Identitas/Wesenseinheit Identität entsteht aus situativer Erfahrung. Wer/Was/Wie bin ich? |

01.10.2007, 22:56
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AW: Feminismus neu definiert ?
rebonjour alteglucke
Zitat:
Zitat von alteglucke
Ich habe versucht, dir mit freundlichen Worten nahe zu bringen, dass du einfach Unsinn erzählst und hier eine Gruppe von Menschen pauschal verunglimpfst. Noch einmal: Ich glaube nicht, dass du viele Alleinerziehende kennst. Und von ihrem Leben hast du offenbar nicht viel Ahnung.
Dass du die Verantwortung für das, was du Belastung nennst, allein den Frauen zuschiebst, ist schlicht dreist. Viele Betreuungsprobleme ergäben sich erst gar nicht, wenn sich die Väter ebenso intensiv um die Kinder kümmern würden wie die Mütter. Aber die finden bei dir offenbar gar nicht erst statt.
Im übrigen tust du außerdem auch noch so, als würden Frauen alleinerziehend, weil das so viel Spaß macht. Und das hat selbstverständlich mit Arroganz zu tun.
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du sprichst von arroganz und handtuch werfen als freundliche worte, ok. kann man auch so sehen. wahrscheinlich wären die richtig unfreundliche worte viel schlimmer gewesen
ich habe dir nie gesagt, dass die väter frei davon kommen sollen (auch ist ein ganz anderes thema, ob die mütter ihre "rückkehr zum tatort" immer wünschen würden, oder nur dann, wenn es ihnen, den müttern, passt).
in der trennung zu erziehen, ist nunmal nicht optimal, und belastet immer die kinder
ich sprach dir von etwas anderes:
ich sprach dir davon, dass die frauen, die immer wieder die zähne zusammen beissen, um miteinander zu bleiben, oft (ich habe nicht immer, auch nicht systematisch, auch nicht durch und durch gesagt), von den alleinerzieherinen, mit welchen sie beruflich zu tun haben, über gebühr strapaziert werden, und dass es einfach nicht ok ist. wo ist der denkfehler, und was haben die diesen frauen fremden männer damit zu tun? das ist doch vollkommen unlogisch, was du das konstruiert und untermauert ja meine aussage! die ehe- oder beziehungsprobleme eines paars und deren kinder sollen doch nicht die arbeitswelt einer anderen frau beeinträchtigen, und das ist in den schulkinderbetreuungsvereinen viel zu oft der fall!
salut
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01.10.2007, 23:04
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Moderator
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AW: Feminismus neu definiert ?
Du wiederholst nun zum dritten Mal deine These. Davon wird sie nicht wahrer und deine Zusammenhänge nicht schlüssiger.
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03.10.2007, 00:34
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Reingestolpert
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AW: Feminismus neu definiert ?
ohne mir die vorhergehenden post durchgelesen zu haben, ist hier meine ansicht zur"meiner" perfekten frau.
1. kein heimchen am herd die zu allem ja und amen sagt, sondern eine frau der es spass macht die familie zu umsorgen.
2. sie soll mutter aus liebe sein und in irgend einer sache aufgehen. ob sie sich für den tierschutz, irgendwelchen organisationen oder für ihre hobby aufopfert ist mir da egal.
sie soll nur ausgefüllt sein und ihre EIGENE bestätigung aus ihrem tun schöpfen.
3. sie soll mein gefärtin sein, ohne sich mir immer bedingungslos unterzuorden.
selbstbewusst mit eigenem willen wäre ideal. deswegen muss die rollenverteilung von fau und mann nicht aus dem gleichgewicht geraden.....
natürlich bin ich gerne der beschützer und sie soll deswegen schon ein weibliches verhalten haben.
aber ohne in irgendein extrem abzurutschen.
und naja, ok......in liebessachen das gleiche....machmal devot, manchmal dominant.
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02.04.2008, 08:36
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TT-Schreck
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AW: Feminismus neu definiert ?
Wenig sagen, dreckig lachen
Von Jenny Hoch
Emanzipation, Macht, Einkommen - wichtige Themen hätte es genug gegeben. Doch bei Sandra Maischberger verkam die Frauenfrage zum Aprilscherz. Ihre Gäste bestätigten das schlimmste weibliche Klischee: Sie plapperten enthemmt.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...544808,00.html
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Zwischen thir un angel sol men kejn finger nit arajnschteken jidd. sprichwort
homemar und die TIPPS für Neueinsteiger
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02.04.2008, 13:39
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AW: Feminismus neu definiert ?
Zitat:
Zitat von Snakster
ohne mir die vorhergehenden post durchgelesen zu haben, ist hier meine ansicht zur"meiner" perfekten frau.
1. kein heimchen am herd die zu allem ja und amen sagt, sondern eine frau der es spass macht die familie zu umsorgen.
2. sie soll mutter aus liebe sein und in irgend einer sache aufgehen. ob sie sich für den tierschutz, irgendwelchen organisationen oder für ihre hobby aufopfert ist mir da egal.
sie soll nur ausgefüllt sein und ihre EIGENE bestätigung aus ihrem tun schöpfen.
3. sie soll mein gefärtin sein, ohne sich mir immer bedingungslos unterzuorden.
selbstbewusst mit eigenem willen wäre ideal. deswegen muss die rollenverteilung von fau und mann nicht aus dem gleichgewicht geraden.....
natürlich bin ich gerne der beschützer und sie soll deswegen schon ein weibliches verhalten haben.
aber ohne in irgendein extrem abzurutschen.
und naja, ok......in liebessachen das gleiche....machmal devot, manchmal dominant.
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Das heisst auf deutsch, du willst eine Beziehung mit klarer, traditioneller Rollenverteilung. Eine Frau die für dich putzt, kocht und dich umsorgt und deinen Nachwuchs auch. Und das bitte mit Liebe und Hingabe.
Wenn sie sich den ganzen Tag beim Tierschutz selbst verwirklicht hat, die Kinder umsorgt und dich bekocht hat dann soll sie abends noch die devote/dominante Liebhaberin sein.
Ach ja, eine eigene Meinung darf sie schon noch haben. Solang sie in der traditionellen Rollenverteilung bleibt. Wie nett.
O Gott, o Gott wie grauslich. Aber jedem das seine.
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02.04.2008, 14:04
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AW: Feminismus neu definiert ?
Zitat:
Zitat von siduri
Das heisst auf deutsch, du willst eine Beziehung mit klarer, traditioneller Rollenverteilung. Eine Frau die für dich putzt, kocht und dich umsorgt und deinen Nachwuchs auch. Und das bitte mit Liebe und Hingabe.
Wenn sie sich den ganzen Tag beim Tierschutz selbst verwirklicht hat, die Kinder umsorgt und dich bekocht hat dann soll sie abends noch die devote/dominante Liebhaberin sein.
Ach ja, eine eigene Meinung darf sie schon noch haben. Solang sie in der traditionellen Rollenverteilung bleibt. Wie nett.
O Gott, o Gott wie grauslich. Aber jedem das seine.
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Was ist so grausig an dieser Vorstellung?
Ich finde es nicht schlimm wenn man sich sowas wünscht. Und es gibt viele Frauen die das genauso sehen, die gerne im klassischen Mann/Frau Verhältnis leben und es lieben.
Ich aber nicht. 
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02.04.2008, 14:06
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TT-Akkordschreiber
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AW: Feminismus neu definiert ?
Zitat:
Zitat von EllaHH
Was ist so grausig an dieser Vorstellung?
Ich finde es nicht schlimm wenn man sich sowas wünscht. Und es gibt viele Frauen die das genauso sehen, die gerne im klassischen Mann/Frau Verhältnis leben und es lieben.
Ich aber nicht. 
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Wirklich ?? Heimchen am Herd will ich lieber nicht sein.....  dafür habe ich keine Aúsbildung gemacht.
Aber es gibt sicher Frauen, die das gerne machen, sich für ihren Mann und dei Familie aufopfern..
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02.04.2008, 14:22
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AW: Feminismus neu definiert ?
Ich meine nur, das man so ein Leben nicht als grausig bezeichnen sollte.
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02.04.2008, 17:16
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TT-Gelegenheitsposter
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AW: Feminismus neu definiert ?
Ich bezeichne es deswegen als grausig, weil die Frau in dieser klassischen Rollenverteilung immer noch verliert. Man ist vor allem finanziell total vom Mann abhängig. Denk mal an die Rente später. Wenn man sich für Kinder und Mann aufopfert, wird man später dafür finanziell bestraft. Rein finanziell rechnet sich das nicht.
Ausserdem finde ich, dass Frauen durch solche Rollenverteilungen immer noch ermutigt werden sich gar nicht erst persönlich zu entfalten, vor allem in jungen Jahren. Schliesslich heiratet man ja eh, wozu denn da noch eine Ausbildung machen?
Da könnten wir Mädchen und Frauen, die das wollen doch gleich wieder auf die Haushaltsschule schicken, statt sie zu ermutigen zu studieren und erst mal auf eigenen Beinen zu stehen.
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02.04.2008, 17:18
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AW: Feminismus neu definiert ?
solange niemand gezwungen wird in diese Rolle zu schlüpfen und es aus freiem Willen möchte, ist alles gut. 
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