Identitas/Wesenseinheit Identität entsteht aus situativer Erfahrung. Wer/Was/Wie bin ich? |

27.03.2008, 12:03
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TT-Schreck
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von berliner
In diesem einen Punkt gebe ich Dir 100 % recht
Wichtiger ist es ja auch, daß Du verstehst, worum es Dir geht 
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Komischerweise nimmst du dir nur den Teil aus dem Beitrag, wo du dich über mich amüsieren kannst.
Beantworte mir doch mal die Frage, wieso die Eltern ihre Kinder an solchen Tagen, nicht in die Schule schicken.
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27.03.2008, 12:15
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TT-Akkordschreiber
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Cindy07
Komischerweise nimmst du dir nur den Teil aus dem Beitrag, wo du dich über mich amüsieren kannst.
Beantworte mir doch mal die Frage, wieso die Eltern ihre Kinder an solchen Tagen, nicht in die Schule schicken.
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Warum fragst Du mich ? Du bist doch die Integrationsbeaufragte o.s.ä. Frage doch diese Eltern. Sensibiliere sie; reichen ihnen die Hand. Öffne die Blockaden. Erorbere die Herzen und und und... 
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Pırıl pırıl gökkuşağını görmek için önce yağmuru yaşamak gerekir.
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27.03.2008, 12:18
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Cindy07
Ich kenne aber wesentlich weniger christen, die derart extrem ihre Religion verteidigen wie Moslems.Wenn moslemische Eltern ihre Kinder nicht in christlichen Kindergärten anmelden, bzw. jedes christliche Fest in der Schule einfach durch Fernbleiben boykottieren, finde ich das schon bezeichnend.
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Manchmal kann man Dinge/Verhaltensweisen besser verstehen, wenn man sie in einem anderen Licht sieht...
Nehmen wir einfach mal, wirklich nur z. Bsp. weil es hier in dieser Diskussion neutral ist, das Judentum mit all seinen Festen, Gebräuchen und Ritualen.
Und nehmen wir weiter an, wir wären da zu einem der Feste eingeladen.
Vielleicht würden wir teilnehmen, --- vielleicht!
Aber wenn, dann doch eher aus Neugierde...
Wenn wir es realistisch betrachten, sagen wir doch:
- Was soll ich da? Ich kenne die Gebräuche nicht. Die Ursprünge dieses Festes sind mir fremd, unbekannt.
Vielleicht sogar wurde ich nur aus Höflichkeit eingeladen, und sie wollen lieber doch unter sich bleiben...
Ich will mich da auch nicht wirklich einbringen, und evtl. ein Gebet mitsprechen, dessen Inhalt ich nicht verstehe, und von dem ich nicht weiß, ob ich es vor mir oder gar meinem Glauben vertreten kann... -
Hinzu kommt, das der derzeitige 'Christ' ja kaum noch Christ ist. Er ist gar keinem Glauben mehr verhaftet. So kann er leichter mal einen Blick auf was Anderes werfen.
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27.03.2008, 12:20
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TT-Schreck
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von berliner
Warum fragst Du mich ? Du bist doch die Integrationsbeaufragte o.s.ä. Frage doch diese Eltern. Sensibiliere sie; reichen ihnen die Hand. Öffne die Blockaden. Erorbere die Herzen und und und... 
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Da hätte ich jetzt schon mehr von dir erwartet. Du bist mit der Religion aufgewachsen, nicht ich. Außerdem bin ich keine Integrationsbeauftragte. Ich mache das meiste ehrenamtlich. Ich bin auf alle zugegangen und erzähl mir jetzt nicht, dass ich da was falsch gemacht habe. Wenn es um das Thema geht, nützt es nichts ein paar Herzen zu erobern.
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27.03.2008, 12:23
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Cindy07
Komischerweise nimmst du dir nur den Teil aus dem Beitrag, wo du dich über mich amüsieren kannst.
Beantworte mir doch mal die Frage, wieso die Eltern ihre Kinder an solchen Tagen, nicht in die Schule schicken.
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Vielleicht kann ich dir siese Frage beantworten?
Meines Erachtens ist es oft die Bequemlichkeit. Wenn es den Eltern freigestellt wird, dass sie ihre Kinder an diesen Tagen zu Hause halten können, halten sie die Kinder eben zu Hause. Ich befreie meine Tochter auch an solchen Tagen von der Schule. Das hat nur einen Grund, dass sie eben einen Tag zu Hause bleiben kann. Auch habe ich sie vom Religionunterricht befreit und zwar nur aus dem Grund, damit sie und ich eine Stunde länger schlafen können. 
Ich denke, dass die wenigsten Eltern die Befürchtung haben, dass ihre Kinder in den Schulen christl. geprägt werden.
Religiöse Erziehung fängt zu Hause an.
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27.03.2008, 12:24
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TT-Schreck
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von mysterendy
Manchmal kann man Dinge/Verhaltensweisen besser verstehen, wenn man sie in einem anderen Licht sieht...
Nehmen wir einfach mal, wirklich nur z. Bsp. weil es hier in dieser Diskussion neutral ist, das Judentum mit all seinen Festen, Gebräuchen und Ritualen.
Und nehmen wir weiter an, wir wären da zu einem der Feste eingeladen.
Vielleicht würden wir teilnehmen, --- vielleicht!
Aber wenn, dann doch eher aus Neugierde...
Wenn wir es realistisch betrachten, sagen wir doch:
- Was soll ich da? Ich kenne die Gebräuche nicht. Die Ursprünge dieses Festes sind mir fremd, unbekannt.
Vielleicht sogar wurde ich nur aus Höflichkeit eingeladen, und sie wollen lieber doch unter sich bleiben...
Ich will mich da auch nicht wirklich einbringen, und evtl. ein Gebet mitsprechen, dessen Inhalt ich nicht verstehe, und von dem ich nicht weiß, ob ich es vor mir oder gar meinem Glauben vertreten kann... -
Hinzu kommt, das der derzeitige 'Christ' ja kaum noch Christ ist. Er ist gar keinem Glauben mehr verhaftet. So kann er leichter mal einen Blick auf was Anderes werfen.
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Es geht hier aber darum, dass grundsätzlich alle christlichen Feste boykottiert werden. Wir haben an Tagen , wo wir mit den Kindern zum Beispiel für solch ein Fest basteln oder Lieder einüben oder ähnliches, kaum noch moslemische Kinder in der Schule.
Sie bleiben einfach weg. Wenn aber ein moslemische Fest ist, was wir mit allen Kindern im kleinen Rahmen feiern, fehlt ja auch kein christliches Kind.
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27.03.2008, 12:29
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TT-Schreck
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von rakel
Vielleicht kann ich dir siese Frage beantworten?
Meines Erachtens ist es oft die Bequemlichkeit. Wenn es den Eltern freigestellt wird, dass sie ihre Kinder an diesen Tagen zu Hause halten können, halten sie die Kinder eben zu Hause. Ich befreie meine Tochter auch an solchen Tagen von der Schule. Das hat nur einen Grund, dass sie eben einen Tag zu Hause bleiben kann. Auch habe ich sie vom Religionunterricht befreit und zwar nur aus dem Grund, damit sie und ich eine Stunde länger schlafen können. 
Ich denke, dass die wenigsten Eltern die Befürchtung haben, dass ihre Kinder in den Schulen christl. geprägt werden.
Religiöse Erziehung fängt zu Hause an.
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Du siehst das von der Seite. 
Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass die eltern es nicht aus Bequemlichkeit tun, sondern den Kindern einfach die Teilnahme an dingen die mit der christlichen Religion zu tun haben,einfach untersagen.
Es sind ja nicht die Relistunden. Das verstehe ich ja. In der Zeit machen die moslemischen >kinder sowieso was anderes.
Aber zum Beispiel die Nikolausfeier. sie geht von der Kirche aus und endet auf dem Schulho mit einem verteilen von Brezeln.
Alle moslemischen Kinder fehlen. sie erscheinen erst wenn die Nikolausbrezel verteilt wird.
Wir machen aber auch Besuche in der Moschee und da gehen alle mit.
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27.03.2008, 12:31
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Cindy07
Es geht hier aber darum, dass grundsätzlich alle christlichen Feste boykottiert werden. Wenn aber ein moslemische Fest ist, was wir mit allen Kindern im kleinen Rahmen feiern, fehlt ja auch kein christliches Kind.
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Es gibt eine Stelle in der Bibel, wo diese beiden Pfade beginnen.
Isaack, Jakob? irgendsowas.
Vielleicht sollte man mit den Festen, zu denen die Ururgroßenkel dieses Scheidewegs geladen sind, an dieser Stelle beginnen.
Oder man studiert beide Wege, findet die Gemeinsamkeiten, bzw. das, worin sie sich ergänzen...
Schreibt eine schöne Geschichte, in der sich die Kinder dieser Wege wiederzusammen finden und führt sie auf.
Jeder Darsteller nach seiner Herkunft...
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27.03.2008, 12:34
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Cindy07
Du siehst das von der Seite. 
Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass die eltern es nicht aus Bequemlichkeit tun, sondern den Kindern einfach die Teilnahme an dingen die mit der christlichen Religion zu tun haben,einfach untersagen.
Es sind ja nicht die Relistunden. Das verstehe ich ja. In der Zeit machen die moslemischen >kinder sowieso was anderes.
Aber zum Beispiel die Nikolausfeier. sie geht von der Kirche aus und endet auf dem Schulho mit einem verteilen von Brezeln.
Alle moslemischen Kinder fehlen. sie erscheinen erst wenn die Nikolausbrezel verteilt wird.
Wir machen aber auch Besuche in der Moschee und da gehen alle mit.
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Diese Erfahrung habe ich in der Grundschulzeit meiner Tochter nie gemacht.
Von 30 Kindern waren es 9 türkische Kinder und keines der Kinder hat je bei St. Martinstag oder Weihnachtsfeier gefehlt. Muslimsche Feste wurden nie gefeiert, daher kann ich dazu nichts sagen.
Lediglich die Gottesdienste an bestimmten Tagen wurden von moslem. Eltern vermieden. Auch von mir, obwohl wir keine Moslems sind.
Geändert von rakel (27.03.2008 um 12:38 Uhr).
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27.03.2008, 12:38
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AW: Christentum und der Islam
vielleicht sollten ökonomische Gottesdienste gefeiert werden?
aber ich versteh nicht ganz warum jemand mit einem anderen glauben bei christlichen gottesdiensten mitmachen sollen.
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