Identitas/Wesenseinheit Identität entsteht aus situativer Erfahrung. Wer/Was/Wie bin ich? |

05.04.2008, 18:56
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AW: Worin würde sich eine islamische Türkei eigentlich von der heutigen unterscheiden
Zitat:
Zitat von solresol
merhaba
iran
selâm
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Der Iran ist schiitisch!
Zitat:
Zitat von Kanack
Den Islam könnte man ruhig als eine Ordnungsform betrachten. Nur kann es im Islam keine höhere Rechtsordnung geben als den koran, also müsste die türkische Rechtsprechung aus dem Koran abgeleitet oder 1 zu1 übernommen werden.
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Der Koran ist meines Erachtens überhaupt nicht geeignet, bzw. nicht ausreichend, Grundlage eine Rechtordnung zu sein. Fast von Anfang an musste man Hadithen und was weiß ich dazunehmen. Und die ganzen Ableitungen, um einen modernen Staat zu führen, kann nach Geschmack und Wellenschlag durchgezogen werden.
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Im Osten geht der (Halb)mond auf.
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06.04.2008, 10:25
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AW: Worin würde sich eine islamische Türkei eigentlich von der heutigen unterscheiden
Zitat:
Zitat von alterali
Der Iran ist schiitisch!
Der Koran ist meines Erachtens überhaupt nicht geeignet, bzw. nicht ausreichend, Grundlage eine Rechtordnung zu sein. Fast von Anfang an musste man Hadithen und was weiß ich dazunehmen. Und die ganzen Ableitungen, um einen modernen Staat zu führen, kann nach Geschmack und Wellenschlag durchgezogen werden.
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Da kann es noch so schöne Gesetze und moralische Grundlagen für einen Staat geben, aber wenn sich kaum jemand daran hält, ist das alles für die Katz. Auch im Iran gibt es eine Oberschicht und viele, sehr arme Menschen. Obwohl es sehr viele Akademiker gibt und Geld durch Öleinnahmen vorhanden ist, schafft es das Land nicht ausreichende Raffinerien zu bauen um die eigene Benzinversorgung zu gewährleisten. Als Folge davon muss der Iran Benzin importieren. Der Islam, das hat die Geschichte zur genüge gezeigt, ist vor allem eine Fortschrittsbremse.
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Frage nicht was Deutschland für dich tun kann, sondern warum es die Türkei nicht getan hat
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06.04.2008, 10:54
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AW: Worin würde sich eine islamische Türkei eigentlich von der heutigen unterscheiden
Zitat:
Zitat von sdost
Da kann es noch so schöne Gesetze und moralische Grundlagen für einen Staat geben, aber wenn sich kaum jemand daran hält, ist das alles für die Katz. Auch im Iran gibt es eine Oberschicht und viele, sehr arme Menschen. Obwohl es sehr viele Akademiker gibt und Geld durch Öleinnahmen vorhanden ist, schafft es das Land nicht ausreichende Raffinerien zu bauen um die eigene Benzinversorgung zu gewährleisten. Als Folge davon muss der Iran Benzin importieren. Der Islam, das hat die Geschichte zur genüge gezeigt, ist vor allem eine Fortschrittsbremse.
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Der Iran ist eine Fehlkonstruktion.
Aber in Malaysia scheint es doch mit einer Staatsreligion Islam, formal einer Demokratie, starken Minderheiten relativ gut zu klappen, obwohl es wohl immer wieder zu Spannungen kommt.
Allerding ist die Wirtschaft wohl überwiegend in den Händen der chonesischen Minderheit.
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Im Osten geht der (Halb)mond auf.
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06.04.2008, 10:59
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AW: Worin würde sich eine islamische Türkei eigentlich von der heutigen unterscheiden
Zitat:
Zitat von alterali
Der Iran ist eine Fehlkonstruktion.
Aber in Malaysia scheint es doch mit einer Staatsreligion Islam, formal einer Demokratie, starken Minderheiten relativ gut zu klappen, obwohl es wohl immer wieder zu Spannungen kommt.
Allerding ist die Wirtschaft wohl überwiegend in den Händen der chonesischen Minderheit.
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Malaysia liegt auch nicht so sehr im Focus des Interesses und hat den Vorteil weit weg zu sein. Darüber hinaus haben diese Ostasiaten ja auch die Charaktereigenschaft der Friedfertigkeit
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06.04.2008, 14:00
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AW: Worin würde sich eine islamische Türkei eigentlich von der heutigen unterscheiden
merhaba
Zitat:
Zitat von sdost
Der Islam, das hat die Geschichte zur genüge gezeigt, ist vor allem eine Fortschrittsbremse.
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so ist es absolut nicht! islam hat mit fort- oder rückschritt nichts zu tun. du kannst das an Bayern wunderbar hier erleben. das katholismus, wie in Bayern gehandhabt, ist beinahe christliches islam ("gehorsam leben"!). vieles ist absolut vergleichbar. und trotzdem ist dieses bundesland das fortschrittlichste im Bund, und nahezu ohne hilfe (Bayern erhält auch Hilfe, zahlt aber selbst auch viel hilfe, und, wenn ich mich richtig errinere, ist die bilanz negativ).
also hat fortschritt nicht unmittelbar mit der religiosität zu tun...
was in islamischen länder die entwicklung stört sind:
- misbrauch des menschen durch den menschen und unterdrückung
- dadurch mangel an motivation und schlechte nutzung des menschlichen potentials
- korruption und bestichlichkeit, daher grosse miswirtschaft, das ist wohl die hauptursache,
- unzureichende berufsausbildung
- idiotische planwirtschaft
- vollkommen ungerechte verteilung von grund und boden
- dadurch zusätzlicher mangel an motivation und unzureichende versorgung; der bürger hat den ganzen tag nur eins im kopf: wie kriege ich brot, wie kriege ich mehl, wie kriege ich öl für heute?
das trifft man wohl in allen islamischen ländern an,
aber auch in vielen anderen!
hat also nur mit menschlichem versagen (der leader) und archaïschen strukturen und zuständen, auch in umwandelten staatsformen: der schlechte kern bleibt meisten, oder der noch archaïschere kern kommt in kraft zurück und das ist wohl das schlimmste:
und, das, gerad das,
wurde in einer islamischen türkei höchstwahrscheinlich geschehen!
selâm
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06.04.2008, 14:44
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TT-Schreck
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AW: Worin würde sich eine islamische Türkei eigentlich von der heutigen unterscheiden
Zitat:
Zitat von solresol
merhaba
so ist es absolut nicht! islam hat mit fort- oder rückschritt nichts zu tun. du kannst das an Bayern wunderbar hier erleben. das katholismus, wie in Bayern gehandhabt, ist beinahe christliches islam ("gehorsam leben"!). vieles ist absolut vergleichbar. und trotzdem ist dieses bundesland das fortschrittlichste im Bund, und nahezu ohne hilfe (Bayern erhält auch Hilfe, zahlt aber selbst auch viel hilfe, und, wenn ich mich richtig errinere, ist die bilanz negativ).
also hat fortschritt nicht unmittelbar mit der religiosität zu tun...
was in islamischen länder die entwicklung stört sind:
- misbrauch des menschen durch den menschen und unterdrückung
- dadurch mangel an motivation und schlechte nutzung des menschlichen potentials
- korruption und bestichlichkeit, daher grosse miswirtschaft, das ist wohl die hauptursache,
- unzureichende berufsausbildung
- idiotische planwirtschaft
- vollkommen ungerechte verteilung von grund und boden
- dadurch zusätzlicher mangel an motivation und unzureichende versorgung; der bürger hat den ganzen tag nur eins im kopf: wie kriege ich brot, wie kriege ich mehl, wie kriege ich öl für heute?
das trifft man wohl in allen islamischen ländern an,
aber auch in vielen anderen!
hat also nur mit menschlichem versagen (der leader) und archaïschen strukturen und zuständen, auch in umwandelten staatsformen: der schlechte kern bleibt meisten, oder der noch archaïschere kern kommt in kraft zurück und das ist wohl das schlimmste:
und, das, gerad das,
wurde in einer islamischen türkei höchstwahrscheinlich geschehen!
selâm
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Es gibt da doch wohl ein paar Unterschiede. Strenggläubige Muslime sagen, dass alles im Koran steht. Warum soll der Muslim sich da noch Gedanken machen? Dann dieser fatale Fatalismus. Es ist ja doch alles Kismet, also warum eigene Anstrengungen unternehmen um das Unabänderliche in andere Bahnen leiten zu wollen? Als die Araber zu Mohammeds Zeiten begannen alte griechische Schriften zu übersetzen, setzte ein erstaunlicher Wissenstransfer ein. Für einige Jahrhunderte war die arabische Welt führend in der Wissenschaft. Dann siegten die "Islamisten" und alles erstarrte in Traditionen. Wer den Koran in Zweifel zog, war des Todes. Also warum eigene Gedanken und Ideen entwickeln? Auch die Mullahs im Iran erklärten vor 30 Jahren Radios, Fernsehen, ja sogar Musik zu Teufelswerk. Auch Schach durfte nicht mehr gespielt werden. Inzwischen hat man sich von dieser strikten Ablehnung wieder etwas entfernt, weil es eben zu den Grundbedürfnissen des Menschen gehört.
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06.04.2008, 16:12
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AW: Worin würde sich eine islamische Türkei eigentlich von der heutigen unterscheiden
Zitat:
Zitat von sdost
Da kann es noch so schöne Gesetze und moralische Grundlagen für einen Staat geben, aber wenn sich kaum jemand daran hält, ist das alles für die Katz. Auch im Iran gibt es eine Oberschicht und viele, sehr arme Menschen. Obwohl es sehr viele Akademiker gibt und Geld durch Öleinnahmen vorhanden ist, schafft es das Land nicht ausreichende Raffinerien zu bauen um die eigene Benzinversorgung zu gewährleisten. Als Folge davon muss der Iran Benzin importieren. Der Islam, das hat die Geschichte zur genüge gezeigt, ist vor allem eine Fortschrittsbremse.
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Meinst du mit geschichte etwa nur die letzten Jahre oder ab der Entstehung des Islams?l
Denn der Islam hatte auch seine Blütezeit und war ursprünglich sehr weltoffen undhatte maßgeblichen Anteil an der industriellen Revolution.siehe Link gelöscht, bitte Forenregel beachten
Ohne den früheren fortschritlichen Islam gäbe es wohl die meisten Erfindungen nicht und somit auch keine industr. Revolution und die heutige Welt- und wirtschaftsordnung.
Dann stellt sich zwangsläufig (für mich im Bezug auf das thema ) die Frage: Welchen Einfluss der Islam/Christen- und Judentum an der jetzigen Welt-wirtschaft hatte?
Das Ende dieses modernen islams überschnitt sich mit der Entstehung des Osmanischen Reiches. Zufall??
Und nach Zerfall des osmanischen Reiches entstand wieder eine neue Form. Die Wahhabiten in Saudi arabien die auch maßgeblich die islamische Rechtsprechung in den letzten 200 Jahren prägten
Untergang der Entstehung einer Art weiterentwicklung des islams?
Kann man interpretieren wie man will.
Als Ateist könnte man z.B. sagen was solls, war mal und ist vorbei. Für diesen gibt es keinen rationalen Grund an überholten Einstellungen und Glaubensmustern festzuhalten.
Wer jedoch dran festhalten will der wird viele Möglichkeiten finden:
So kann bspw. ein Saudi oder ein mullah behaupten er wäre so eine Art geistiger Eigentümer und oder rechtmäßiger Nachfolger dieses Erbes.
Oder ein stolzer Türke(solls ja geben) einfach behaupten das Türkentum wäre eine Art Weiterentwicklung des Islam und die jetzige neoliberale Weltordnung könne aus der früheren islamischen Ideologie hergeleitet werden.
Wäre machbar, oder könnte jemand das Gegenteil beweisen?
Alles nur eine Frage der Bewertung und interpretation.
Also vorsichtig mit euren Bewertungen.
Ich finde der islam ist weder so ,schlecht und rückständig, noch so super und toll wie Ihn(es) einige viele machen.
Für mich ist es ein Märchen und die araber sind dafür wohl bekannt
Geändert von Lalezar2006 (06.04.2008 um 16:34 Uhr).
Grund: Sevenload link gelöscht
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06.04.2008, 16:17
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AW: Worin würde sich eine islamische Türkei eigentlich von der heutigen unterscheiden
wie definieren sie "islamisch" sdost? weil ohne eine definition kann ich nicht fortfahren.
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06.04.2008, 16:21
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TT-Schreck
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AW: Worin würde sich eine islamische Türkei eigentlich von der heutigen unterscheiden
Zitat:
Zitat von Kanack
Meinst du mit geschichte etwa nur die letzten Jahre oder ab der Entstehung des Islams?l
Denn der Islam hatte auch seine Blütezeit und war ursprünglich sehr weltoffen undhatte maßgeblichen Anteil an der industriellen Revolution.siehe Link gelöscht, bitte Forenregel beachten
Ohne den früheren fortschritlichen Islam gäbe es wohl die meisten Erfindungen nicht und somit auch keine industr. Revolution und die heutige Welt- und wirtschaftsordnung.
Dann stellt sich zwangsläufig (für mich im Bezug auf das thema ) die Frage: Welchen Einfluss der Islam/Christen- und Judentum an der jetzigen Welt-wirtschaft hatte?
Das Ende dieses modernen islams überschnitt sich mit der Entstehung des Osmanischen Reiches. Zufall??
Und nach Zerfall des osmanischen Reiches entstand wieder eine neue Form. Die Wahhabiten in Saudi arabien die auch maßgeblich die islamische Rechtsprechung in den letzten 200 Jahren prägten
Untergang der Entstehung einer Art weiterentwicklung des islams?
Kann man interpretieren wie man will.
Als Ateist könnte man z.B. sagen was solls, war mal und ist vorbei. Für diesen gibt es keinen rationalen Grund an überholten Einstellungen und Glaubensmustern festzuhalten.
Wer jedoch dran festhalten will der wird viele Möglichkeiten finden:
So kann bspw. ein Saudi oder ein mullah behaupten er wäre so eine Art geistiger Eigentümer und oder rechtmäßiger Nachfolger dieses Erbes.
Oder ein stolzer Türke(solls ja geben) einfach behaupten das Türkentum wäre eine Art Weiterentwicklung des Islam und die jetzige neoliberale Weltordnung könne aus der früheren islamischen Ideologie hergeleitet werden.
Wäre machbar, oder könnte jemand das Gegenteil beweisen?
Alles nur eine Frage der Bewertung und interpretation.
Also vorsichtig mit euren Bewertungen.
Ich finde der islam ist weder so ,schlecht und rückständig, noch so super und toll wie Ihn(es) einige viele machen.
Für mich ist es ein Märchen und die araber sind dafür wohl bekannt
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Zwischen Blütezeit des Islams und industrieller Revolution liegen gute 800 Jahre. Ich kenne auch die Propaganda derjenigen die dem Islam Wunder zusprechen. Das ist bei objektiver Betrachtung nicht haltbar
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Geändert von Lalezar2006 (06.04.2008 um 16:35 Uhr).
Grund: Sevenload link gelöscht
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06.04.2008, 16:23
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AW: Worin würde sich eine islamische Türkei eigentlich von der heutigen unterscheiden
Zitat:
Zitat von gfb34
wie definieren sie "islamisch" sdost? weil ohne eine definition kann ich nicht fortfahren.
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Du bist doch Befürworter einer islamischen Türkei. Schreib doch bitte mal auf, was du anders haben willst als das was wir heute haben
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