| Liebe, Flirt & Partnerschaft Alles rund um Liebe, Beziehung, und alles was dazu gehört.. Profitiert von den Tipps, Tricks und Erfahrungen der anderen Besucher. |

19.03.2008, 21:03
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von danny82
Mir stellte sich einfach nur die Frage warum es immer mehr "in Mode" kommt sich seine Frau per Katalog  aus dem Ausland "kommen zu lassen" woran liegt das...
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Egoismus. Ob es früher anders oder besser war, sei dahingestellt. Jedenfalls "entsteht" eine Beziehung heute oft nicht mehr unmittelbar aus dem Gefühl füreinander. Ein dominanter Hintergedanke, der auch unbewusst mit dem Gefühl der Liebe verwechselt werden kann, sind die eigenen Bedürfnisse.
Folglich wird der Partner "gesucht" und die Beziehung wird "zweckdienlich". Entscheidender Zweck ist, dass die eigenen Bedürfnisse befriedigt werden. Ist die Leistung nicht zufriedenstellend, sucht man einen neuen Partner.
Liebe ist in dem Glauben, dadurch Selbstbestimmung zu schaffen, in das Konsumverhalten integriert worden. Zum Konsumverhalten gehört auch die Benutzung eines Katalogs.
Im Internet gibt es "Single-" oder "Partner-Börsen". Man sucht also den Partner auf einer Börse, einer Erfindung der Marktwirtschaft um Handel zu optimieren. Das stimmt nachdenklich.
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The Following User Says Thank You to TheCore For This Useful Post:
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19.03.2008, 21:20
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von TheCore
Egoismus. Ob es früher anders oder besser war, sei dahingestellt. Jedenfalls "entsteht" eine Beziehung heute oft nicht mehr unmittelbar aus dem Gefühl füreinander. Ein dominanter Hintergedanke, der auch unbewusst mit dem Gefühl der Liebe verwechselt werden kann, sind die eigenen Bedürfnisse.
Folglich wird der Partner "gesucht" und die Beziehung wird "zweckdienlich". Entscheidender Zweck ist, dass die eigenen Bedürfnisse befriedigt werden. Ist die Leistung nicht zufriedenstellend, sucht man einen neuen Partner.
Liebe ist in dem Glauben, dadurch Selbstbestimmung zu schaffen, in das Konsumverhalten integriert worden. Zum Konsumverhalten gehört auch die Benutzung eines Katalogs.
Im Internet gibt es "Single-" oder "Partner-Börsen". Man sucht also den Partner auf einer Börse, einer Erfindung der Marktwirtschaft um Handel zu optimieren. Das stimmt nachdenklich.
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Ja allerdings stimmt das nachdenklich, da es wirklich Überhand nimmt und mal ehrlich geh mal in so eine Singelbörse rein oder in einen Chat, ist es net so das es keine zwei Minuten dauert bis man irgendwelche "seltsame" Nachrichten bekommt???
Ich denke schon das es früher irgendwie "anders" war, man hatte vielleicht andere Problematiken mit denen man sich befassen mußte aber es war sicherlich so das das Wort EHE oder HOCHZEIT noch eine andere Bedeutung hatte.
Natürlich ist es so das die eigenen Bedürfnisse befriedigt werden wollen, da stimme ich dir zu, aber es ist doch so das man bekommt wenn man bereit ist was zu geben.... aber scheinbar lebe ich da noch irgendwie hinterm Mond und glaube echt noch an eine Sache die es scheinbar "so" nicht mehr gibt. 
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19.03.2008, 22:10
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von TheCore
Jedenfalls "entsteht" eine Beziehung heute oft nicht mehr unmittelbar aus dem Gefühl füreinander.
...
Im Internet gibt es "Single-" oder "Partner-Börsen". Man sucht also den Partner auf einer Börse, einer Erfindung der Marktwirtschaft um Handel zu optimieren. Das stimmt nachdenklich.
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Zitat:
Zitat von danny82
Ich denke schon das es früher irgendwie "anders" war, man hatte vielleicht andere Problematiken mit denen man sich befassen mußte aber es war sicherlich so das das Wort EHE oder HOCHZEIT noch eine andere Bedeutung hatte.
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Ich glaube, ihr beiden Süßen, ich muss euch von dem Trip doch mal runterholen.
Wann früher meint ihr? Als die Eltern noch den Partner ausgesucht haben? Natürlich nach ganz anderen als wirtschaftlichen Aspekten. Oder als man seinen Partner noch auf dem dörflichen Feuerwehrfest kennengelernt hat? Was waren da wohl die Kriterien für die Wahl?
Geändert von alteglucke (19.03.2008 um 22:16 Uhr).
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19.03.2008, 22:18
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AW: Binationale Ehen
Uah, da muss ich an den Sketch mit Gerhard Polt denken, der seine
im Katalog bestellte asiatische Frau "vorstellt". Er redet von ihr wie
von seinem Haustier, während sie daneben steht und nichts versteht.
Immer wieder kommt der Satz:"Ming Ling ist sehr sauber. Sie schmutzt nicht."
Und dann immer die typische Gerhard Polt-Lache.
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Frieden ist nicht das Ziel, Frieden ist der Weg
Mahatma Ghandi
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20.03.2008, 01:03
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von danny82
Nein es geht sicher nicht nur ums "rüber holen" der Partner. Meiner war zum Beispiel schon hier in Deutschland :-)
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Ich denke in diesem Fall schon. Den im Link im Eingangspost ist ja von Russinnen, Thailänderinnen und Rumäninnen die Rede.
In dem Link der eben gepostet wurde ist es deutlicher zu sehen.
http://www.verband-binationaler.de/zahlenundfakten/
Wieviele Thailänderinnen leben den schon in Deutschland? Laut Statistik heiraten viel mehr Deutsche Männer eine Thailänderin als Russinen.
Zitat:
Und tatsächlich wir haben genau die gleichen Probleme, Freuden, Sorgen usw. wie alle anderen egal welcher Nation.
Mir stellte sich einfach nur die Frage warum es immer mehr "in Mode" kommt sich seine Frau per Katalog aus dem Ausland "kommen zu lassen" woran liegt das... Irgendwas scheint ja nunmal der Reiz des ganzen zu sein.
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Ich denke weil es heutzutage normal ist. Früher hätte Man(n) es wahrscheinlich auch gerne gemacht aber da war das denke ich doch ein wenig anders. Außerdem geben auch viele dieser Männer die emanzipation der Frau als Grund an.
Zitat:
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Ja, Hochzeiten haben wirklich hier nur noch einen finaziellen Charakter, oft zumindest. Wenn Du heute in einem Satz das Wort Hochzeit und Liebe nennst lacht dich doch direkt jeder aus oder guckt sich schief an und denkt "Auf was für einem Planeten lebt die denn - muß schön sein"
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Klar, man heiratet schon aus liebe. Aber warum heiratet man überhaupt? Heiraten ist in dieser Gesellschaft eigendlich unwichtig geworden. Alles was man in der Ehe machen sollte macht man auch schon vorher. zusammenziehen, Sex, Kinder warum dann überhaupt Heiraten?
Würde man durchs Heiraten keinerlei Finanzielle vorteile bekommen, würde man es deutlich in der "Heiratstatistik" sehen.
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20.03.2008, 19:01
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TT-Newcomer
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AW: Binationale Ehen
Eiegntlich sollte man ja heiraten weil man sich dazu entschieden hat mit dem menschne ein Lebenlang zu verbringen, eine Heirat sollte ein Bindung fürs Leben sein.
Nicht falsch verstehen, ich bin keine Moralapostel und auch kein Engel, aber ich finde schon das es doch ein Unterschied ist ob man in einer Beziehung lebt oder ob man in einer Ehe lebt.
Klar hat man vorher Sex, zieht zusammen, aber nach einer Heirat ändert sich doch einiges, aus dem Ich und Du wird ein UNS, man hat sich dazu entschieden bis zum Lebensende alles zu teilen, alles was man gemeinsam in einer Ehe erwirtschaftet ist nicht mehr Mein und Dein sondern unseres.
leider ist es eben so das es nicht mehr so gesehen ist da es ja völlig easy ist sich wieder scheiden zu lassen - ist das nicht langsam schon ne Mode erscheinung "Ich bin schon zweimal geschieden, lebe aber jetzt wieder in einer Beziehung und wir wollen nächstes Jahr heiraten" puh da streuben sich mir die Nackenhaare 
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20.03.2008, 19:38
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von Spahi
Klar, man heiratet schon aus liebe. Aber warum heiratet man überhaupt? Heiraten ist in dieser Gesellschaft eigendlich unwichtig geworden. Alles was man in der Ehe machen sollte macht man auch schon vorher. zusammenziehen, Sex, Kinder warum dann überhaupt Heiraten?
Würde man durchs Heiraten keinerlei Finanzielle vorteile bekommen, würde man es deutlich in der "Heiratstatistik" sehen.
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ja das frage ich mich manchmal auch
heiraten hat eigentlich keinen sinn
alles was man in der heirat hat
hat man auch vorher schon
man bekommt halt eine andere steuerklasse und ein ring um den finger
und das wars eigentlich
ich hab auch nicht vor zu heiraten
auf die bessere steuerklasse geb ich ein drauf
den wenns mal nicht die richtige ist (und es aufeinmal aus unerklärlichen gründen nicht klappen sollte)
dann kann ich mich mit der scheidung rumärgern und noch 1000 von euros in einen anwalt investieren
die heirat kurbelt lediglich nur die wirtschaft an
und das auch nur für den staat....
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20.03.2008, 19:45
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TT-Schreck
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von Hayabusa
ja das frage ich mich manchmal auch
heiraten hat eigentlich keinen sinn
alles was man in der heirat hat
hat man auch vorher schon
man bekommt halt eine andere steuerklasse und ein ring um den finger
und das wars eigentlich
ich hab auch nicht vor zu heiraten
auf die bessere steuerklasse geb ich ein drauf
den wenns mal nicht die richtige ist (und es aufeinmal aus unerklärlichen gründen nicht klappen sollte)
dann kann ich mich mit der scheidung rumärgern und noch 1000 von euros in einen anwalt investieren
die heirat kurbelt lediglich nur die wirtschaft an
und das auch nur für den staat....
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und trotzdem wollen viele heiraten, um allen zu zeigen, dass man auch offiziell zusammengehört.
Ich denke, dass muss jeder für sich entscheiden. Wenn sich ein Paar einig ist, spielt es gar keine Rolle.
Für viele ist es eben was ganz besonderes, zu heiraten. die jirschliche Zeremonie und die Feier werden von langer Hand geplant. Es ist allerdings keine Garantie dafür, dass eine ehe länger hält wie ein Zusammenleben, ohne Trauschein.
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20.03.2008, 20:27
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TT-Überall-Mitmischer
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von danny82
zum Beispiel finde ich (man muß auch mal selbstkritisch sein) das die Emanzipation der Frauen hier in Deutschland TEILWEISE wirklich übertrieben ist (natürlich gibt es das auch in anderen Ländern sicherlich).
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Emanzipation kann man nicht übertreiben! Sie meint die Befreiung aus Benachteiligung und die Gleichberchtigung der Individuen.
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Im Osten geht der (Halb)mond auf.
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20.03.2008, 20:48
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AW: Binationale Ehen
ich persönlich finde binationale beziehungen interessanter.
mit den meisten türkinnen kann ich nicht.
in dem bezug denke ich "ganz oder gar nicht".
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Turuncu giyince tanımayacağımızı mı sandınız ? Bi daha ki maça kırmızı tüllü gecelikle gelmelerini bekliyoruz
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