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17.03.2008, 23:22
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von TheCore
Es ist schwer zu sagen, woran es liegt. Sie haben irgendwie ein anderes Auftreten, wie man es in Deutschland nicht mehr in der breiten Masse findet.
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Ich vermute mal, dass das etwas mit der "Jugend" zu tun hat. Man möchte etwas "Besonderes" haben, nicht alle, aber manche, so auch ich. Nicht dass ich definieren konnte, was genau dieses Besondere war. So wie Du sagst, nur wenige fielen auf...
Aber jetzt hat sich das Gott sei dank gelegt  , es ist schon schwer genug... und es reicht aus, wenn er freundlich, vernünftig und gut erzogen ist, der Rest entwickelt sich schon ....
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19.03.2008, 15:08
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AW: Binationale Ehen
Mh, merkwürdig.
ich habe letztens noch gelesen das es unter den binationalen
ehen viel weniger scheidungen gibt als unter den anderen.
deutsch/ausländisch: 12,9%
deutsch/deutsch (als beispiel): 82,9%
die zahlen sprechen doch eigentlich für sich oder?
"Deutsche Frauen bevorzugen mit Abstand türkische Partner, gefolgt von Partnern aus anderen europäischen Staaten. Deutsche Männer wählen ihre Partnerinnen überwiegend aus Polen, mit großem Abstand folgen dann Frauen aus weiteren osteuropäischen Ländern, Asien und anderen EU-Staaten." (Quelle: Verband binationaler Familien und Partnerschaften)
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19.03.2008, 15:14
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von Babbel
"Deutsche Frauen bevorzugen mit Abstand türkische Partner, gefolgt von Partnern aus anderen europäischen Staaten. .[....]"
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Ich muss sagen, dass ich das Wort "bevorzugen" in dem Zusammenhang immer etwas merkwürdig finde, denn ich wähle meinen Partner doch nicht nach der Nationalität aus, sondern nach dem Charakter. Ich "bevorzuge" doch nicht einen türkischen Partner (bspw. vor einem Italiener), weil er Türke ist, sondern weil wir menschlich auf einer Ebene sind.
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♥ Eskolein ♥
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19.03.2008, 15:17
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von Minga_Minga
Ich muss sagen, dass ich das Wort "bevorzugen" in dem Zusammenhang immer etwas merkwürdig finde, denn ich wähle meinen Partner doch nicht nach der Nationalität aus, sondern nach dem Charakter. Ich "bevorzuge" doch nicht einen türkischen Partner (bspw. vor einem Italiener), weil er Türke ist, sondern weil wir menschlich auf einer Ebene sind.
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da gebe ich dir vollkommn recht, die wortwahl war etwas unglücklich
(ist gott sei dank nicht auf meinem mist gwachsen)
ich habe es für mich so gedeutet, das die türken begehrter sind als die anderen 
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19.03.2008, 17:17
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AW: Binationale Ehen
Hallöchen,
ich denke auch nicht das Grund für Trennungen oder Scheidungen ausschließlich die nationalität ist, aber ich denke ganz auszuschließen ist das auch nicht, da es doch im Grundstock kleine aber feine Unterschiede gibt.
zum Beispiel finde ich (man muß auch mal selbstkritisch sein) das die Emanzipation der Frauen hier in Deutschland TEILWEISE wirklich übertrieben ist (natürlich gibt es das auch in anderen Ländern sicherlich). Wenn ich z.b. mit ein paar Freundinnen was trinken gehe und ich teilweise höre wie über die eigenen Partner gesprochen wird "Soll der doch selbst gucken wie der zum Arzt kommt" "Ich mache das so wie ICH das will" "Mir doch egalwas der sagt" usw. Dann werde ich noch ausgelacht wenn ich erzähle das ich mir einen Tag Urlaub nehme weil mein Mann eine Weißheitszahnop hat, da bekomme ich zu hören "Warum lässt den denn net mit dem Taxi fahren"
ETLICHE Frauen übertreiben es da mit Emanzipation meiner Meinung nach, was ist so schlimm daran wenn man dem Mann was kocht oder unterstützt???? das heißt ja auch nicht gleich das man das Berufsleben hinschmeißen soll. Verstehe das nicht....Karriere muß nicht gleich eine überdurchschnittliche berufliche Karriere sein, es ist auch eine familiäre Karriere und die hat man dann gemacht wenn man mal den vielleicht 30 Hochzeitsatag feiert und gesunde, wohlerzogene Kinder eventuell Enkelkinder an der Seite hat ;-)
Soviel zur Selbstkritik.... ich hoffe ich werde jetzt nicht von allen Frauen verfleischt
Andersherum denke ich auch das die deutschen Männer sich es manchmal etwas einfach (auch hier gibt es das sicher auch in anderen Nationen). Ich denke manchmal das die Männer glauben mit Dreißig ist das Leben schon fast vorbei oder es bestände nur noch aus Bier, Fußball und Glotze!!!!! Keine Unternehmungslust, wenn se alle zwei tage die Dusche besuchen ist das viel, der Bauch wird immer dicker, die eigene Frau bekommt den Mann sowieso nur noch im Jogging zu sehen... warum auch nicht, man ist ja jetzt verheiratet, Sex wird zur Pflichsache und wenns einen dannn mal packt macht man(n) auf Macho. Auch nicht das Gelbe vom Ei!!!!!
Fazit.... Ich denke Mann und Frau sollten (egal welche Nationalität) wieder etwas mehr auf den Anderen zu gehen und sich dessen Wünsche, Bedürfnisse und Hoffnungen annehmen.
Vielleicht haben wir dann weniger Scheidungen.
Dann kommt ja jauch noch dazu das viele heutzutage das wort EHE garnicht mehr zu schätzen wissen und es mehr als eine Art "ja wir müssen jetzt halt mal" oder eine Art Steuerersparniss ansehen.
LG
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19.03.2008, 17:20
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AW: Binationale Ehen
Schöner Beitrag. 
Danke.
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19.03.2008, 17:45
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von danny82
Soviel zur Selbstkritik.... ich hoffe ich werde jetzt nicht von allen Frauen verfleischt
LG
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das denke ich nicht...eher, dass Du vielen Männern sowohl auch Frauen aus dem Herzen sprichst.
Ich bin auch der Meinung, dass wir in einer Zeit leben, in der sich immer mehr Egoismus breit macht...leider bleibt der Wert der Familie dabei auf der Strecke....
LG canim1959
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19.03.2008, 18:00
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AW: Binationale Ehen
Im Link wird ja von Deutschen Männern gesprochen.
Was ich total lächerlich finde, wenn ein Deutscher Mann eine Polin, Thai oder Russin nach Deutschland holt wird das so hingenommen. Jeder weiß doch das so eine junge Osteuropäerin niemals mit einem älteren Mann was anfangen würde wenn er nicht aus Deutschland kommen würde. Liebe ist auch nicht wirklich im Spiel, sie erhofft sich einfach ein schöneres Leben.
Aber das interssiert niemanden, warum auch? Jeder ist Glücklich blabla.
Wenn jedoch das gleiche Spiel umgekehrt gespielt wird. Eine Deutsche holt sich aus Tunesien oder sonstwo einen Kerl rüber dann wird auf einmal die Moralapostel Rolle gespielt. Ach Mädel, der will doch nur nach Deutschland.
Ich hoffe ihr wisst was ich meine.
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19.03.2008, 19:14
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von Spahi
Im Link wird ja von Deutschen Männern gesprochen.
Was ich total lächerlich finde, wenn ein Deutscher Mann eine Polin, Thai oder Russin nach Deutschland holt wird das so hingenommen. Jeder weiß doch das so eine junge Osteuropäerin niemals mit einem älteren Mann was anfangen würde wenn er nicht aus Deutschland kommen würde. Liebe ist auch nicht wirklich im Spiel, sie erhofft sich einfach ein schöneres Leben.
Aber das interssiert niemanden, warum auch? Jeder ist Glücklich blabla.
Wenn jedoch das gleiche Spiel umgekehrt gespielt wird. Eine Deutsche holt sich aus Tunesien oder sonstwo einen Kerl rüber dann wird auf einmal die Moralapostel Rolle gespielt. Ach Mädel, der will doch nur nach Deutschland.
Ich hoffe ihr wisst was ich meine.
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Kann verstehen was Du meinst, aber was ich daran traurig finde, diese Methoden ob nun Frau sich einen Mann holt oder Mann sich eine Frau holt woher auch immer machen vieles kaputt... was ist nun wenn sich eine Mann "ausnahmsweise" tatsächlich mal in eine Thailänderin "verliebt" und sich diese nicht nur zur "belustigung" oder zum führen des Haushaltes nach deutschalnd mitnimmt... diese Leute haben dann ewig mit Vorurteilen zu kämpfen...
Es ist schon traurig was aus den Worten Ehe, Beziehung und Partnerschaft in den letzten JAhren gemacht wurde, die Werte sind verloren gegangen und um was es eigentlich dabei geht ist vollkommen ins Vergessene geraten.
Und dann stellt sich wieder die Frage warum suchen Männer ihr "Glück" in anderen Ländern- sind wir Frauen zu emanzipiert geworden, zu zickig oder zu egoistisch????
warum suchen sich Frauen einen Mann aus dem Ausland- sind die Männer zu faul, zu stur oder zu arrogant geworden????
LG
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