine Kinder egoistisch nur ihre Sichtweise sehen. Bei ihnen hat sich wohl manifestiert, daß Mütter ihr ganzes Leben lang nur für ihre Kinder da zu sein haben. Ich denke aber, daß diese Zeiten vorbei sind. Wir sind eine neue Generation von Müttern und Großmüttern. Wir haben meistens unser ganzes Leben gearbeitet und auch eigene Vorstellungen vom Leben entwickelt. Der Sinn unseres Lebens bezieht sich nicht nur darauf, das Dasein unserer Kinder und Enkelkinder zu erleichtern.
Unsere Generation möchte auch ihre eigenen Wünsche und Träume verwirklichen. Und ich denke, wir haben auch ein Recht darauf. Deine Kinder müssen das lernen. Halte Du nur weiter an Deinen Vorstellungen vom Leben fest und laß Dir die Tage nicht vermiesen.
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05.04.2008, 08:47
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AW: Reaktion der Familie
hallo waltraud, also das deine tochter , die damals 22 war noch mit dir insgeheimen grollt, ist wirklich ungewöhnlich, zumal sie ja selbst heute glücklich verheiratet ist . meist stellt sich mit dem eigenen familienleben-und frieden eine versöhnlichere stimmung ein, weil man weiss, wie wichtig es ist, sich rundum gut zu fühlen. ich finde, du hast als mensch immer ein recht auf persönliche entfaltung und entscheidungen, auch wenn man mutter ist ( oder gerade deshalb)
ich lese auch heraus, das es deinen kindern auch in deutschland weiterhin gut ergangen sein muss, denn schule, studium und soziales umfeld ist ihnen erhalten geblieben und ich vermute mal, das sie diese stabilität, die deine kinder bei deinem weggang aus deutschland hatten, auch ein großteil auf deine mütterliche erziehung zurückzuführen ist.
das dein schwiegersohn allerdings über gegebenheiten aus der vergangenheit zur zeit deines weggangs deiner tochter dir in spitzen gegenüber zum ausdruck bringt, zeugt allerdings doch davon, das deine tochter damals nicht ganz deine beweggründe nachvollzogen hatte und einfach noch daran "knabbert" und natürlich mit ihrem mann darüber spricht. da dein schwiegersohn allerdings nur die halbe wahrheit über dich und deine beweggründe kennen kann, können seine bemerkugen oder mutmassungen über deinen weggang aus deutschland auch nur reflektionen aus den erzählungen deiner tochter sein.
allerdings , so finde ich, steht es deinem schwiegersohn nicht unbedingt an, dich zu kritisieren . ich würde mal mit der tochter in einer ruhigen stunde sprechen und sie bitten, wirklich einmal deine sicht der dinge auf dein lebensziel und traum anzuhören , auch vergangene beweggründe offen aussprechen und dann auch darum bitten, dein leben wie es ist und wie du es lebst, zu akzeptieren.
ich überlege grad auch, wie merkwürdig es ist: normalerweise sind schwiegerkinder immer genervt, wenn die schwiegermutter in der nähe wohnt und jeden sonntag zum kaffee kämen. das ist ja bei dir völlig anders gelagert- du lebst im ausland, du bist vielleicht mal 2-3 mal zu besuch bei deiner tochter ( oder mehr) , aber es ist immer ein besonderer besuch, wenn man von weit her kommt. könnte es sein- also ich komme in versuchung zu denken, daß da nicht auch so ein bisschen trauer oder neid mitschwingen könnte, das es dir trotz vieler entbehrungen und lebensprüfungen ( ich erinnere mich, das dein partner ja in der türkei verstorben ist) , einfach dort, wo du lebst, gut geht? viele leute (vielleicht auch dein schwiegersohn) setzen ja materiellen wohlstand oft auch dem glück gleich- und merken gar nicht, das das ja nicht stimmt.
ich kenne solche ähnlichen erfahrungen, das menschen oft nicht begreifen, das zufriedenheit und inneres glück nicht vom wohlstand abhängt, sondern von einem eigenen wohlbefinden mit sich und der umgebung, in der man lebt.
dieses lebenskonzept zu sehen und zu erleben , tut sicher deinen enkeln gut....es ist ja oft so, das die nächste generation mehr durchblickt, was man wollte. die eigenen kinder sind in vielem ja so oft zu nah an den dingen dran, das sie nicht objektiv sein können und wollen.
ich finde es gut, das du dein "ding" durchgezogen hast. du hast in der mitte deines lebens eine entscheidung getroffen, deinen weg zu ändern und bist weggegangen aus einer für dich nicht erfüllten ehe. das ist jedermans recht; wohin du gehst , was du machst, und mit wem du danach lebst ist ganz allein deine angelegenheit. damals, als ich mal vor einer ähnlichen entscheidung stand, aus deutschland wegzugehen ( nach japan) habe ich mich zugunsten meiner tochter entschieden, die damals 17 war, hierzubleiben. bis heute denke ich darüber nach, ob diese entscheidung , mich so zurückzunehmen, nicht falsch war. denn meine tochter sagte mir heute manchmal, mensch, warum hast du das nicht gemacht! -aber ich bin auch jetzt glücklich- also niemand weiss genau, was richtig ist, wenn man es nicht ausprobiert ....
ich denke, da deine kinder so in dem alter wie meine tochter zu sein scheinen, das wir im gleichen alter sind. da sind die erfahrungen und lebenskonzepte schon gesellschaftlich bedingt ganz anders, als die der heutigen "auswanderer" . gerade als mutter trifft man nie leichtfertige entscheidungen. das müssen deine kinder ( schwiegerkinder) noch selbst erfahren, wenn sie in situationen geraten, wo es um das "innere" überleben geht.
sorry, man, das ist aber jetzt viel geworden...  liebe grüße MAR
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Zwischen thir un angel sol men kejn finger nit arajnschteken jidd. sprichwort
homemar und die TIPPS für Neueinsteiger
Geändert von mar (05.04.2008 um 09:11 Uhr).
Grund: tippfehler
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05.04.2008, 08:47
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AW: Reaktion der Familie
Unsere Generation möchte auch ihre eigenen Wünsche und Träume verwirklichen. Und ich denke, wir haben auch ein Recht darauf. Deine Kinder müssen das lernen. Halte Du nur weiter an Deinen Vorstellungen vom Leben fest und laß Dir die Tage nicht vermiesen.[/quote]
Liebe Sissi,
danke für deinen Beitrag, genau meine Meinung  .
Liebe Waltraud,
den letzten Satz von Sissi möchte ich nochmal ganz dick unterstreichen!!!
lg in die Türkei
gül
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