Identitas/Wesenseinheit Identität entsteht aus situativer Erfahrung. Wer/Was/Wie bin ich? |

27.03.2008, 14:28
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Cindy07
Ich kenne aber wesentlich weniger christen, die derart extrem ihre Religion verteidigen wie Moslems.Wenn moslemische Eltern ihre Kinder nicht in christlichen Kindergärten anmelden, bzw. jedes christliche Fest in der Schule einfach durch Fernbleiben boykottieren, finde ich das schon bezeichnend.
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Ich finde es völlig normal wenn moslemische Eltern ihre Kinder nicht in christliche Kindergärten anmelden, oder auch in christliche Schulen.
Darüber braucht man sich auch gar nicht den Kopf zu zerbrechen, ich würde meine Tochter auch nicht in eine Schule anmelden, die Religionstätig geprägt ist.
In meiner damaligen Zeit haben alle türkischen Mitschüler Ostern und Weihnachten gefeiert. Auch an der Schule meiner Tochter tun sie es, bisher hat sich keiner fern gehalten, vom Unterricht.
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27.03.2008, 14:34
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Cindy07
Es geht hier aber darum, dass grundsätzlich alle christlichen Feste boykottiert werden. Wir haben an Tagen , wo wir mit den Kindern zum Beispiel für solch ein Fest basteln oder Lieder einüben oder ähnliches, kaum noch moslemische Kinder in der Schule.
Sie bleiben einfach weg. Wenn aber ein moslemische Fest ist, was wir mit allen Kindern im kleinen Rahmen feiern, fehlt ja auch kein christliches Kind.
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Ich habe bisher in meinen 28 Lebensjahren nicht erleben können, das in der Schule moslemische Feste gefeiert wurden.
Grundsätzlich zählt für mich der Unterricht und keine religiösen Feste als Maßstab zu nutzen, schon gar nicht mit Kindern. Sie sollen sich lieber mit anderen Sachen beschäftigen, ein miteinander in der Schule ist für mich weit aus wichtiger als zusammen Religionsfeste zu feiern.
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27.03.2008, 14:37
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Lalezar2006
Ich habe bisher in meinen 28 Lebensjahren nicht erleben können, das in der Schule moslemische Feste gefeiert wurden.
Grundsätzlich zählt für mich der Unterricht und keine religiösen Feste als Maßstab zu nutzen, schon gar nicht mit Kindern. Sie sollen sich lieber mit anderen Sachen beschäftigen, ein miteinander in der Schule ist für mich weit aus wichtiger als zusammen Religionsfeste zu feiern.
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Grundsätzlich spricht doch nichts dagegen, wenn in den Schulen und Kindergärten rel. Feste gefeiert werden. Dies kann doch nur eine Bereicherung sein. Solange es nicht zur einer Pflichtveranstaltung wird, finde ich es okay.
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27.03.2008, 14:46
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TT-Schreck
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Lalezar2006
Ich habe bisher in meinen 28 Lebensjahren nicht erleben können, das in der Schule moslemische Feste gefeiert wurden.
Grundsätzlich zählt für mich der Unterricht und keine religiösen Feste als Maßstab zu nutzen, schon gar nicht mit Kindern. Sie sollen sich lieber mit anderen Sachen beschäftigen, ein miteinander in der Schule ist für mich weit aus wichtiger als zusammen Religionsfeste zu feiern.
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Nein, natürlich zählt die Qualität des Unterrichts in erster Linie. Bei uns wird es aber tatsächlich so gehandhabt, dass man die moslemischen Feste im kleine -Rahmen feiert. Es nehmen dann auch alle Teil. Wenn dann aber für ein christliches Fest Vorbereitungen anstehen, ziehen sich die moslemischen Eltern samt ihren Kindern zurück.
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27.03.2008, 14:54
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von HesapMakinesi
Ein Hadis muss nicht unbedingt eine Erklaerung einer Sure sein. Es kann auch vom Kuran unabhaengige Themen beinhalten.
Islamische Gelehrte haben den Satz: "Die Vaeter der Propheten sind gleich..." so interpretiert, dass sie den gleichen (islamischen) GLAUBEN haben. Also ist das Wort "Vater" (und Mutter) bildlich gemeint, und sind interpretationsbeduerftig. Jeder weiss wer der Vater von Muhammed ist, und dass zB Jesus keinen Vater hat, und dass Adam weder Vater noch Mutter hat. Es sind aber alles Propheten. Also kann es nicht direkt wort woertlich interpretiert werden. Im Kuran steht zusaetzlich, dass Allah weder geboren wurde, noch gebaehrt, also kein "Vater" ist (Sure Ihlas), das ist die Eigenschaft von Geschoepfen, aber ist unmoeglich fuer einen Schoepfer. Also ist der Gedanke dass "Allah" der Vater ist auch falsch, das waere sogar Unglaube. Der "Vater" ist der gleiche Glaube, die "Muetter" sind die unterschiedlichen Gesetzgebungen.
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Das befremdet mich gerade sehr, was du hier schreibst. Ein Vater ist ein Vater auch bildlich und eine Mutter ist eine Mutter, wer inteprediert sowas? Islamische Gelehrte? Ein Hadis ist gleichzustellen mit einem Ayet und beinhaltet den Kuran, kein anderes Buch und kein anderes Thema, es ist eine intepredation, wie etwas gemeint wäre. Jeder Müctehidin beurteilt unterschiedlich einen Hadis, jeder inteprediert etwas anderes, daher ist es wichtig, das du den Kuran in arabischer Schrift verstehst, damit es nicht zu missverständen kommt. Es gibt genügend Bücher die meinen sich mit der intepredation anhand einer Aufklärung auszukennen, es ist aber nur eine Vortäuschung. Das was du dort oben geschrieben hast, gilt für mich als eine Täuschung, es heißt man solle lieber Kuran in Wort und Schrift lesen.
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27.03.2008, 14:58
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von rakel
Grundsätzlich spricht doch nichts dagegen, wenn in den Schulen und Kindergärten rel. Feste gefeiert werden. Dies kann doch nur eine Bereicherung sein. Solange es nicht zur einer Pflichtveranstaltung wird, finde ich es okay.
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Es spricht auch nichts dagegen, meine Tochter feiert natürlich mit an Ostern und Weihnachten, aber es ist für mich nicht maßgebend, darüber zu urteilen. Wer feiert mit, oder wer entzieht sich.
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27.03.2008, 15:03
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Lalezar2006
Es spricht auch nichts dagegen, meine Tochter feiert natürlich mit an Ostern und Weihnachten, aber es ist für mich nicht maßgebend, darüber zu urteilen. Wer feiert mit, oder wer entzieht sich.
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Cok haklisin.
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27.03.2008, 15:03
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Cindy07
Nein, natürlich zählt die Qualität des Unterrichts in erster Linie. Bei uns wird es aber tatsächlich so gehandhabt, dass man die moslemischen Feste im kleine -Rahmen feiert. Es nehmen dann auch alle Teil. Wenn dann aber für ein christliches Fest Vorbereitungen anstehen, ziehen sich die moslemischen Eltern samt ihren Kindern zurück.
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Aber sicherlich kann man nicht alle moslemischen Eltern dafür verurteilen Cindy, dann ist es an euer Schule so, ich habe bisher nicht mitbekommen das an Schulen moslemische Feste gefeiert werden. Wie gesagt bei uns an der Schule, in der Klasse nehmen "alle" moslemischen Kinder an den Feiern teil, selbst die Eltern kommen. An Weihnachten wird gebastelt und gemeinsam frühstücken wir, fleissig backen wir Börek  dann tragen die Kinder ein kleines Theaterstück vor, was zählt und im Vordergrund steht, das wir alle gemeinsam sind, natürlich werden keine Gebete oder so vorgetragen. Bisher haben wir jedes Jahr sehr viel Spass!
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27.03.2008, 16:12
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von gfb34
ich glaube, das ist unsinn.
ich laube fest daran, dass, und so weiß ich es auch, dass nur gläubige menschen ins paradies kommen. jeder, der nicht behindert, zu jung oder tot ist und vom islam was gehört hat, muss alles glauben, was der koran schreibt. wer an eines nicht glaubt, was der koran sagt, zählt als nicht gläubig. glubige menschen, die viele sünden haben, die kommen zuerst in die hölle und danach ins ewige paradies. doch ungläubige können nicht ins paradies. gott entscheidet.
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Also gibt es doch nur das Exklusivrecht für Moslems. Das ist meiner Meinung nach Schwachsinn. Bzw an einen Gott, der so eine Unterscheidung trifft, will ich nicht glauben.
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Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. (Albert Einstein)
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27.03.2008, 16:15
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Lalezar2006
Das befremdet mich gerade sehr, was du hier schreibst. Ein Vater ist ein Vater auch bildlich und eine Mutter ist eine Mutter, wer inteprediert sowas? Islamische Gelehrte? Ein Hadis ist gleichzustellen mit einem Ayet und beinhaltet den Kuran, kein anderes Buch und kein anderes Thema, es ist eine intepredation, wie etwas gemeint wäre. Jeder Müctehidin beurteilt unterschiedlich einen Hadis, jeder inteprediert etwas anderes, daher ist es wichtig, das du den Kuran in arabischer Schrift verstehst, damit es nicht zu missverständen kommt. Es gibt genügend Bücher die meinen sich mit der intepredation anhand einer Aufklärung auszukennen, es ist aber nur eine Vortäuschung. Das was du dort oben geschrieben hast, gilt für mich als eine Täuschung, es heißt man solle lieber Kuran in Wort und Schrift lesen.
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Ich weiss nicht wo dein Problem liegt. Was ist an der Interpretation so komisch? Jerder mehr oder weniger religioese Moslem sollte wissen dass die Glaubensweise aller Propheten gleich war, dafuer muss man nicht grossartig studieren.
Und niicht alle Hadithe des Propheten sind direkte Interpretationen des Kurans, der Prophet hat auch vieles gesagt was nicht im Kuran steht. Das beteutet aber nicht dass es dem Kuran widerspricht, im gengenteil, es komplettiert den Kuran.
Ich hab jetzt weiter gegooglet, und ich kam immerwieder auf diesen Satz:
Zitat:
"Ben, dünyada da ahirette de Meryem'in oğluna insanların en yakınıyım. Benimle onun arasında başka bir peygamber yok. Peygamberler anneleri ayrı, babaları bir kardeştirler, dinleri de birdir."
Buhari, Enbiya 44; Müslim, Fezail 145, (2365); Ebu Davud, Sünnet 14, (4675).
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Du kannst auch selber nachforschen und die Bedeutung dieses Hadithes herrausfinden. Ich hatte es gelernt, und jetzt wo ich es im internet auch oft genug finde, ist fuer mich klar dass es diese Interpretation hat.
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