Identitas/Wesenseinheit Identität entsteht aus situativer Erfahrung. Wer/Was/Wie bin ich? |

28.03.2008, 02:10
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TT-Newcomer
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AW: Christentum und der Islam
Zum allgemeinen Thema:
Es ist nun einmal Fakt, das Deutschland eine christlich geprägte Gesellschaft ist. Dies zeigt sich eben auch in den Feiertagen, welche alle vom Christentum mit Bedeutung versehen worden sind. Es spielt keine Rolle ob jene Feste irgendwann in der Geschichte mal "heidnische"(germanische/slawische) Feste gewesen sind. Diese Traditionen sind Teil unserer Kultur und sollen es auch bleiben. Wenn nun eine Diskussion darüber beginnt, ob nun auch muslimische Feiertage/Feste ein fester Bestandteil werden sollten, wird dies ein Schwanz (oder ein Schrecken) ohne Ende. Erstens hätte die jüdische Glaubensgemeinschaft das Recht, ihre Feiertage einzufordern, da es Juden auf heutigen deutschen Staden schon gab, als von Deutschland, den Deutschen oder gar dem Christentum noch gar nicht zu sprechen war. Des weiteren könnten noch andere Religionsgemeinschaften auf die Idee kommen ihre Feiertage als gesetzliche einzufordern. Jeder kann seine eigenen religiösen Tage feiern wie es ihm passt, gesetzlich sollten die christlichen bleiben (allerhöchstens die jüdischen mit aufgenommen werden).
Minderheit: Minderheitsstatus haben in Deutschland (zu Recht) vier Gruppen: die Friesen, die Sorben, die Dänen und die Roma und Sintii. Den türkischstämmigen Mitbürgern nun Minderheitenrechte einzugestehen wäre völlig verfehlt. Wir haben zum Glück in Deutschland Religionsfreiheit (seit 1949 in der Bundesrepublik, seit 1949 auf dem Papier in der DDR, aber erst seit 1989 auch in der Realität). Dies bedeutet das jeder seine Religion ohne Angst vor Verfolgung betreiben darf, aber nicht, Stadtbilder mit Großmoscheen zu verändern. In eine deutsche Stadt passt das Bild einer Moschee einfach nicht..........
der Skeptiker
P.S. dieser Post war nicht nur auf dieses Thema hier gemünzt, sondern eine Darlegung eines Grundgefühls, welches sich durch das lesen von einigen Threads angesammelt hat. Ich möchte eventuelles abgleiten in Off-Topic entschuldigen.
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"Für Tiere ist jeden Tag Treblinka"
Geändert von Skeptiker (28.03.2008 um 02:15 Uhr).
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28.03.2008, 08:13
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von alterali
Tut mir leid, wenn ich nicht den richtigen Ton getroffen habe, und ich habe auch lernen müssen, dass ein Moslem mit Ungläubigen dicht über den Islam diskutieren soll.
Was ich mit meiner Frage ausdrücken wollte, dass die sowohl im Christentum benutzten Begriffe Paradies und Hölle mir letztendlich nicht sagen.
Für mich sind beide Begriffe negativ besetzt, Schreckgespenste.
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schauen sie mal. das jenseits ist ein leben, das kann man sich nicht vorstellen. die vorstellungskraft eines menschen dafür, genügt nicht.
das feuer, das wir kennen ist gegen das feuer in der hölle garnichts. die leiden auf dieser welt, wo wir gerade sind, sind nichts gegen die leiden in der hölle. gott soll uns alle vor der hölle bewahren.
die freudengefühle dagegen auf dieser welt,sind auch garnichts gegen die freudengefühle im paradies. im paradies wartet das ewige glücklich-sein. sowas wie langeweile gibt es nicht dort. das ist eben auch nicht vorstellbar. gott sosll jeden ins paradies schicken. verstehen sie? das leben nach dem tod ist das wahre leben. dieses welt, wo wir gerade leben ist nur eine prüfung. das wahre leben erwartet uns erst nach dem tod. gott ist gerecht. verstehen sie , wie ich meine? das leben nach dem tod ist ganz anders. diesesleben ist garnichts. alles wird vergehen auf dieser welt. was aber bleiben wird, sind die taten. dann eines tages wird man vor gott stehen mit den taten auf dieser welt. und dann mussman abrechnen. gott, der uns erschaffen hat, wird entscheiden.
Geändert von gfb34 (28.03.2008 um 08:19 Uhr).
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28.03.2008, 08:26
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TT-Überall-Mitmischer
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von gfb34
schauen sie mal. das jenseits ist ein leben, das kann man sich nicht vorstellen. die vorstellungskraft eines menschen dafür, genügt nicht.
das feuer, das wir kennen ist gegen das feuer in der hölle garnichts. die leiden auf dieser welt, wo wir gerade sind, sind nichts gegen die leiden in der hölle. gott soll uns alle vor der hölle bewahren.
die freudengefühle dagegen auf dieser welt,sind auch garnichts gegen die freudengefühle im paradies. im paradies wartet das ewige glücklich-sein. sowas wie langeweile gibt es nicht dort. das ist eben auch nicht vorstellbar. gott sosll jeden ins paradies schicken. verstehen sie? das leben nach dem tod ist das wahre leben. dieses welt, wo wir gerade leben ist nur eine prüfung. das wahre leben erwartet uns erst nach dem tod. gott ist gerecht. verstehen sie , wie ich meine? das leben nach dem tod ist ganz anders. diesesleben ist garnichts. alles wird vergehen auf dieser welt. was aber bleiben wird, sind die taten. dann eines tages wird man vor gott stehen mit den taten auf dieser welt. und dann mussman abrechnen. gott, der uns erschaffen hat, wird entscheiden.
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Mit all dem kann ich wenig anfangen!
Und ewig glücklich sein hört sich für mich nicht positiv an, eher wie eine Bedrohung.
Und 'dieses Leben ist garnichts', dem möchte ich heftigs widersprechen.
Wenn wirklich (ein) Gott das Leben auf dieser Welt geschaffen hat, ist es das beste, was er vollbracht hat.
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Im Osten geht der (Halb)mond auf.
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28.03.2008, 08:38
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TT-Überall-Mitmischer
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Skeptiker
Zum allgemeinen Thema:
Es ist nun einmal Fakt, das Deutschland eine christlich geprägte Gesellschaft ist. Dies zeigt sich eben auch in den Feiertagen, welche alle vom Christentum mit Bedeutung versehen worden sind. Es spielt keine Rolle ob jene Feste irgendwann in der Geschichte mal "heidnische"(germanische/slawische) Feste gewesen sind. Diese Traditionen sind Teil unserer Kultur und sollen es auch bleiben.
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Dem würde ich zustimmen, ich habe diese christliche Prägung allerdings immer als eine gewisse Enge empfunden. Wenn man als Städter in ein erzkatholisches Dorf kommt, kann man dieses, mein Gefühl, vielleicht nachvollziehen.
Nicht das ich mich dafür aussprechen würde, weitere religiöse Feste zu etablieren. Jeder Glaube sollte seine eigenen Feste feiern können.
Ansonsten: Wintersonnenwende, Frühlngsanfang, Erntedank das tangiert jeden.
Insoweit ist es eine Perversion, dass Weihnachten, von den Christen auf die Zeit der Wintersonnenwende der Nordhalbkugel gelegt, auch zur gleichen Zeit auf der Südhalbkugel zur Sommersonnenwende gefeiert wird.
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Im Osten geht der (Halb)mond auf.
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28.03.2008, 09:43
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von alterali
Insoweit ist es eine Perversion, dass Weihnachten, von den Christen auf die Zeit der Wintersonnenwende der Nordhalbkugel gelegt, auch zur gleichen Zeit auf der Südhalbkugel zur Sommersonnenwende gefeiert wird.
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Na ja, da sind die Jahreszeiten einfach verschoben, insofern finde ich das keineswegs pervertiert. Es geht einfach um Brauchtum.
Ansonsten stimme ich Dir absolut zu, Alterali. Frömmelei und Enge hat nichts mit Respekt (egal vor welchem Glauben) zu tun. So was entspringt vermutlich nur einer großen Portion Angst, zumal jede Buchreligion mehr oder weniger "praktische" Handlungsanleitungen als Lebensgerüst liefert. Nimmt man das als wesentliche Vorlage oder gar wörtlich, braucht man gar nicht mehr groß über Selbstverantwortung nachdenken. Interessant finde ich allerdings, aber vielleicht kommt's mir auch nur so vor, dass man Engstirnigkeit und das Beharren auf vermeintlich allein seligmachenden Einstellungen gar nicht mal selten auch bei Leuten antrifft, die sich ansonsten für liberal und aufgeklärt halten.
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28.03.2008, 09:47
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TT-Schreck
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von alterali
Also dem möchte ich entgegensetzen: Religion ist keine Philosophie, sie ist keine Wissenschaft, und sie ist keine Logik
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...und metaphysik ( das hast du vergessen) ...
für mich definiere ich religion als philosophie, wissenschaft und logik, denn verknüpfungen zu allen lebensbereichen und eingriffe in alle lebensbereiche machen das phänomen religion zu einer wissenschaft, die die vorstellung der welt , die ordnung der welt oder das bemühen, innere welten sichtbar zu machen in einem immer währenden prozess des suchens nach beweisen münden lassen, der die gesetze der mathematik, physik , einwirkungen von soziologischen gesetzmässigkeiten , aber auch die metaphysik als eine der philosophischen disziplinen zur hilfe nehmen muss.
die philosophie innerhalb der religion wäre, wie ich oben nannte, ein erfahrungswert, der sich wandelt. die individuelle vorstellung, wie oder was religion ist, ist das konstrukt einer ordnung, die sich an gesetzmässigkeiten orientiert, die das bedeutungsgebilde der religion in eine seinsform bringt, die individuell sein muss, die aber trotzdem alles ihr zur verfügung stehende einbinden muss, um zu einer "beweisgrundlage" kommen zu können, ob g’tt existiert . somit ist die vereinfachung, das religion "nur" phänomen sei , hinfällig. spätestens seit den philosophen der neuzeit , die in ihren betrachtungen zur religion den zusammenhang zu wissenschaft, technologie, historie, ja auch im weitesten sinne rechtsstaatlichkeit gar empirisch zu belegen versuchten.
man könnte es sehr vereinfacht mit dem talmud vergleichen, der die mischna als feststehende lehre und diskussionsbasis in die mitte stellt; aber die kommentare, wissenschaftlichen diskussionsbeiträge und philosophischen auseinandersetzung , die der talmud seit fast 2000 jahren direkt einfordert , aus der "starren" lehre ein dialektisches und folgedessen ein philosophisches abbild dessen schafft, was religion für manche menschen sein kann: nämlich ein immerwährendes fort-bilden mit der hinzunahme allen wissens
ok, alles andere würde zu weit führen. hier im thread soll es ja in erster linie um den islam und das christentum gehen.
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homemar und die TIPPS für Neueinsteiger
Geändert von mar (28.03.2008 um 10:06 Uhr).
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28.03.2008, 09:54
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AW: Christentum und der Islam
du meinstest sicherlich phänomen.......:-)
ansonsten, ist religion, für mich...aberglaube...den vielleicht mal wissenschaftler und co genutzt haben, um regelbücher zu schreiben...
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28.03.2008, 10:09
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TT-Schreck
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von marion44
du meinstest sicherlich phänomen.......:-)
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so was passiert , habe wissenschaftlich und explizit diesem thema meist nur in englisch zu tun 
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homemar und die TIPPS für Neueinsteiger
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28.03.2008, 11:22
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von alterali
Mit all dem kann ich wenig anfangen!
Und ewig glücklich sein hört sich für mich nicht positiv an, eher wie eine Bedrohung.
Und 'dieses Leben ist garnichts', dem möchte ich heftigs widersprechen.
Wenn wirklich (ein) Gott das Leben auf dieser Welt geschaffen hat, ist es das beste, was er vollbracht hat.
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ja ich kann auch nichts anfangen, aber trotzdem versuche ich, sie zu verstehen.
gott, der mich erschaffen hat, verspricht uns das paradies, und sie erzählen mir, dass sich das negativ anhört? : ) naja , jeder hat seine ansichten. das problem ist, dass wenn einer stirbt, nicht zurückkommt. deswegen kann auch keiner berichten. und wer trotzdem glaubt, der glaubt halt eben.
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28.03.2008, 12:43
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TT-Tastaturschoner
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von Lalezar2006
Wenn dort stehen würde, - babalari bir, kardestirlerdir - dann ist deine Übersetzung richtig, aber warum machst du da eine Teilung?
Warum sollte man Vater als Glauben sehen, wenn dort schon "din" steht
Din -Glaube?
Du hast ja am Anfang geschrieben, die Väter wären gleich, damit irritierst du nur, weil laut den Christen, ist Jesus Vater Sohnes und dies wird vom Islam nicht akzeptiert. Du müsstest an deiner Deutschen Übersetzung etwas arbeiten.
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"Babalari bir kardestirler" heisst wort woertlich uebersetzt "Die Vaeter sind ein sie sind geschwister."
Wie erklaerst du dir das "bir" dann in diesem Satz, wenn du es in die Uebersetzung nicht mit einbringst? Dann wuerde da doch direkt seteh "Babalari kardestirler" ohne "bir". Bir bedeutet hier "gleich".
Natuerlich lehnt der islam die Aussage, dass Jesus der Sohn Gottes sei strikt ab, darum gehts hier doch auch garnicht? Ich verstehe im ernst nicht, wo die Schwierigkeit liegt, diese einfache Aussage zu verstehen, dass in dem speziellen Satz mit "Vater" der "Glaube" (oder Religion, Din, was auch immer) gemeint ist. Ein Moslem wuerde sowieso nicht auf den Gedanken kommen, "Vater" als "Gott" zu interpretieren.
Zitat:
Zitat von Lalezar2006
Wie dem jetzt auch sei; Es gibt genügend falsche Hadisler, hadisler sind vom Propheten die offenbarungen, die aber auch ihren Platz im Kuran finden unter Ayetler.
Was nun interessant ist, so empfinde ich es, es heißt im Kuran ist alles niedergeschrieben und alles hat seine Richtigkeit, wozu dann Hadisler?
Beispiel;
Hadisler Ömer döneminde çoğalmıştı. Ömer halktan beraberlerinde bulunan hadis sayfalarını getirmelerini istedi. Sonra bunla-rın yakılmasını emrederek şunu söyledi: Kitap Ehli’nin Mişna’sı gi-bi Müslümanların Mişna’sıdır bunlar. İbni Sad/Tabakat 5/140
Ebubekir Peygamberimiz’in vefatından sonra halkı toplamış ve onlara şöyle demiştir: “Sizler Allah’ın elçisinden farklı hadisler naklediyorsunuz. Bu durumda sizden sonrakiler daha büyük anlaşmaz-lıklara düşecektir. Allah’ın elçisinden hiçbir hadis nakletmeyin. Sizden hadis nakletmenizi isteyenlere deyiniz ki: İşte Allah’ın Kitabı aramızda, onun helalini helal kılın, haramını haram görün.”
Zehebi, Tezkiratul Huffaz 1/3, Buhari 1.cilt
Im Kuran soll es ja keine Unstimmungen geben, somit wurde schon alles niedergeschrieben, nun haben wir ja auch die Hadisler, ayetlerin aciklanmasi (die aufklärung vom Propheten ), wozu?
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Ich weiss nicht was deine Quellen sind, und woher du den obigen Text hast. Laut diesen Texten wuerden die Ueberliefungen (die wir ganz dringend brauchen, um vieles aus dem Kuran zu erlaeutern) keinen Sinn haben.
Moeglicherweise hat Ebubekir diese Warnung fuer Leute gemacht, die die Hadis vom Propheten fehlerhaft ueberliefert haben, um sie zu stoppen. Das heisst aber mit Sicherheit nicht, dass man es Grundsaetlich nicht darf. Es duerfen nur die Leute, die dazu in der Lage sind und nicht luegen...
Der Prophet selbst sagte sinngemaess "Der jenige der meine Worte ohne Fehler weiter erzaehlt, dessen Gesicht wird erleuchtet..". Also kann es kein Grundlegender Verbot sein.
Ich hab in meinem letzten Beitrag geschrieben, welche arten es von Hadis gibt. Es gibt auch Hadise die nicht im Kuran stehen, wie die Themen ueber "Diyet". Im Kuran steht das nicht, aber unser Prophet hat es uns mitgeteilt. Alles was Propheten uns mitteilen, sind auch Offenbarungen von Allah, also sie haben diese Dinge nicht frei erfunden. Aber nicht alles was dem Propheten Muhammed offenbart wurde, steht auch im Kuran. Nicht umsonst gibt es hunderte von Buechern, die islamische Sachverhalte erlaeutern. Wenn alles im Kuran stehen wuerde, waere dies mit Sicherheit nicht notwendig.
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Jeder Herzschlag ist ein Schritt zum Tod...
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