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Identitas/Wesenseinheit Identität entsteht aus situativer Erfahrung.
Wer/Was/Wie bin ich?

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  #21 (Permalink)  
Alt 23.03.2007, 13:00
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AW: Der Koran und die Bibel- Parallelen

Zitat:
Zitat von Booker 66 Beitrag anzeigen
Es ist doch schön, dass es Parallelen gibt!!!

Problematisch wird es doch nur wenn einer das alleinige Recht auf die einzig wahre Religion in Anspruch nehmen will!!!

Kann man denn tatsächlich nicht friedlich nebeneinander leben mit verschiedenen Religionen?? Das erschließt sich mir nicht, bin ich vielleicht zu naiv oder was??!! Ich bin der festen Überzeugung es ist möglich wenn man tolerant ist!! Wie ich schon vorher sagte "Leben und leben lassen"
Sicherlich ist es möglich und ich sehe da auch keine Unterschiede und lebe gerne unter allen. Ich denke auch das viele es ebenso sehen.

Du weisst aber auch das Religionen gerne als politische Macht eingesetzt werden und nicht als Glauben. Das wird auch solange herrschen solange es Religionen gibt.

Aber ansonsten sehe ich es wie du und teile deine Meinung, aber ich bleibe bei der Realität, das sich dies nicht ändern wird.
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"Gönül ne kahve ister ne kahvehane,gönül sohbet ister kahve bahane"
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  #22 (Permalink)  
Alt 23.03.2007, 13:05
Anouk
 
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AW: Der Koran und die Bibel- Parallelen

Zitat:
Zitat von Inada Beitrag anzeigen
Ich denke man sollte sehen, dass die Religionen so viele Parallelen aufzeigen, dass wir doch alle im Grunde an einen Gott glauben. Wir Christen an eine Dreifaltigkeit, ihr eben nicht. Aber das Wesentliche ist doch, dass man sich nicht wegen eines kleinen Teilaspekts des anders-glaubens bekriegt.
Verzeih, aber so klein ist dieser Teilaspekt keineswegs, Inada. Ich weiß bzw. kann mir vorstellen, worauf Du hinaus willst: da die Quellen ähnlich sind und Anhänger aller drei monotheistischer Weltreligionen sich zu einem Gott bekennen, scheinen die Unterschiede unbeachtlich. Dem ist aber nicht so.

Der Islam, wie Du auch selbst schreibst, tut sich schwer mit der christlichen Vorstellung von der Dreifaltigkeit. Wobei das ein Punkt ist, den auch Christen häufig nicht so ganz verstehen geschweige denn erklären können, wenn man nicht gerade den Kommunions- oder Konfirmationsunterricht hinter sich hat. Aber im Christentum ist die Trias von Gottvater, Sohn und Heiliger Geist eben ein bedeutender Punkt.

Zweitens, sehr viel wichtiger noch: Jesus (Isa) gilt im Islam als Prophet, nicht aber als Gottes Sohn und Erlöser, wie es aus christlicher Sicht der Fall ist. Eine Stellung als Religionsstifter kann er aus islamischer Sicht also keineswegs beanspruchen, und seine Auferstehung (Kern christlichen Glaubens) gilt als historische Lüge.

Dazu kommen, wie sdost schon schrieb, die von muslimischer Seite bestehenden Zweifel am Inhalt der Bibel. Dass sie auf unterschiedlichen Quellen beruht, ist bekannt und für Christen in keiner Weise dramatisch. Aus muslimischer Tradition heraus ist dieser vermeintlich "lockere" Umgang mit den Quellen der eigenen Religion aber völlig unverständlich, da der Koran (neben der Sunna) als einzig verbindliche Schrift gilt, die Mohammed direkt von Allah selbst eingegeben wurde - weswegen Kritik am Koran (auch im Sinne historisierender Deutungen und Herangehensweisen) in keiner Weise zulässig und geradezu blasphemisch ist.

Mit anderen Worten: Die Unterschiede lassen sich nicht mit noch so viel gutem Willen wegdefinieren. Das fände ich auch problematisch, weil es den Kern der jeweiligen Religion, deren Identität, aufweichen bzw. verwässern würde.

Dass unterschiedliche Glaubensbekenntnisse aber kein Grund sein dürfen, eine Religion als die vermeintlich "Bessere" über die andere zu stellen, sich gegenseitig zu missionieren oder auch die Köpfe einzuschlagen: darin gebe ich Dir uneingeschränkt recht.

lg
anouk
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  #23 (Permalink)  
Alt 23.03.2007, 16:28
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AW: Der Koran und die Bibel- Parallelen

ok...heißes thema, sehr heiß sogar, aber auch verdammt interessant für mich

meine meinung? gut, vielleicht mag sie jetzt für den einen oder anderen etwas schockierend ausfallen, aber ich betrachte des ganze mal von einer nüchternen, rationelen seite:

die drei großen monotheistischen religion, judentum, christentum und der islam entspringen der selben quelle...abraham hat dafür gesorgt....lol...:p so weit so gut..loll....
demnach gibt es auch parallelen in allen der heiligen drei bücher. die leiten sich ja alle vom alten testament ab...stellt es euch so vor, als wenn man von einer funktion 4 grades die drei ableitungen macht. im prinzip nichts anderes...alle drei ableitungen sind erforderlich, um jeweils unterschiedliche, aber für die funktion selbst unheimlich wichtige lösungen zu bekommen...

wenn nun alle drei religionen auf der gleichen basis entstanden sind, kann der urpsrung dieser idee nicht irrational gewesen sein...demnach kann man nicht sagen, dass die eine religion die richtige, die andere die falsche ist, wenn man davon ausgeht, dass deren basis richtig ist oder rational...

richtig sind sie alle zusammen!!!! das steht außer zweifel....und zwar richtig bescheuert!!! ...lol...so ich weiß, jetzt werd ich von manchen gleich gelüncht (oder auch nicht)

natürich muss ich das jetzt begründen wenn ich nicht ausgerottet werden soll...des weiß ich schon...lol...also fang ich mal an...

die drei weltreligionen sind meines erachtens nichts anderes als 3 große grundgesetztes-wälzer mit unterschiedlicher, der jeweiligen kultur zugeschnitten, lebensformel...über die jahrhunderte hinweg haben sich diese bücher anscheinend als die besten herauskristalisiert, die ein vernünftiges und friedliches leben unter den menschen garantieren (relativ sicher)...sie waren also grundlage zivilisierten lebens (irgendwie muss ich die leute zusammenhalten, wenn nicht alles drunter und drüber gehen soll)...ja, das dachten sich auch schlaue menschen die auf die idee kamen, dass man mystischen und überirdischen, unbegreiflichen geschichten leute einschüchtern und zusammenhalten kann...der eine oder andere dichtete noch etwas hinzu, und perfekt war die religion...denn glaube an eine höhere macht, macht menschen ängstlich, er schränkt sie ein...der glaube schränkt den menschen in sofern ein, dass er es nicht wagt reational zu denken...der mensch soll schließlich nur einem system dienen, welches ja ohne diese voraussetzung nicht funktionieren würde...man vermische also historische ereignisse mit viel menschen phantasie und fertig ist das rezept zum demütigen leben....

das dumme ist ja, es funktioniert heute noch....lol....

ich bin überzeugt, dass es kein prophetentum gab, bis sich der mensch das selbst eingeredet und danach produziert hat...auch bin ich überzeugt, dass diese schriften von leuten entwickelt wurden, die nur gutes damit wollten (halt ein friedliches zusammenleben ermöglichen)...

keiner kann mir erzählen, dass jesus über wasser gegangen ist, oder dass mohamed auf einem pferd richtung himmel geritten sei...anscheinend konnte man leute von früher damit beeindrucken...es hat ja funktioniert...lol...

es kann nicht sein, dass wir einerseits in unseren schulen die evolution unterrichten und in der nächsten stunde sich schüler anhören müssen, dass der unterschied zwischen sunniten und aleviten erörtert wird, als beispiel....

kurzum: der glaube dient als strohhalm in einer welt, die uns früher oder später verschlucken wird...die heiligen bücher sind die basis heutiger staatsregierungen, sie waren der anfang von systemen wie wir sie heute kennen (demok., kommun.)...nichts einfacher als das...man muss nur für eine sekunde das großhirn einschalten und sich selbst einräumen, dass gott eine Fiktion für menschen bedeutet, auf den sie bauen können...und wenn sie xxxxx bauen, können sie noch sagen es sei kismet....lol...

nene leut, wir sollten uns lieber gedanken machen, wie wir die globale erwärmung in den griff kriegen, anstatt uns mit theologie zu beschäftigen die in ihrer wurzel ganz andere ziele verfolgte...

( ach ja....es soll ja sogar gläubige geben, die in der globalen erwärmung und den zunehmenden naturkatastrophen gott entdeckt haben wollen- also anzeichen vom jüngsten gericht.....anstatt sie aufhören co2 in die luft zu blasen und die wirtschaftstideologie der gewinnmaximierung aufzugeben reden diese menschen von gottes strafe....lan manyakmisiniz siz, hayret birsey ja.....lolll

tövbe estafurullah...lol....ja so ganz ungläubig bin ich ja auch net, geb ich ja zu...bin auch nur ein türkischstämmiger mit suren indoktrinierter mensch....der aber dennoch nicht den bezug zur realität verloren hat...

Geändert von Anouk (23.03.2007 um 16:35 Uhr). Grund: xxxxx editiert wegen unangemessener Wortwahl
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  #24 (Permalink)  
Alt 23.03.2007, 16:38
Benutzerbild von Inada
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AW: Der Koran und die Bibel- Parallelen

Ich denke GMinority, was du schreibst, ist sicherlich die Ansicht vieler und nicht die einer Minderheit. Ich stimme dir in einem Punkt auch zu: Klar gibt der Glaube Kraft, dient als Strohhalm und vieles ist sicher bildlich überliefert worden um einfach für die große Macht Gottes zu sprechen, wie z.B. das übers Wasser gehen oder gen Himmel reiten.

Mein Glaube ist dennoch stark, auch wenn ich nicht an jedes Wort glaube. Ich denke man darf auch nicht alles streng wörtlich nehmen, denn es wurde immer wieder übersetzt, von verschiedenen Menschen geschrieben, immer wieder überarbeitet. Aber ich ziehe für mich die wichtigsten Dinge heraus, um meinen Glauben zu halten. Ich bin mir sicher, dass es einen Gott, Allah, wie auch immer man ihn nennt gibt.

Was ich immer wieder etwas traurig an der heutigen Gesellschaft finde, ist dass viele Menschen die Nähe zu Gott nur dann suchen, wenn es ihnen nicht gut geht. Daher habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Gott für jeden Tag zu danken und ihn um nichts zu bitten. Das gibt mir auch Kraft und ich bin für jeden Tag dankbar, an dem ich glücklich lebe.

Das ist sicher auch eine besondere Kraft, die man dadurch bekommt. Grundsätzlich ist es mir wichtig mit diesem Thread zu zeigen, dass die Religionen alle sehr ähnlich sind, bis auf einige Besonderheiten eben, die diese Religionen auch ausmachen und Identitäten verschaffen. Aber ich finde Ziel sollte es sein, alle Religionen und jeden, der glaubt, zu verstehen und nicht zu verurteilen. Menschen sind doch alle gleich. Und Glaube verbindet doch auch.
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  #25 (Permalink)  
Alt 23.03.2007, 18:31
Anouk
 
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AW: Sind die Religionen so verschieden ?

Kurz mal dazwischen: Da bereits ein gleichartiger Thread existierte, wurden beide Threads zusammengefügt.

Viele Grüße

anouk
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  #26 (Permalink)  
Alt 24.03.2007, 12:59
Benutzerbild von sdost
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AW: Sind die Religionen so verschieden ?

Das alte Testament ist keineswegs ein Märchenbuch. Beinhaltet es doch eine Art historische Abhandlung des jüdischen Volkes. Über tausende von Jahren mündlich weitergegeben, ist dort vieles eingeflossen was es an Ereignissen tatsächlich gab. Die moderne Archäologie hat in den zurückliegenden Jahren auf sehr beeindruckende Art und Weise immer wieder bestätigen können, dass vieles was in der Bibel steht, historische Wurzeln hat. Da der Koran dem alten Testament sehr nahe kommt, ist ja damit auch die Wahrheit der Bibel bestätigt. Es differiert nur in Nuancen. Da Abraham als Stammvater der Juden und Araber gilt, sind beide Völker eng miteinander verwandt und trotzdem verfeindet. Die Juden lebten zur Zeit von Prophet Mohammed auch in Arabien. Sie waren die stärksten Zweifler an Mohammeds prohetischer Berufung und verhöhnten ihn öffentlich. Das sich aus solch einem Gegensatz kein freundschaftliches Verhältnis bildet liegt auf der Hand
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  #27 (Permalink)  
Alt 28.03.2007, 23:56
gfb34istanbul
 
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AW: Sind die Religionen so verschieden ?

kulturen können ähnlich sein aber religion ist ganz was anderes. dort gibt es eigentlich auch parallelen aber auch zu viele große unterschiede. der islam kennt nur einen einzigen gott, der weder einen sohn hat, noch irgend einen verwandten. gott ist allein herrschend.
außerdem glauben moslems an ALLE propheten. von adam und efa, bis zu abraham, moses, david und schließlich mohammed (s.a.v.). auch glauben wir an alle heiligen bücher. da aber der koran das letzte heilige buch ist und da die zuvor anderen heiligen bücher von menschen geändert worden sind, glauben die moslems nur an den koran. die bibel enthält zwar worte gottes, ist aber nich das wort gottes (weil es die menschen änderten) es gibt noch viele unterschiede, aber alles kann ich jetzt nicht hinschreiben.

Geändert von gfb34istanbul (29.03.2007 um 00:00 Uhr).
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  #28 (Permalink)  
Alt 26.04.2007, 19:25
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AW: Sind die Religionen so verschieden ?

Ich hätte ehrlich gesagt kein Problem damit den Islam als meine Religion anzuerkennen, allerdings ist das Problem doch das, dass viele Menschen denken, sie müssen ihre Religionen um jeden Preis verteidigen.
Meine Mutter zum Beispiel glaubt an Jesus, allerdings nicht als der Sohn Gottes, sondern als normalen Menschen, der die Lehre des Guten verbreiten wollte.
Sie glaubt an das, was Jesus sein konnte und was man irdisch erklären kann.
Ich sehe das genauso, aber da ist dann auch offensichtlich, dass Jesus dann für uns auch nur ein weiser Prophet war.

Meine Mutter allerdings sieht Mohammed als jemanden, der nur durch Krieg die Religion verbreitet hat.
Im Endeffekt seh ich das so, dass Gott es zuerst mit Jesus versucht hat, der alles auf friedliche Art und Weise klären wollte und als der es nicht geschafft hat, hat er eben Mohammed los geschickt.
Ich will auch nicht wissen, was die Römer alles dazu interpretiert haben...

Wie gesagt - eigentlich sind die Vorurteile das Problem, warum der Islam den Christentum nicht vollkommen eingenommen hat und ausgewechselt hat.
Der Islam gilt für viele nicht Moslems als Kriegsreligion und für viele Christen schlägt der gläubige Moslem seine Frauen und begeht andauernd Ehrenmorde.
Gläubige Christen haben außerdem Angst Jesus vom Sohn Gottes zu einem "einfachen" Propheten zu degradieren, da auch bei Gläubigen Christen der Moslem als ungläubig gilt.
Die Christen nutzen das Argument, dass das Christentum vor dem Islam da war, als Erklärung dafür, dass die Bibel das Wort Gottes sei.

Mir gehts um den Frieden zwischen den Religionen, denn dieser sinnlose Streit sollte echt nicht mehr sein...

Wozu ich jetzt allerdings keine Lust hätte, das wäre jeden Tag ein paar mal gen Mekka zu beten und den Koran auswendig zu lernen.
Ich bin mir sicher, dass es reicht den Sinn zu verstehen, sich dran zu halten und Gott treue zu leisten.

Möge Gott/Allah mit euch sein.
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  #29 (Permalink)  
Alt 27.04.2007, 23:23
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AW: Sind die Religionen so verschieden ?

Ich denke dieses Thema könnte mich sicherheit mehrer Bücher füllen. Es ist vielseitig, interessant und auch lehrreich.
Jede Religion hat ihre Besonderheiten, ob gut oder schlecht, richtig oder falsch, das muss jeder Mensch für sich selber entscheiden. In der Regel wird dieses ja auch getan, mit dem ergebniss das viele Menschen an ihren Vorstellungen festhalten; und denken sie müssen diese, manschmal bis aufs Blut verteidigen.
Und warum?

Moslems, Juden und Christen glauben an einen Gott, an den selben Gott! Sollten wir nicht langsam mal anfangen uns über Gemeinsamkeiten unterhalten, anstatt sich ständig darüber zu streiten, welche Religion besser, schlechter, richtig oder falsch ist.

3 Dinge stehen für alle 3 Religionen fest. Es gibt nur den einen Gott, wir sind alle Menschen und er wird über uns richten und kein anderer.
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  #30 (Permalink)  
Alt 27.04.2007, 23:40
gfb34istanbul
 
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AW: Der Koran und die Bibel- Parallelen

islam: 5 mal tägliches gebet mindestens plus freiwilliges beten (jederzeit)
christentum: beten nur freiwillig (oft sonntags)
islam: glaube an alle propheten, von adam und efa bis mohammed (s.a.v.)
christentum: glaube an nur bestimmten propheten
islam: gott ist eins
christentum: gott hat drei geister oder so ähnlich
islam: verbreitung durch frieden, liebe und selbsverteidigung
christentum: verbreitung (wenn überhaupt) durch missionären und kreuzzügen
islam: fastenpflicht im fastenmonat (damit die reichen sehen, wie es die armen haben)
christentum: kein fastenmonat
islam: im opferfest werden tiere geschlachtet (damit die armen was zu essen bekommen)
christentum: am weihnachten werden bäume gefallen (natur wird geschadet)
islam: in religiösen festen geht es um religion
christentum: in religiösen festen geht es um geschenke
islam: jeder tag ist muttertag
christentum: es gibt nur einen muttertag
islam: man wird zu moslem, indem man anfämgt zu glauben (das was im herz ist, ist wichtig
christentum: man muss sich taufen lassen
islam: man kann sich nie sicher sein, ob man ins paradies kommt (keiner weiß, was gott machen wird)
christentum: wenn man glaubt, kann man sicher sein
islam: jesus ist ein prophet
christentum: jesus ist gottes sohn
islam: der mensch ist sklave gottes
christentum: mensch ist kind gottes
islam: religion der toleranz
christentum: religion der mission
islam: gesellschaftlich verantwortlich
christentum: gesellschaftlich freizügig
islam:religion der mitte
christentum: religion der übertreinbung
islam: gleichberechtigung aller gläubigen (egal ob mann oder frau)
christentum: Unterdrückung durch Kirchenhierachie
islam: offenbarung ist wort gottes
christentum: offenbarung ist wort von menschen
islam: Um fremde Männer nicht anzuziehen, soll eine frau ihre irdischen Vorzüge und Reize bedeckt halten
christentum: absolute freizügkeit
islam: verzehr von tieren, die unrein sind, ist verboten
christentum: vezehr von allen tieren ist erlaubt
islam: absolute körperliche und seelische sauberkeit, weil moslems sich am tag 2-5 mal am tag die waschungen durchführen und 5 mal am tag mindestens beten
islam: sehr sehr schnelle verbreitung im gegensatz zu anderen religionen
christentum: langsame verbreitung (wenn überhaupt)

das und noch vieles mehr

es gibt aber auch gemeinsamkeiten:

eines von vielen:

islam: koran sagt, dass es einen letzten propheten (mohammed (s.a.v.)) gab.

christentum: die teilweise verfäschte bibel sagt , dass es ein letztes prophet (s.a.v.) kommen wird:

" Einen Propheten wie mich wird dir Jahwe, dein Gott, aus der Mitte deiner Brüder entstehen lassen, auf ihn sollt ihr hören "

Deutoronomium, 18:15

" Noch vieles habe ich euch zu sagen; aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen. Wenn jener aber kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch zur vollen Wahrheit führen. Den er wird nicht von sich aus reden, sondern er wird, was er hört, und das Zukünftige wird er euch verkünden "

Johannesevangelium, 16:12-13

danke.
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