Identitas/Wesenseinheit Identität entsteht aus situativer Erfahrung. Wer/Was/Wie bin ich? |

29.03.2008, 12:44
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TT-Schreck
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AW: Christentum und der Islam
"Der Mensch ist immer auf der Suche und es gibt ja dieses herrliche Wort von Rumi, dass sich Menschen und Gott zueinander verhalten wie Falter und Flamme. Der Falter sucht immer, sich in die Flamme zu stürzen, und die Flamme vernichtet ihn. Und Rumi sagt, wenn es einen Falter gäbe, der dieses Bedürfnis nicht hätte, dann wäre es eben keiner. Und wenn es eine Flamme gäbe, die den Falter nicht in sich aufnehmen wollte, dann wäre es keine Flamme. Und so wäre es mit dem Menschen, der sich immer nach Gott sehnt und weiß, dass er ihn nur durch den Tod erreichen kann. Und mit Gott, wenn er den Menschen nicht anzöge, dann wäre es nicht Gott. " Annemarie Schimmel
Die Mystiker lehnen es ab, Gott als denjenigen anzusehen, der die Menschen nach ihren Taten mit dem Paradies belohnt - oder mit der Hölle bestraft. Der Mystiker will Gott ausschließlich lieben um seiner Schönheit willen. Der Sinn des Lebens muss es sein, dieses so zu führen, dass man der göttlichen Schönheit in sich selbst nahe kommt und diese erlebt.
http://www.dradio.de/dlr/sendungen/merkmal/221261/
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29.03.2008, 12:50
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Moderator
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von solresol
merhaba
und das ist gerade DAS Problem vom Islam derzeit in der Welt: Du bist scheinbar die einzige Gläubige, die das sagt  (steht es so im Koran, oder ist es Deine persönliche Meinung)
Gfb spricht die Korrektheit des Islams, also des Gehorsams, an.
Es gibt im Gehorsam kein Schlundrian! Entweder ist man gehorsam oder man ist es nicht. Das hat mit Pflicht nichts zu tun, sondern mit gehorchen! Nur die meisten Moslems (und Christen) gehorchen nicht mehr, sondern verdrehen die Religion passend, wie es ihnen schmeckt! bei den Christen ist es sogar teilweise legitim: man geht zur Beichte, lässt sich vergeben, und alles ist wiedergut, morgen kann man wieder sündigen und Mitmenschen verletzen, ungeniert!
Kann das ein echter Moslem auch; vermutlich schon - Alle grossen religiösen Gemeinschaften von heute sind korrupt und aus Angst schrumpfen zu müssen, akzeptieren alle Misstände!
Er gehört aber nicht mehr dem Islam, denn, wie Gfb zurecht moniert: Nur wer dem Koran ganz und korrekt folgt, gehört dem Islam, dem Gehorsam!
selâm
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Hallo solresol, ob ich gläubig bin oder den Islam auslebe will ich mal dahinstellen, ich finde das Thema an sich nur interessant.
Für mich ist es wie philosophie, es geht ja hauptsächlich darum wie man etwas interprediert, ich bin der Meinung wenn man alles als ein Gesetz sieht, alles ins negative drückt, einen anderen Glauben wiederspricht gar diesen diffamiert, viel von Paradies und Hölle erwähnt, so kann man eigentlich erkennen wie der Karakter des Menschen an sich ist.
Es gibt durchaus im Islam Suren, die sehr gut dargelegt worden sind und mit einem Punkt beendet werden, was anschließend folgt ist eine persönliche Meinung und Erkennung.
Das die Religion keinen zwang hat, steht unter einer Sure;
2:256 Es gibt keinen Zwang im Glauben, das rechte Handeln und das Fehlgehen sind schon klar unterschieden.
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"Gönül ne kahve ister ne kahvehane,gönül sohbet ister kahve bahane"
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29.03.2008, 12:53
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Moderator
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von mar
der spruch von mevlana wäre sehr schön, lale
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Hz. Mevlana sagte und dies steht an der Tür einer Moschee in Konya;
Komm, komm wieder, komm...
seiest Du auch ein Ungläubiger, oder Götzenverehrer
ein Feueranbeter, oder Christ.
Hinter unserer Pforte wohnt nicht die Hoffnungslosigkeit;
und hast Du hundert Mal geschworen
und Deine Eide gebrochen,
komm, komm wieder, komm
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"Gönül ne kahve ister ne kahvehane,gönül sohbet ister kahve bahane"
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29.03.2008, 13:50
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von sdost
Du lebst nicht einmal annähernd so wie es der Islam fordert.
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wie ich lebe, interesiert nur gott. natürlich habe ich viele fehler, aber ich weiß, DASS ich fehler mache. manche machen fehler, sagen aber, sie hätten richtig gehandelt. fehler macht jeder, aber nicht jeder sieht seine fehler ein. verstehen sie? wozu gibt es religion? um den menschen zu zeigen, was der richtige weg ist. nicht um die menschen fehlerlos zu machen. zweitens wissen sie ja nicht genau, wie ich lebe. oder wissen sie, wie ich lebe? aber eines kann ich sagen: wenn ich merke, dass ein schönes mädchen in der nähe ist, wende ich meine blicke woanders hin und schaue weg. mehr über mein leben verrate ich aber nicht. aber ansonsten mache ich fehler und ich gebe meine fehler zu und weiß, was ich falsch mache.
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29.03.2008, 14:03
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TT-Schreck
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von gfb34
wie ich lebe, interesiert nur gott. natürlich habe ich viele fehler, aber ich weiß, DASS ich fehler mache. manche machen fehler, sagen aber, sie hätten richtig gehandelt. fehler macht jeder, aber nicht jeder sieht seine fehler ein. verstehen sie? wozu gibt es religion? um den menschen zu zeigen, was der richtige weg ist. nicht um die menschen fehlerlos zu machen. zweitens wissen sie ja nicht genau, wie ich lebe. oder wissen sie, wie ich lebe? aber eines kann ich sagen: wenn ich merke, dass ein schönes mädchen in der nähe ist, wende ich meine blicke woanders hin und schaue weg. mehr über mein leben verrate ich aber nicht. aber ansonsten mache ich fehler und ich gebe meine fehler zu und weiß, was ich falsch mache.
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Ich habe nicht geschrieben, dass du Fehler in dem Sinne machst, wie du dir das nun denkst und ich werde auch nicht detailliert schreiben was ich meine, weil dann der Ärger los geht und sich auch andere davon angesprochen fühlen
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Frage nicht was ich für dich tun kann, sondern was du für mich tun kannst.
Werde Mitglied bei Ordo Templi Orientis
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29.03.2008, 21:58
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von sdost
Ich habe nicht geschrieben, dass du Fehler in dem Sinne machst, wie du dir das nun denkst und ich werde auch nicht detailliert schreiben was ich meine, weil dann der Ärger los geht und sich auch andere davon angesprochen fühlen
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ich schreibe auch nicht detailliert, weil ich auch weiß, was ansonsten passiert. ich bin auf bewährung hier, damit ihr das wisst.
zum thema: ich glaube dara, dass die unterschiede der religionen vieeeeeeeeeeel zu groß sind.
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30.03.2008, 00:07
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Reingestolpert
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von gfb34
der islam schreibt vor, gott 5 mal am tag anzubeten. das ist plicht.
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Das Christentum schreibt vor: 1 x morgens, vor und nach jeder Mahlzeit, 1 x abends. kommt man also auf 8 Gebete. Zusätzlich soll man vor jeder Entscheidung beten. Als ich Kind war, betete unsere Magd immer wenn ein Heuwagen vom Feld abfuhr, dass der Wagen heil wieder kommt und das Heu die Scheune trocken erreicht. (Lag nicht am Wagen, der war in Ordnung)
Zitat:
Zitat von gfb34
der islam schreibt es vor, der christentum nicht. aber eines von beiden muss ja stimmen.
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Naja, es ist ja nicht so, dass alle wirklich wissen was im anderen Glauben gefordert wird.
Zitat:
Zitat von gfb34
die unterschiede sind zu groß.
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Wirklich? Wer behauptet das? Und mit welchen Argumenten?
Zitat:
Zitat von gfb34
der islam sagt, dass man an alles glauben muss, was der koran sagt. wer an eines nicht glaubt, was der koran sagt, dann zählt man als ungläubig und man ist ein schlchter mensch.
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Dass man an Gott glauben muss und nicht zweifeln darf steht in den 10 Geboten und die wurden an Abraham übergeben. Der war Jude. Daraus gründete sich das Christentum und der Islam. Dieses Gebot wurde allen 3 Religionen übergeben, gelten also bei uns allen.
Zitat:
Zitat von gfb34
wer nicht mal seinen erschaffer kent, der kann nicht gut sein. gut aussehen kann jeder, aber gut sein ist was anderes. man sollte immer weit denken. wenn ein kind viele freunde hat und beliebt ist, aber seinen vater nicht respektiert, kann er dann ein guter junge sein? wir gehen davon aus, dass es ein guter vater ist.
was ich sagen möchte: jede religion sagt was anderes, aber gott will von den menschen was bestimmtes.
wenn es einen gott gibt, dann kann es nur eine wahre religion geben. verstehen sie das nicht?
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Es gibt in den Religionen des Judentums, der Christen und des Islams einen Gott. Alle drei haben den gleichen Ursprung. Warum also soll es nur eine Religion geben? Weil sich die Menschen so einig sind? Selbst im Islam gibt es verschiedene Richtungen, die sich nicht einig sind. Ich habe Freunde die sind Sunniten, Schiiten und Aleviten. Die einzigen die wirklich wussten, welcher Richtung sie angehören waren die Aleviten. Sunniten und Schiiten mussten erst den Imam fragen. Die Unterschiede sind also so klein, dass selbst die Betroffenen nichts davon wissen und trotzdem sind sie so groß, dass man sich bekriegt. Genauso ist es mit den Christen, Juden und Moslems. Die Unterschiede sind sehr gering aber jeder hält an seiner Tradition fest. Es wird Zeit, dass man darüber nachdenkt und sich auf das wesentliche beschränkt.
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30.03.2008, 01:23
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TT-Gelegenheitsposter
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von gfb34
die religionen behaupten alles was anderes. natürlich gibt es gemainsamkeiten. bei den zahlen gibt es ja auch gemainsamkeiten. aber trotzdem ist die antwort 6. 1 plus 5 ergibt doch 6?
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vom sinn her ja.(wenn wir bei der normalen, regulären Mathematik in unserer Dimension bzw. Realität bleiben)
aber betrachte es aus dieser Sicht....nehmen wir die Worte:
deutsch: eins plus fünf ergibt sechs
english: one plus five equals six
russisch: odin pljus pjatch eto schjest (entschuldigung, kenne die offizielle Umschreibung der russischen Schrift nicht und habe vom Klang her geschrieben)
Alle drei Aussagen hören sich verschieden an, drücken den gleichen Sachverhalt anders aus, sind aber richtig.
Gehen wir einen Schritt weiter: nehmen wir die verschiedene Schreibweise von Zahlen. Sehen wir uns also die Art der Zahlen im hebräischen(wo die Zahlen ja auch Buchstaben sind), arabischen(welche die westlichen Zahlen beeinflusst haben) und unsere heutigen Zahlen an, die wir in, z.B. Deutschland, benutzen (wir könnten auch Runen heranführen). Du siehst also, es wird verschieden ausgedrückt, aber alle haben Recht. So verhält es sich auch mit den Religionen
Du siehst also, das von dir gegebene Beispiel ist also eher für die Richtigkeit der verschiedenen Religionen auslegbar als für deren Falschheit.
der Skeptiker
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"Für Tiere ist jeden Tag Treblinka"
Geändert von Skeptiker (30.03.2008 um 01:31 Uhr).
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30.03.2008, 12:19
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AW: Christentum und der Islam
Zitat:
Zitat von surulere
Das Christentum schreibt vor: 1 x morgens, vor und nach jeder Mahlzeit, 1 x abends. kommt man also auf 8 Gebete. Zusätzlich soll man vor jeder Entscheidung beten. Als ich Kind war, betete unsere Magd immer wenn ein Heuwagen vom Feld abfuhr, dass der Wagen heil wieder kommt und das Heu die Scheune trocken erreicht. (Lag nicht am Wagen, der war in Ordnung)
Naja, es ist ja nicht so, dass alle wirklich wissen was im anderen Glauben gefordert wird.
Wirklich? Wer behauptet das? Und mit welchen Argumenten?
Dass man an Gott glauben muss und nicht zweifeln darf steht in den 10 Geboten und die wurden an Abraham übergeben. Der war Jude. Daraus gründete sich das Christentum und der Islam. Dieses Gebot wurde allen 3 Religionen übergeben, gelten also bei uns allen.
Es gibt in den Religionen des Judentums, der Christen und des Islams einen Gott. Alle drei haben den gleichen Ursprung. Warum also soll es nur eine Religion geben? Weil sich die Menschen so einig sind? Selbst im Islam gibt es verschiedene Richtungen, die sich nicht einig sind. Ich habe Freunde die sind Sunniten, Schiiten und Aleviten. Die einzigen die wirklich wussten, welcher Richtung sie angehören waren die Aleviten. Sunniten und Schiiten mussten erst den Imam fragen. Die Unterschiede sind also so klein, dass selbst die Betroffenen nichts davon wissen und trotzdem sind sie so groß, dass man sich bekriegt. Genauso ist es mit den Christen, Juden und Moslems. Die Unterschiede sind sehr gering aber jeder hält an seiner Tradition fest. Es wird Zeit, dass man darüber nachdenkt und sich auf das wesentliche beschränkt.
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1. ach die gebete meinst du? dann sollte man islam, jederzeit beten, beten hat keine grenze. beim essen, vor dem essen, anch dem essen, vor einer reise, nach einer reise, vor hausgaben machen, eigentlich fast immer. aber ich meine die rituellen gebete, das fünfmal tägliche beten, das plicht ist. im islam sollte man sogar nachtsaufstehen und an gott denken und beten. der prophet jona betete sogar in einem wal. im islam soll man immer beten, ständig. arbeiten, lernen und beten.
2. ich behaupte das. welche argumente? christentum meint, dass gott einen sohn hat, der islam nicht.
3. ich bin der festen meinung, das ist mein leben und mein alles, dass islam die einzige wahre religion ist. wenn sie daran nicht glauben, dann glauben sie halt nicht. soll ich sie zwingen , oder was? für mich gibt es gott, den koran und die hadithen. was anderes kann es für mich nicht geben.
ich glaube daran, dass christentum und die anderen religionen außer der islam, verfälscht ist. ich gleube fest daran und es gibt für mich keinen zweifel. moslems haben keinen zweifel daran, dass der islam die wahre religion ist. der glauben ist einfach stabil. vielleicht ist das eines der gründe, weshalb der islam sich verbreitet, obwohl man karikaturen ode filme gegen den islam macht.
ich mag keine grundsatzdiskussionen und keiner kann meinen glauben nehmen.
Geändert von gfb34 (30.03.2008 um 12:26 Uhr).
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30.03.2008, 14:38
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Wenn schon glauben,...
... dann richtig!
Merhaba
Gfb hat Recht!
Schluss mit den halben Sachen.
Schnapps und Rotwein (deshalb hat der atheistische türkische Forum Raki-Flasche und tanzender Rotweinglas als Sinnbilder genommen! Richtig!)
Warum nicht gleich Schweinebraten...
Selâm
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