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17.03.2008, 19:29
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Binationale Ehen
60.000 binationale Ehen zählen deutsche Statistiker pro Jahr - so viele wie nie. Die Frau darf klüger und schöner sein - nur einen Beruf sollte sie nicht haben.
Hier geht es weiter.
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17.03.2008, 19:33
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AW: Binationale Ehen
Interessant ist aus obigem Artikel auch folgender Absatz:
Tatsächlich gelten binationale Ehen unter Therapeuten als besonders krisenanfällig – allerdings vor allem dann, wenn der Mann aus dem Ausland stammt. Derzeit stehen pro Jahr 60.000 geschlossenen Ehen rund 26.500 geschiedene gegenüber.
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17.03.2008, 19:41
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TT-Stammposter
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AW: Binationale Ehen
Natuerlich sollten sie keinen Beruf haben denn sie ausueben, denn dann kann man sie ja nicht finanziell unterdruecken. Nachdem die Frau ihr Aufenthaltserlaubnis bekommen hat kann sie ja ihren eigenen Weg gehen ohne den laestigen und all zu oft haesslichen Klotz am Bein.
Ist aber nicht nur in Deutschland der Fall. Unser Metzger ist mit einer Russin verheiratet und er hat alles getan damit sie ja nicht arbeitet. Sie hat sich heimlich bei uns beworben um die Schwiegermutter zu pflegen. Oh man, er hat ihr die Hoelle heiss gemacht am Telefon wenn sie 5 Minuten zu spaet kam obwohl er ja erst nach Mitternacht von seinen Sauftouren zurueckkam. Dann meinte er er wuerde sich scheiden lassen und das Kind bliebe bei ihm weil sie als Mutter sie vernachlaessigen wuerde.
Sie hat es zum Schluss aufgegeben gegen ihn anzukaempfen. Nun ist er gluecklich.Er hat eine schoene Frau zu Hause die kaum aus dem Haus geht und er kann tun und lassen was er will.
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17.03.2008, 19:57
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AW: Binationale Ehen
Manchmal denke ich echt, ich bin hier im Emma-Forum.
Böse böse Männer...
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Pırıl pırıl gökkuşağını görmek için önce yağmuru yaşamak gerekir.
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17.03.2008, 20:25
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AW: Binationale Ehen
Also ins Ausland zu fahren, mit dem Vorsatz, eine Partnerin mit nach hause zu bringen finde ich recht verkorkst.
Aber es ist schon merkwürdig, ich stelle auch oft fest, dass mir in erster Linie Ausländerinnen ins Auge fallen. Mit einer Türkin war ich ja schon zusammen, mit einer Polin beinahe.
Es ist schwer zu sagen, woran es liegt. Sie haben irgendwie ein anderes Auftreten, wie man es in Deutschland nicht mehr in der breiten Masse findet.
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17.03.2008, 20:30
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Moderator
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von TheCore
Also ins Ausland zu fahren, mit dem Vorsatz, eine Partnerin mit nach hause zu bringen finde ich recht verkorkst.
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Wenn die Männer fahren, ist der Vorsatz meistens schon Realität. Dafür gibt es Agenturen. Ins Ausland fahren die Männer meistens zum Kennenlernen und Abholen.
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17.03.2008, 20:46
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TT-Schreck
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von alteglucke
Wenn die Männer fahren, ist der Vorsatz meistens schon Realität. Dafür gibt es Agenturen. Ins Ausland fahren die Männer meistens zum Kennenlernen und Abholen.
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Ich frage mich oft, was ist wenns nicht funktioniert? Man kann sie ja nicht zurückgeben oder tauschen 
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17.03.2008, 20:49
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Moderator
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von Cindy07
Ich frage mich oft, was ist wenns nicht funktioniert? Man kann sie ja nicht zurückgeben oder tauschen 
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Das ist einer der Gründe, warum die Aufenthaltsdauer für ein unabhängiges Aufenthaltsrecht gesenkt wurde. Viele Männer haben genau das gemacht: sich getrennt, so lange sie noch sicher sein konnten, dass die Frau zurück muss und nicht hier Unterhalt verlangen kann. Und sich dann eine neue gesucht.
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17.03.2008, 20:49
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von alsadaha
Interessant ist aus obigem Artikel auch folgender Absatz:
Tatsächlich gelten binationale Ehen unter Therapeuten als besonders krisenanfällig – allerdings vor allem dann, wenn der Mann aus dem Ausland stammt. Derzeit stehen pro Jahr 60.000 geschlossenen Ehen rund 26.500 geschiedene gegenüber.
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Erschreckende Zahlen - mögen einige Menschen denken. Und schon führt sowas wieder zu Vorurteilen. Warum aber erscheint es soviel?! Richtig, weil Studien bzw. Statistiken immer in einen erschreckenden, schockierenden Zusammenhang gesetzt werden. Wer veröffentlicht schon eine Studie darüber, wieviele Belgier beispielsweise heiraten (und sich dann wieder scheiden lassen) und wo wird über sowas kontrovers diskutiert?!
Ich willl nicht abstreiten, dass es zu kulturellen Unstimmigkeiten in einer binationalen Beziehung kommen kann, als Folge derer dann zu Trennungen bzw. Scheidungen, jedoch sind doch nicht kulturelle Unstimmigkeiten, sondern in erster Linie menschliche, charakterliche (Ich bin mir durchaus bewusst, dass der Charakter und der Mensch als Solcher auch durch die Kultur beeinflusst wird, jedoch nicht ausschließlich) Unstimmigkeiten ein Problem in einer Partnerschaft, völlig gleich, ob die Ehe binational ist oder nicht.
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17.03.2008, 21:49
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TT-Stammposter
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AW: Binationale Ehen
Zitat:
Zitat von Cindy07
Ich frage mich oft, was ist wenns nicht funktioniert? Man kann sie ja nicht zurückgeben oder tauschen 
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ich habe meinen mann auch aus dem ausland geholt...aber ich habe ihn weder aus dem katalog  ausgesucht, noch bin ich mit vorsätzen dorthin geflogen, jemanden kennenzulernen und zu ehelichen.
aber auch nachdem unsere ehe wahrscheinlich gescheitert ist, würde ich ihn niemals zurückgeben, dazu wäre er mir viel zu wertvoll. abgesehen davon, dass er eh schon lange eine unbefristete aufenthaltserlaubnis hat. ich könnte ihn gar nicht zurückschicken.
ich sehe es genauso wie minga_minga, eine binationale ehe, hat nicht mehr und nicht weniger chancen als eine herkömmliche ehe. vorausgesetzt natürlich, dass beide partner ein wenig tolerant sind, und die kultur und religion des anderen respektieren.
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Glücklich ist, wer vergißt, was nicht zu ändern ist
Geändert von Aylin06 (17.03.2008 um 21:51 Uhr).
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