Zurück   Deutsch-Türkisches Forum > Deutsch-Türkische Kommunikation > Identitas/Wesenseinheit

Identitas/Wesenseinheit Identität entsteht aus situativer Erfahrung.
Wer/Was/Wie bin ich?

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #51 (Permalink)  
Alt 21.09.2006, 17:00
Benutzerbild von mar
mar mar ist offline
TT-Schreck
 
  Themenstarter  
Registriert seit: 24.03.2006
Ort: da, wo du nicht bist
Beiträge: 14.328
Thanks: 2.265
Thanked 3.971 Times in 2.536 Posts
AW: feminismus neu definiert ?

Zitat:
Zitat von rebel
nein ist eigentlich kein tippfehler ich hab einfach grad bei dem was ich sagen will übelste artikulationsschwierigkeiten. ich versuchs nochmal, ein südländer umsorgt seine frau ganz anders als der durchschnitt der deutschen männer, man gibt ihr am tag 20 komplimente bis sie von diesen richtig genervt ist etc. der deutsche redet halt mehr mit seiner frau wie mit einem kollegen ( das meint ich mit menschen) und das mögen frauen nun mal nicht so. der südländer unterschreicht halt zum beispiel durch die komplimente die ganze zeit die weiblichkeit der frau.

keine sorge, ich hatte dich schon verstanden- es klang halt recht lustig.... :-P mar
__________________
die beiträge schreibwettbewerb Tipps für Neueinsteiger
Leben ist das beste Sonderangebot - bekommen wir es doch gratis..... jüd. Sprichwort MAR

Mit Zitat antworten
  #52 (Permalink)  
Alt 21.09.2006, 17:11
rebel
 
Beiträge: n/a
AW: feminismus neu definiert ?

Da hast du sehr recht mit, hört sich vor allem sehr frauenverachtend an. das kommt davon wenn man besser reden als schreiben kann. außerdem verzeih ich bin ein man kann also nur eine sache gleichzeitig, denken und schreiben gleichzeitig überfordert mich manchmal schon:smile:. zu sehen bei den vielen rechtschreibfehlern.
Mit Zitat antworten
  #53 (Permalink)  
Alt 22.09.2006, 08:03
Benutzerbild von mar
mar mar ist offline
TT-Schreck
 
  Themenstarter  
Registriert seit: 24.03.2006
Ort: da, wo du nicht bist
Beiträge: 14.328
Thanks: 2.265
Thanked 3.971 Times in 2.536 Posts
AW: feminismus neu definiert ?

VERSTEHEN SIE HAAS?

Alles abgeschrieben - bei mir!</B>

Von Daniel Haas
Eva Herman hat für ihr Anti-Emanzipationsbuch angeblich Ideen geklaut von der Psychologin Elfie Horak. Stimmt so nicht: Beide haben geklaut - von mir. Frauen an den Herd? Meine Rede schon seit den Sechzigern.

Da hat Eva Herman dieses großartige Buch geschrieben, mit dem ich und meinesgleichen sich total identifizieren können. Wo alles drinsteht, wie es laufen muss zwischen Mann und Frau beziehungsweise, wo die Frau hinlaufen muss (in die Küche, Bier holen), damit die Gesellschaft nicht zusammenklappt. Und nun kommt Elfie Horak und sagt in "Bild": Die Herman hat bei mir abgeschrieben.





Dachte ich mir: Jetzt melde ich mich mal zwecks Ehrenrettung zu Wort. Abgeschrieben haben sie nämlich beide, und zwar bei mir. Ich habe schon in den Sechzigern gesagt, wohin die sogenannte Emanzipation führt: ins Elend, in die Kinderlosigkeit, in die kulturelle Verödung. Nachzulesen zum Beispiel in meinem Prosa-Erstling "Klappe, Schätzchen". "Besinnt euch auf die Weiblichkeit, auf die weiblichen Qualitäten", steht bei der Horak wie bei mir; den Zusatz "und tragt mehr Hot Pants" hat sie allerdings weggelassen.

In den Siebzigern habe ich nachgelegt: mit dem Gastro-Ratgeber "Ich koche (vor Wut)" und der erotischen Novellensammlung "Die Nackten und die Zoten". Da habe ich deutlich erklärt, was auf uns zukommt. Im Magazin "Cicero" schrieb Herman: "Wenn Frauen sich zunehmend zu maskulinen Wesen entwickeln, werden wir keine Nachkommen mehr haben" - quasi die Eins-zu-Eins-Übersetzung von "Wofür braucht sie einen Führerschein, die Kinder fahren mit dem Bus zur Schule."
Als in den frühen Achtzigern der ganze Yuppie-Irrsinn Frauen noch weiter verwirrt hat, war ich richtig verzweifelt. Ich habe mich einer Wehrsportgruppe angeschlossen und das Kinderwaffenmagazin "Knarre" gegründet, allerdings erfolglos. Kein Wunder: Mein Weg ist die Literatur, und die Anerkennung, die ich damals für meinen Roman "Der Zauderzwerg" bekommen habe, spricht Bände. Herman muss dieses Plädoyer für einen neuen starken, sich zu voller Größe aufrichtenden Mann gekannt haben. Zum Vergleich: "Wenn wir gegen die Natur arbeiten, müssen wir uns nicht wundern, wenn sich die Natur gegen uns wendet" (Herman) - "Wenn ich auch noch zu Hause arbeiten muss, ist das gegen meine Natur, Häschen, und dann musst du dich nicht wundern, wenn ich sauer werde" (ich).
Horak schrieb in ihrem Buch "Antworten von Angelo": "Frauen, die sich auf die männliche Seite schlagen, haben es schwer, Kinder zu bekommen." Bei mir steht: "Ich würde dich nie schlagen, nur wenn du mir von dieser speziellen Seite kommst." Auch den Satz "Ihre (die der Frauen, Anm. der Red.) Fruchtbarkeit lässt nach" gibt's bei mir: "Furchtbar, wie du nachgelassen hast, Mausi."
In den Neunzigern wollte ich in die Politik gehen. Auf ein Psychologiestudium, wie es Frau Horak absolvierte, hatte ich aber keine Lust (obwohl ich diese hübsche Erzählung "Ich bin dir über, ich!" geschrieben habe). Ich bin deshalb auch nicht Berater von Richter Ronald Barnabas Schill, dem großen Aufräumer in Hamburg, geworden wie Frau Horak. Das fand ich schon cool, dass sie diesen Kämpfer für Recht und Ordnung zum richtigen Mannsbild tunen wollte. "Als ich Schill vor einem Jahr kennen lernte, merkte ich, dass er in natura viel netter ist, als er im Fernsehen rüberkommt", wurde sie in "Bild" zitiert. Ob sie's geschafft hat, dass er am Ende privat genau so krass war wie auf der Mattscheibe? Das Projekt fand ich jedenfalls amtlich.
Und heute streiten sich die beiden, Herman und Horak, über Ideen, die sie nur von mir haben können. Ich springe jetzt auf den Zug auf und schreibe wieder ein Buch, mit dem ich's vielleicht sogar in die Politik schaffe. Titel: Antworten für Angela.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...438374,00.html



MAR
__________________
die beiträge schreibwettbewerb Tipps für Neueinsteiger
Leben ist das beste Sonderangebot - bekommen wir es doch gratis..... jüd. Sprichwort MAR

Mit Zitat antworten
  #54 (Permalink)  
Alt 22.09.2006, 09:23
Anouk
 
Beiträge: n/a
AW: feminismus neu definiert ?

... ziemlich genial!
Mit Zitat antworten
  #55 (Permalink)  
Alt 22.09.2006, 10:41
Benutzerbild von boncuklar
TT-Rund-um-die-Uhr-Poster
 
Registriert seit: 19.01.2006
Ort: Pfalz
Beiträge: 4.582
Thanks: 581
Thanked 941 Times in 815 Posts
AW: feminismus neu definiert ?

hallo mar,

du bist einfach unschlagbar .
Super!

l.g.
boncuklar
Mit Zitat antworten
  #56 (Permalink)  
Alt 17.10.2006, 07:38
Benutzerbild von Saadet1988
TT-Gelegenheitsposter
 
Registriert seit: 13.10.2006
Alter: 20
Beiträge: 773
Thanks: 281
Thanked 226 Times in 186 Posts
AW: feminismus neu definiert ?

Für mich ist Feminismus ein Luxusproblem, ich mein die Frauen die hier leben sind frei und führen ein selbstständiges Leben und im Notfall bekommen sie staatliche Unterstützung, das ist in vielen Ländern anders und da redet niemand über Feminismus.
Mit Zitat antworten
  #57 (Permalink)  
Alt 17.10.2006, 14:25
Benutzerbild von Inada
TT-Überall-Mitmischer
 
Registriert seit: 30.06.2006
Alter: 27
Beiträge: 2.107
Thanks: 192
Thanked 508 Times in 415 Posts
AW: feminismus neu definiert ?

Zitat:
Zitat von Saadet1988
Für mich ist Feminismus ein Luxusproblem, ich mein die Frauen die hier leben sind frei und führen ein selbstständiges Leben und im Notfall bekommen sie staatliche Unterstützung, das ist in vielen Ländern anders und da redet niemand über Feminismus.
Ja, das stimmt wirklich. Und zudem sollten sie dann auch ein Jahr zum Bund gehen oder ein soziales Jahr machen. Wenn schon, denn schon.
__________________
What goes around, comes around..
Mit Zitat antworten
  #58 (Permalink)  
Alt 02.11.2006, 13:03
Anouk
 
Beiträge: n/a
AW: feminismus neu definiert ?

... anlässlich eines anderen Threads möchte ich diesen nun wieder ausgraben, auch wenn das Stichwort "Feminismus" bei den allermeisten Männern und etlichen Frauen (wie sich hier ja auch zeigt) teils heftige Abwehrreflexe hervorruft.

Nennen wir die Sache doch mal anders. Nennen wir sie einfach "Selbstbestimmung". Und darin kann ich kein Luxusproblem erblicken. Es ist kaum mehr als 30 Jahre her, dass Frauen, die z.B. berufstätig sein wollten, die Erlaubnis ihres Mannes dafür brauchten. Ein Mann, der damit nicht einverstanden war, konnte namens seiner Frau deren Job beim Arbeitgeber kündigen. Ohne ihre Einwilligung. Und einiges mehr, was dann im Laufe der 70er Jahre in Deutschland gesetzlich abgeschafft wurde. Aber wie viel Selbstbestimmung existiert wirklich? Nicht bloß auf dem Papier?

Mar hat eingangs gefragt, was seit 1968 womöglich schiefgelaufen ist. Einiges, glaube ich. Das zornige, verständlicherweise zornige Auftreten vieler Frauen in den 70er Jahren hat zwar vieles verändert - aber zugleich auch viele Ängste bei Männern geschürt, die plötzlich feststellten, dass Frauen statistisch nicht nur 51 Prozent der Bevölkerung ausmachen, sondern (gemäß einem chinesischen Sprichwort) auch noch die Hälfte des Himmels für sich beanspruchen. Dergleichen weckt Verlustängste, unter anderem. Und es provozierte, bei einigen, erbitterte Gegenwehr. Johlende Männerrunden, die sich in ihren Stammkneipen unter Dreingabe derber Zoten schenkelklopfend über "gewisse" Frauen mokieren, hat's immer gegeben und wird's immer geben - das kann man (frau) getrost ignorieren. In dem Punkt gebe ich Inada und Saadet recht, zumal die Lufthoheit über Stammtischen glücklicherweise (noch...?) nicht über gesetzliche und erfreulicherweise großteils liberale Regelungen entscheidet.
Aber sie kann Meinungsbilder prägen, Vorurteile wecken und nähren, und am Ende ist es dann so, dass manche Frau, manches Mädchen meint, einem fremden Bild gehorchen zu müssen. Fremden Vorstellungen. Den Vorstellungen anderer, eines anderen, der als "Prince Charming" daherkommt, und - nach klassischer und sehr verbreiteter Jungmädchen-Phantasie - seine Prinzessin auf einem weißen Schimmel entführt. Ein wild-romantisches Szenario, von dem ein Mädchen lange träumen kann, sehr lange (... ich weiß, wovon ich rede!). Aber irgendwann, früher oder später, wird's Zeit, erwachsen zu werden, die Augen zu öffnen und zu verstehen: Prince Charming ist nur ein Mensch. Genau wie man selbst. Vielleicht quälen ihn Verlustängste, vielleicht hat er Befürchtungen, als Mann in den Augen anderer Männer als "Weichei" dazustehen, wenn er sein Revier nicht aggressiv verteidigt, "seine" Frau, wie er meint, "nicht im Griff" hat. Wenn sie eigene Entscheidungen trifft, ohne ihn erst lang und breit um Erlaubnis zu bitten...

Tja, die Gesetzeslage ist eindeutig: Sie darf es! Aber tut sie's? Oder gibt sie im jeweiligen Einzelfall um des Friedens, eines Scheinfriedens willen, nicht doch lieber nach - ? Eine Frage, über die Ihr vielleicht lachen mögt, die mich aber anhaltend interessiert, immer wieder. Auch deshalb, weil ich zutiefst davon überzeugt bin, dass einmal errungene Rechte keine sichere Bank sind, weder politisch noch privat. Was nützt ein Recht auf dem Papier, das man nicht auszuschöpfen bereit ist?

Und umgekehrt: Wie viele Rechte gibt es nicht? Die Tücken stecken teils im Detail, und ohne allzu persönlich werden zu wollen, bleibt mir an dieser Stelle nichts anderes übrig als mal kurz zu referieren, was einem trotz aller angeblichen Gleichberechtigung noch immer passieren kann.

Beispiel 1: Als alleinerziehende Mutter möchte ich ein Sparkonto für meinen Sohn eröffnen. Im Klartext: Ich will Geld auf die Bank tragen und keineswegs leihen. Der Antrag auf Eröffnung eines Sparkontos wird abgelehnt, weil ich kein Schreiben des Kindesvaters mit dessen Einwilligung vorlegen kann. Dass ich mit ihm nicht verheiratet war, das alleinige Sorgerecht habe, mich ausweisen und per Abstammungsurkunde auch nachweisen kann, dass ich die Mutter bin, gilt nicht. Dass ich ein Konto, nein, sogar mehrere bei dieser Bank habe, von denen sich keines im Soll befindet, gilt auch nicht. Der Mann muss zustimmen, egal, ob er (wie in meinem Fall) sich grad auf Geschäftsreise in Saudi-Arabien befindet, untergetaucht ist oder sonstwie abgängig. Andernfalls darf frau sich erst zum Jugendamt bemühen und sich bescheinigen lassen, dass alles okay ist, auch wenn's da gar keine Vormundschaft gab und gibt.
(ps Angesichts der generösen Geschäftspraktiken habe ich dann auf den langen Marsch durch die Behörden verzichtet und "einfach" die Bank gewechselt.) Kein Einzelfall, übrigens, hörte ich später. Und alles okay, ganz legal.

Beispiel 2, nun ganz allgemein: Unser vielgerühmtes und von vielen als "zu liberal" empfundenes Abtreibungsrecht beinhaltet eine interessante, aber nur Wenigen bekannte Konsequenz: Schwangere Frauen, die ihr Kind infolge Abort bzw. Fehlgeburt in den ersten drei Monate verlieren, müssen danach in Deutschland noch immer unters Messer. Statt die Folgen eines so traurigen Ereignisses medizinisch sehr viel schonender qua (in Frankreich und woanders dafür zugelassener) Abtreibungspille zu regulieren, zwingt man die Frauen zu einem chirurgischen Eingriff. Eben weil dieses in diesem Fall ausgesprochen segensreiche Präparat in Deutschland aus ideologisch-politischen Gründen nur für Abtreibungen und nichts anderes zugelassen ist. Das hat keinen rationalen Hintergrund mehr, nein, es ging und geht, vermute ich, lediglich darum, so genannten "Lebensschützern" keine weitere Munition zu bieten. Und Ärzte, die aus Mitgefühl mit betroffenen Patientinnen anders entscheiden, können das nur unter der Hand; ansonsten machen sie sich strafbar. Das ist, meine ich, der eigentliche Skandal: dass die (theoretisch mögliche) Entscheidung für eine schonendere Behandlungsmethode hierzulande noch immer mit dem Abdrängen betroffener Frauen und deren Ärzte in die Illegalität verknüpft ist.

Beispiel 3 (.. und das soll's dann auch gewesen sein): So viele Tränenausbrüche bei gestandenen Muttis, deren Kinder die Kita verlassen und ins schulpflichtige Alter kommen, kann man sonst selten erleben. Es sind die kleinen Dramen, nicht die großen, klein, weil alltäglich. Meist ausgelöst von der Tatsache, dass etliche Schulen keinerlei Nachmittagsbetreuung oder ähnliches anbieten und der Arbeitgeber sich dem Wunsch nach geänderten Arbeitszeitrhythmen hartnäckig verweigert. Das war's dann mal wieder - mit der Gleichberechtigung.. es sei denn, der Partner zieht mit. Und wie viele Männer dazu bereit sind, kann man vielleicht auch an dem enormen Zuspruch ablesen, der sich die (wirklich gleichberechtigte!) Elternzeit-Regelung seit Jahren erfreut: Etwa 0,1 bis 0,2 Prozent aller Männer machen wirklich davon Gebrauch, beruflich eine Weile auszusetzen und sich der Erziehung ihres Nachwuchses zu widmen. Wundert mich, offen gestanden, wenig. Gesellschaftliche Anerkennung gibt's nicht dafür, Kleinkinder zu bekochen und ihnen den Po abzuwischen, weiß nicht nur jede Hausfrau.

Das sind nur drei Beispiele. Es gäbe etliche weitere. Aber um die zu sehen (oder sehen zu wollen..), muss man einfach mal die Augen öffnen. Es genügt nicht zu sagen: Feminismus ist ein Luxusproblem. Ich persönlich wäre froh, wenn es das wäre. Aber da ich in Deutschland lebe und nicht in Saudi-Arabien, dem Iran oder anderen Ländern der Welt, wo allgemeine Menschenrechte, wenn überhaupt, vorwiegend für Männer gelten, kann ich nur zusehen, dass die recht elastischen und theoretisch jederzeit wieder aufkündbaren bzw. veränderbaren Rechte, die hier existieren, erhalten bleiben. Und nicht wieder baden gehen, weil man sich in einer trügerischen, falschen Sicherheit wähnt. Es gibt keine Sicherheiten - weder im Privaten, noch im Politischen. Die Beispiele oben sind Realität, auch heute noch. Das ist es, was ich mit "Selbstbestimmung" meine, nicht mehr und nicht weniger. Und wer bereits privat allzu schnell bereit ist, das eigene Denken hintanzustellen und der Persönlichkeit eines anderen unterzuordnen, bekommt irgendwann, früher oder später, die bitteren Folgen zu spüren.. in jeglicher Beziehung.
Und dann ist's manchmal schon zu spät; dann muss man, um sich selbst treu zu bleiben, mitunter sehr schmerzhafte Kurskorrekturen vollziehen.

Verzeiht, ich hab viel geschrieben (zu viel..?), aber mir war danach. Was ein anderer Thread nicht alles bewirken kann...

;)
anouk

Geändert von Anouk (02.11.2006 um 13:12 Uhr).
Mit Zitat antworten
  #59 (Permalink)  
Alt 02.11.2006, 13:49
Benutzerbild von Theta
TT-Gelegenheitsposter
 
Registriert seit: 31.10.2006
Beiträge: 932
Thanks: 15
Thanked 160 Times in 106 Posts
AW: feminismus neu definiert ?

ich habe nichts gegen frauenbewegungen -
nur schön rythmisch sollten sie sein!
Mit Zitat antworten
  #60 (Permalink)  
Alt 02.11.2006, 13:59
Anouk
 
Beiträge: n/a
AW: feminismus neu definiert ?

Zitat:
Zitat von Theta
ich habe nichts gegen frauenbewegungen -
nur schön rythmisch sollten sie sein!
... wenn Dein Stammtisch das ähnlich sieht, ist doch alles okay - meine Sicht der Dinge ist trotzdem eine andere, siehe oben. Da capo al fine.
Mit Zitat antworten
Antwort

  Deutsch-Türkisches Forum > Deutsch-Türkische Kommunikation > Identitas/Wesenseinheit


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Trackbacks sind Aus
PingBacks sind Aus
RefBacks sind Aus
Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 03:33 Uhr.

Sie sind hier: Feminismus neu definiert ? - Identitas/Wesenseinheit - Deutsch-Türkisches Forum

Powered by vBulletin® Version 3.6.5 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2008, Jelsoft Enterprises Ltd.
Search Engine Friendly URLs by vBSEO 3.2.0
turkish-talk.com übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt, die Richtigkeit und die Form einzelner eingestellter Beiträge.