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Liebe, Flirt & Partnerschaft Alles rund um Liebe, Beziehung, und alles was dazu gehört.. Profitiert von den Tipps, Tricks und Erfahrungen der anderen Besucher.

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Alt 12.06.2007, 16:06
Benutzerbild von Mel21
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Kann man lernen, glücklich zu sein?

Liebe TT-Gemeinde,

hier nun meine Geschichte und meine Bitte um Euren Rat:

Vor Jahrzehnten bin ich als kleines Kind mit meinen Eltern von Aydin nach NRW gezogen. Es gab kaum andere ausländische Kinder und ich wurde behandelt wie eine Prinzessin, mit der jeder in der Schule befreundet sein wollte. Die Lehrer haben sich in den Pausen mit mir hingesetzt und haben mit mir Deutsch geübt.

Ich wurde sozusagen von Anfang an in die hiesige Gesellschaft integriert. Später, als ich ein Teenie war, fingen die Probleme an: Andere Mädchen hatten Freunde und auch ich hatte einige Verehrer. Sobald ich jedoch mit einem Jungen auf der Straße gesehen wurde, haben mich andere Türken bei meinen Eltern verpetzt und es gab eine Menge Schläge.

Trotz all dieser schweren Umstände habe ich einen guten Schulabschluss hingelegt. Meine erste große Liebe, ein türkischer Student, hatte Angst vor meinem großen Bruder, der mich abgöttisch liebte und leider bei einem Unfall ums Leben kam. Caner, mein türkischer, platonischer Erstgeliebter, zog damals in eine andere Stadt und ich habe Jahre gebraucht, um ihn einigermaßen zu vergessen.

Als ich dann einen deutschen Freund hatte und sich das bis zu meinen Eltern herum sprach, musste ich diesen Mann heiraten, obwohl ich in der Zwischenzeit herausgefunden hatte, dass er ein mieser Fremdgänger und Schläger war: Die Ehre der Familie musste wiederhergestellt werden... Die Schläge waren nicht mehr zu ertragen.

Diese Ehe hielt gerade mal ein Vierteljahr. Als er mir mein Kind im Leib totgeprügelt hatte und ich im Krankenhaus aufwachte, habe ich sofort die Scheidung eingeleitet. Verständnis hierfür bekam ich von meinen Eltern nicht. Es hieß, einem Mann könne ja mal die Hand ausrutschen.

Es gelang mir, wiederholten Verheiratungsbemühungen von Seiten meiner Eltern sowohl hier in Deutschland, als auch in der Türkei, zu trotzen. Einige Jahre lebte ich wieder bei meinen Eltern und es waren verdammt schlimme Jahre. Da ich es aber gelernt hatte, mich nicht unterbuttern zu lassen, ging ich weiter meinen Weg, bildete mich weiter und schaffte es sogar, in eine eigene kleine Wohnung zu ziehen. Ich heiratete erneut einen Deutschen, bekam einen Sohn und gab meinem Kleinen zuliebe meinen geliebten Job als Bänkerin auf. Auch diese Ehe ging in die Brüche: Ich konnte die Lügen und das egoistische Gebaren dieses Mannes auf Dauer nicht tolerieren.

Zwischenzeitlich waren meine Eltern in die Türkei zurück gezogen und außer meinen lieben FreundInnen, die jederzeit für mich da waren, hat sich keiner aus der Familie (meine beiden jüngeren Brüder leben unweit von uns) um uns beide gekümmert.

Kurz vor dem Tod meines Vaters gelang mir telefonisch eine Aussprache mit ihm: Er meinte, ich wäre den richtigen Weg gegangen, es wäre ihm leider nie möglich gewesen, mir zu zeigen, wie stolz er auf mich war. Mittlerweile zeigt mir auch meine Mutter, wie viel mein Junge und ich ihr bedeuten. Kann jemand von Euch nachfühlen, wie sehr das kleine Kind in mir sich über diese Liebesbeweise gefreut hat?

Mein Sohn und ich bauten uns ein neues Leben auf. Obwohl wir finanziell nicht sehr gut dastanden, hatten wir ein schönes Leben. Seit einigen Jahren wohnt er mit seiner Verlobten zusammen und wir haben ein sehr herzliches Verhältnis.

Nach einigen Enttäuschungen und vielen Jahren der Einsamkeit habe ich vor ca. zwei Jahren einen deutschen Mann kennengelernt, der so ganz anders ist, als die vorherigen. Er liebt und achtet mich, fährt jedes Wochenende über 500 km, nur um mit mir zusammen zu sein. Wir haben die gleichen Interessen, lieben es zu reisen oder auch nur mit einem guten Glas Wein auf der Terasse zu sitzen und über Gott und die Welt zu reden. Meine Kinder (Sohn und zukünftige Schwiegertochter) kommen bestens mit ihm klar.

Seit einem halben Jahr bin ich schwer erkrankt und pendele zwischen Krankenhaus und Zuhause hin uns her. In Kürze werde ich eine Kur machen. Ob meine Arbeitskraft wieder hergestellt werden kann, steht in den Sternen.

Mein Freund wohnt ca. 250 km weit weg, hat dort ein Haus für uns gekauft und wir wollen in naher Zukunft zusammen ziehen.

Nun mein Problem:
Mein ganzes Leben habe ich für mich und teilweise für meine Eltern gesorgt, von klein an bin ich es gewohnt, keine Hilfe von Anderen zu erwarten und zu bekommen. Und nun gibt es einen Menschen, der für mich da ist, sogar für mich sorgen will. Es ist so verdammt schwer, das alles anzunehmen. Es ist so schwer, Vertrauen zu zeigen und sein Schicksal in die Hände eines Anderen zu legen. Zu akzeptieren, dass man evtl. nie mehr arbeiten kann und wie es aussieht, den geliebten Beruf nicht mehr ausführen kann. Wenn ich darüber nachdenke, könnte ich verzweifeln. Es ist auch sehr schwer, seine Hilflosigkeit zu akzeptieren.

Wie kann ich all das lernen? Kann man lernen, glücklich zu sein?

Ich danke Euch für Eure Aufmerksamkeit und grüße Euch herzlich.

Melda
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  #2 (Permalink)  
Alt 12.06.2007, 16:17
simonehai
 
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AW: Kann man lernen, glücklich zu sein?

Hallo Melda,

Deine ganz persönliche Lebensgeschichte hat mich zu Tränen gerührt.

Erstmal möchte ich Dir danken, dass Du sie hier gepostet hast.

Um auf Deine Frage einzugehen: Ja, ich bin mir sicher, dass man Glücklichsein erlernen kann, vielleicht ist erlernen nicht das Wort, welches ich gebrauchen würde, aber man kann Glück finden und kennenlernen.

Ich mag gar nicht so sehr auf Deine Vergangenheit u. das Erlebte eingehen, sondern auf das Hier und Jetzt.
Du führst nun ein glückliches, vielleicht auch vollkommenes Leben. Du hast einen Sohn, eine Bald-Schwiegertochter und einen Partner, die Dich alle von Herzen lieben u. es ehrlich mit Dir meinen. Halte dieses Glück fest und lass Dich fallen.

Du hattest so viele schwere Schicksalsschläge in Deinem Leben u. ich bin mir sicher, dass das Glück nun auf Deiner Seite ist.
Geh nun den Weg, den Dein Herz Dir zeigt - er wird der richtige Weg sein!

Ich wünsche Dir alles Liebe!


Simone
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Mel21 (12.06.2007)
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Alt 12.06.2007, 16:25
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AW: Kann man lernen, glücklich zu sein?

Liebe Melda,

auch mich hat deine Geschichte zutiefst gerührt. Leider befinden sich viele türkische Frauen in diesem Konflikt und stellen sich irgendwann die Frage: Wann kann ich beginnen zu leben, wann kann ich endlich unabhängig sein?
Ich finde du hast sehr viel Mut bewiessen, wie es auch deine Eltern eingestehen mussten, dein Leben selbst zu gestalten und hast dich und dein Kind nie aufgegeben. Das heisst du bist eine sehr starke Frau mit einem großen Willen. Ich bin mir sicher, dass du dein Glück findest. Wer so viele Enttäuschungen hinnehmen musste, kann sich schwer von jetzt auf nachher fallen lassen, weil er immer wieder davon ausgeht, den Haken noch zu finden. Das ist normal, denn es ist Selbstschutz. Das kannst du nicht erzwingen, aber wenn du dich Schritt für Schritt auf dein neues, unabhängiges Leben und die ehrliche Liebe deines Freundes einlässt, kommt das wie von selbst. Nur wird es auf Grund deiner Erfahrungen in der Vergangenheit einfach länger dauern. Dein Freund weiss aber sicher, dass du Zeit brauchst um mit ihm das unbeschwerte Glück zu finden. Taste dich langsam voran und lasse dich langsam darauf ein. Und höre immer auf dein Bauchgefühl, dass dich nie getäuscht hat.
Ich wünsche dir ab jetzt ein wundervolles Leben und dass du endlich all das zurück bekommst, was dir zusteht. Und v.a. wünsche ich dir viel Gesundheit.
Die Kraft deinen Weg zu gehen, hast du auf jeden Fall. Ich kenne kaum jemanden, der so stark wie du seinen Weg gemeistert hat.
Vielleicht würde es dir ja gut tun, dich zu engagieren für Frauen, die aus einem ähnlichen Kulturkreis kommen und die diesen Mut nicht haben? Dann melde dich bei mir über pn.

Alles Gute und eine feste Umarmung,

Inada
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Mel21 (12.06.2007)
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Alt 12.06.2007, 16:49
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AW: Kann man lernen, glücklich zu sein?

Ich kanbn mich den beidne personen nur anschließen, es ist eine sehr herzergreifende Geschichte und ich bin echt beeindruckt wie du das all geschafft hast, du bist sehr stark. Du standest immer unter dem einfluss andere Menschen, aber nun bist du soweit das du alles in der eigenen Hand hast. Ich kann dir nur raten, der Mann der dich so nimmt wie du bist, auch mit deiner Krankheit, du fühlst dich bei ihm wohl, er liebt dich und zeigt es dir auch, bei ihm bist du glücklich, also hör auf dein Herz und lebe mit diesem Mann und du wirst sehen das glück wird ganz von alleine kommen, denn Liebe ist etwas was alles Böse besiegt wenn sie nur wahr ist und das scheint mir der Fall. Es ist beachtlich wie du deinen weg alleine gefunden hast, aber wenn da jemand an deiner Seite ist dem du viel bedeutest dann wird der Weg viel leichter und angenehmer sein und irgendwann kommt das gefühl wo du denkst das die Sonne nur für dich schenit, das die Rose nur für dich blüht, das der Wind nur dich trägt, einfach das Gefühl glücklich zu sein. Das dieser mann für dich sorgen will, das er den ganzen Weg immer auf sich nimmt, das die Kinder sich mit ihm verstehen, nach all den Schicksalsschlägen ist es schwer zu Vertrauen, doch dieser Mann scheint mir der zu sein, der dein Vertrauen nicht missbraucht also nimm ihn an die hand, tragt die Kinder auf den schultern und startet ein neues leben, fernab von all den Enttäuschung, starte ins Glück, dass von ganz alleine kommen wird.

Ich wünsche dir auf deinen weiteren Weg alles gute und ein wundervolles Leben in dem du dein Glück für immer findest.

Alles alles Gute
Reaman
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Mel21 (12.06.2007)
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  #5 (Permalink)  
Alt 12.06.2007, 16:59
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AW: Kann man lernen, glücklich zu sein?

Liebe Mel,
ich habe ein ganz anderes Schicksal!
Aber ich kann Dir nur sagen man kann alles wieder erlernen!
Auch Glück!
Ich habe durch meinen Lebensgefährten aus der Türkei, wieder gelernt Glück
zu empfinden!
Ich habe gelernt was es heisst wieder richtig glücklich zu sein!
Obwohl uns noch einiges zu unserem Glück fehlt!
Lerne wieder zu Lachen und nehme die Liebe an, die Dir geschenkt wird!
das ist mein Rat an Dich!
Wenn Du möchtest, melde Dich bei mir!
Bin im Moment auch etwas krank!
Sei gedrückt
Mariele
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Mel21 (12.06.2007)
  #6 (Permalink)  
Alt 12.06.2007, 17:21
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AW: Kann man lernen, glücklich zu sein?

Vielen lieben Dank für Eure Worte, die mir sehr zu Herzen gegangen sind.

Vor Jahren war ich Mitglied im Verein "Frauen helfen Frauen". Nach einiger Zeit bin ich allerdings wieder ausgetreten, da ich es nicht länger ertragen konnte, dass all die geschundenen Frauen, denen wir zu einem neuen Anfang verhelfen wollten, teilweise direkt aus dem Frauenhaus zu ihren Männern zurückgekehrt sind. Am liebsten hätte ich sie an den Schultern gepackt und wachgerüttelt. Aber jeder ist seines Glückes Schmied.

Seid herzlich gegrüßt.

Melda

P.S. Wie kann man denn Nachrichten an einzelne User versenden? Bei mir erscheint eine Fehlermeldung, die irgend etwas von 30 Nachrichten und 0 Tagen Mitgliedschaft benennt
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  #7 (Permalink)  
Alt 12.06.2007, 19:20
Benutzerbild von Reaman
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AW: Kann man lernen, glücklich zu sein?

ich glaube,w enn ich mich nicht irre, dann kannst du private narichten erst schreiben wenn du 30 bieträge in dem forum geschrieben hast, danach geht das, aber geht denke ich schnell mit den 30 beiträgen
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Mel21 (12.06.2007)
  #8 (Permalink)  
Alt 12.06.2007, 20:26
Renée
 
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AW: Kann man lernen, glücklich zu sein?

Zitat:
Zitat von Reaman Beitrag anzeigen
ich glaube,w enn ich mich nicht irre, dann kannst du private narichten erst schreiben wenn du 30 bieträge in dem forum geschrieben hast, danach geht das, aber geht denke ich schnell mit den 30 beiträgen
Genau so ist es Reaman!

Liebe Melda,

allen Respekt von mir für diesen Weg, den du gegangen bist und bewältigt hast!

Ich denke auch, dass du wahrscheinlich einige Zeit brauchen wirst, dich wieder ganz auf eine Liebe einzulassen. Aber wenn dieser Mann es wert ist, dann wird er auch alles dafür und nichts dagegen tun, das heißt, du wirst immer mehr merken, dass du dich auf ihn verlassen und ihm trauen kannst.

Sehr stark an deiner Geschichte finde ich, dass du wenigstens zum Schluss noch mit deinem Vater und deiner Mutter ins Reine kommen konntest. Das freut mich sehr für Dich und beweist auch, dass du richtig gehandelt hattest vorher.

Ich wünsche Dir alles Gute für Deine hoffentlich nun glücklichere Zukunft!

LG, Renate
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Mel21 (12.06.2007)
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  #9 (Permalink)  
Alt 12.06.2007, 20:38
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AW: Kann man lernen, glücklich zu sein?

Zitat:
Zitat von Mel21 Beitrag anzeigen
Vielen lieben Dank für Eure Worte, die mir sehr zu Herzen gegangen sind.

Vor Jahren war ich Mitglied im Verein "Frauen helfen Frauen". Nach einiger Zeit bin ich allerdings wieder ausgetreten, da ich es nicht länger ertragen konnte, dass all die geschundenen Frauen, denen wir zu einem neuen Anfang verhelfen wollten, teilweise direkt aus dem Frauenhaus zu ihren Männern zurückgekehrt sind. Am liebsten hätte ich sie an den Schultern gepackt und wachgerüttelt. Aber jeder ist seines Glückes Schmied.

Seid herzlich gegrüßt.

Melda

P.S. Wie kann man denn Nachrichten an einzelne User versenden? Bei mir erscheint eine Fehlermeldung, die irgend etwas von 30 Nachrichten und 0 Tagen Mitgliedschaft benennt
Ja, sobald du mehr als 30 Beiträge hattest wird dein Account aktiviert. Arbeiten wir also dran, dass du die schnell hast. Würde mich freuen, mich in der Sache mir dir auszutauschen. Leider ist das oft sehr demotivierend. Aber ich denke mir immer: Wenn ich nur einer p.a. helfen kann ist es schon wieder etwas sinnvolles getan!
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  #10 (Permalink)  
Alt 12.06.2007, 20:41
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AW: Kann man lernen, glücklich zu sein?

Erstmal ich finde deine Geschichte sehr sehr rührend und sie hat mich traurig gemacht. Es freut mich für dich sehr, dass du dich mit deinem Vater noch am Ende versöhnt hast. Für deine Gesundheit wünsch ich dir alles Gute und das du je nach schwere der Krankheit ein schönes Leben weiterhin führen kannst. Das es dir schwer fällt seine Hilfe anzunehmen kann ich nachvollziehen, da du zu oft enttäuscht wurdest, aber versuche die Vergangenheit hinter dir zu lassen, denn er hat damit nichts zu tun. Er will nur dein bestes. Wenn du dich darauf einlassen kannst wirst du sehen wie schön es ist, sein Leben mit einer anderen Person ganz zu teilen. Wenn er für dich Teile deines Lebens mit übernehmen muss, nimmt er dir nicht deinen Stolz oder beherrscht dich. Lass dich bei ihm fallen, denn er scheint dich sehr zu lieben.
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Mel21 (12.06.2007)
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