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Small-Talk Für 'nen netten Plausch oder tiefschürfende Diskussionen.

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Alt 09.08.2007, 16:18
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Politiker fordert den Koran zu verbieten

Geert Wilders, ein rechtspopulistischer niederländischer Politiker fordert den Koran zu verbieten. Er setzt den Koran mit dem Hitler-Buch "Mein Kampf" gleich. Er begründet sein Verbot unter anderem damit, dass ein ehemaliger Muslim nach seinem Bruch mit dem Islam anhaltend von Muslimen bedroht und tätlich angegriffen wird.
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Alt 09.08.2007, 18:43
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AW: Politiker fordert den Koran zu verbieten

Auf den Vergleich muss man erst einmal kommen, das ist wiedermal ein Fressen für die Medien.

Die Bedrohung von Leuten, die dem Islam den Rücken kehren ist ja verboten.

In jedem Fall sind in den Niederlanden durch den Mord an Gogh Grenzen überschritten worden, die das politsche Klima schnell hochschaukeln können.
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Alt 09.08.2007, 18:55
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AW: Politiker fordert den Koran zu verbieten

Zitat:
Zitat von alterali Beitrag anzeigen
Auf den Vergleich muss man erst einmal kommen, das ist wiedermal ein Fressen für die Medien.

Die Bedrohung von Leuten, die dem Islam den Rücken kehren ist ja verboten.

In jedem Fall sind in den Niederlanden durch den Mord an Gogh Grenzen überschritten worden, die das politsche Klima schnell hochschaukeln können.

Da liegt ja der Hase im Pfeffer. Nach Meinung der Muslime sind Leute die dem Islam den Rücken kehren Ungläubige. Im Koran steht, dass Ungläubige getötet werden sollen
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Alt 09.08.2007, 19:14
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AW: Politiker fordert den Koran zu verbieten

Zitat:
Zitat von sdost Beitrag anzeigen
Da liegt ja der Hase im Pfeffer. Nach Meinung der Muslime sind Leute die dem Islam den Rücken kehren Ungläubige. Im Koran steht, dass Ungläubige getötet werden sollen
Das kann ja alles sein, aber auch solche Leute müssen sich an das profane weltliche Recht halten, auch wenns schwer fällt. Dieses Recht kann auch kein Koran und kein Quran außer Kraft setzen.
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Alt 09.08.2007, 19:53
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AW: Politiker fordert den Koran zu verbieten

Zitat:
Zitat von sdost Beitrag anzeigen
Da liegt ja der Hase im Pfeffer. Nach Meinung der Muslime sind Leute die dem Islam den Rücken kehren Ungläubige.
Korrekt - den Teil stimme zu.


Zitat:
Zitat von sdost Beitrag anzeigen
Im Koran steht, dass Ungläubige getötet werden sollen
Stimmt nicht so ganz. Vielleicht solltest du dich besser informieren über islamischen Fiqh (Recht) und generell über den Islam - und nicht gleich daherquatschen von dem was von RTL oder BILD eingetrichtert wurde. Auf deine polemische Litenei und Hetze möchte ich nicht eingehen. Wenn dich diese Themen wirklich brennend interessieren dann sollte doch ein Mindestmaß an Eigenrecherche zuzumuten sein. Sich irgendwo ein Vers aus dem Quran schnappen und intepretieren ohne die Geschichte zu kennen ist einfach nur lächerlich: Kinderlogik.


Es liegt an unsere Erschaffung, das wir Menschen mit Zorn und Aggression ausgestattet sind. Das alles gehört zum Plan Gottes. . Das Leben ist uns eine Prüfung. Die Propheten und die Schriften Gottes sind uns eine "Bedienungsanleitung". Wer dieser Bedienungsanleitung folge leistet, der hat nichts zu befürchten. Jedoch diejenigen, die arrogant und in verbrecherischer Weise umher stolzieren, diese schaffen Problem für die Gottesfürchtigen und für sich selber.

Deshalb hat Gott in Seiner Bedienungsanleitung auch Regeln für das gemeinsame Zusammenleben hineingetan. Es gibt nun mal Menschen die sich nichts daraus machen, dass sie eines Tages vor ihren Schöpfer zur Rechenschaft gezogen werden. Gegen ihre Aggression muss Einhalt aufgebracht werden. So sagt uns Allah im Quran, was auch im Alten Testament vorkommt: "In der Wiedervergeltung liegt Leben". (AT "Auge um Auge, Zahn um Zahn). Der Verweis einiger Freikirchen und Missionare, dass man seinen Feind lieben soll und für ihn beten soll, ersetzt nicht die Notwendigkeit der Wiedervergeltung.

Wenn es keine Polizei und kein Militär geben würde, würde es auch keine Missionare und Freikirchen geben. Diese schützten das Leben, die immer davon predigen, das man keine Gegengewalt anwenden sollte. Zu Bedenken ist ihre Doppelmoral. Besonders jetzt ersichtlich im Irakkrieg. "Mit Maschinengewehr und Bibel in den Irak"

Wenn Gott jegliche Kampfhandlung nicht gewollt hätte, dann hätte ER uns anders Ausgestattet. Ähnlich wie die Engel. Die Engel verspüren keinen Trieb zur Gewalt. Sie lobpreisen Tagtäglich den Schöpfer. Dafür werden die Engel auch nicht zur Rechenschaft gezogen und es gibt auch kein Paradies für sie.

Ebenfalls ist die Behauptung der Missionare zurückzuweisen, dass Jesus für die Sünden am Kreuz "gestorben" ist. Was hat die Menschheit von Jesus "Sündentod"? Die Menschen wurden nach Jesus "Kreuztod" nicht besser. Eher das Gegenteil ist zu sagen. Die schlimmsten Kriege sind erst nach Jesus auftreten gekommen. Das die Christenheit nicht fähig ist nach den Worten Jesus zu leben, bzw. die Menschen zu regieren, zeigt die Vergangenheit und die Gegenwart. Im Mittelalter hatte die Kirche die absolute Macht. Statt nach dem Worte Jesus der Nächstenliebe zu predigen, verübte sie Verbrechen an die Menschheit. Hexenverbrennung, Menschenfolter, Kriegstreiberei. Auch in unserer Zeit bekennt sich die Kirche zu Gewalt. Sie segnet das Militär und schweigt zu Kriegsbereitschaft der jeweiligen Regierung oder unterstützt die Kriegstreiberei, wie in Amerika oder bei den Orthodoxen Christen.

Man kann nicht von etwas predigen, wozu der Mensch nicht in der Lage ist. Natürlich soll der Mensch Vergebung an seinen Mitmenschen üben, natürlich soll der Mensch seinen Nächsten helfen, wenn er in Not ist. Das heißt aber nicht, dass er alles hinnehmen soll, was zur eigenen Vernichtung führt. Deshalb gebietet Gott im AT wie im Quran die Wiedervergeltung. Dennoch finden sich im AT wie im Quran Gebote der Nächstenliebe und ein Verzicht auf Gewalt. Alles muss im richtigen Kontext gesehen werden.
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Alt 09.08.2007, 20:17
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AW: Politiker fordert den Koran zu verbieten

bonjour behlül

Zitat:
Zitat von Behlül Beitrag anzeigen
Man kann nicht von etwas predigen, wozu der Mensch nicht in der Lage ist. Natürlich soll der Mensch Vergebung an seinen Mitmenschen üben, natürlich soll der Mensch seinen Nächsten helfen, wenn er in Not ist. Das heißt aber nicht, dass er alles hinnehmen soll, was zur eigenen Vernichtung führt. Deshalb gebietet Gott im AT wie im Quran die Wiedervergeltung. Dennoch finden sich im AT wie im Quran Gebote der Nächstenliebe und ein Verzicht auf Gewalt. Alles muss im richtigen Kontext gesehen werden.

also, das erinnert stark an steif gewordener milch . du sagst hier, das ist flüssig, aber das kann nicht laufen... (und wir sagen alle: das stinkt!)


so war es auch mit dem christentum im mittelalter und kein haar anders!

nur damals waren die moslem besonders fortschrittlich (unverdorben?)

salut
  #7 (Permalink)  
Alt 09.08.2007, 20:24
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AW: Politiker fordert den Koran zu verbieten

Zitat:
Zitat von solresol Beitrag anzeigen
bonjour behlül




also, das erinnert stark an steif gewordener milch . du sagst hier, das ist flüssig, aber das kann nicht laufen... (und wir sagen alle: das stinkt!)


so war es auch mit dem christentum im mittelalter und kein haar anders!

nur damals waren die moslem besonders fortschrittlich (unverdorben?)

salut

Geh du mal weiter mit dein Smiles spielen und mach mal Platz. ;)
  #8 (Permalink)  
Alt 09.08.2007, 21:25
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AW: Politiker fordert den Koran zu verbieten

bonjour sdost

Zitat:
Zitat von sdost Beitrag anzeigen
Er begründet sein Verbot unter anderem damit, dass ein ehemaliger Muslim nach seinem Bruch mit dem Islam anhaltend von Muslimen bedroht und tätlich angegriffen wird.
an sich ist der denkansatz schon richtig: der staat hat für sicherheit der bürger zu sorgen und wenn ein geschehnis mit sicherheitsbedrohlichen folgen auftaucht, muss es ja unschädlich gemacht werden.

die frage ist natürlich, ob man so mit dem eiligen buch einer weltreligion umgehen soll und kann . es zeugt von besonderer geringschätzung des anderen glaubens bis zur feindseeligkeit!

vermutlich gäbe es viele andere wege (konzertation, religionsunterricht in schulen etc.)...

wenn gott existiert, dann straft er selbst derzeit die moslem für ihre modernen ekzessen mit der gewaltbereitschaft, denn ein erdbeben nach dem anderen trifft extrem hart hauptsächlich moslemische länder seit 1/2 JH: marokko (agadir), algerien, türkey, iran, pakistan, indonesien. so hart wie nie zuvor! die purste gottesgewalt (und ich spreche nur von dieser form der bestrafung! ich sehe andere mindestens so harten in anderen modernen moslemischen ländern). nie davor sind ganz speziell moslemische länder so getroffen worden. man kann mir dann nicht erzählen, dass gott mit seinen gläubigen glücklich ist! jedenfalls nicht mit den irrwegen einiger moslems und bevölkerungen, die dahinter stehen wollen...

und das war nicht immer so: in der vergangenheit sind viele moslemische länder bis an dem gipfel der weltmacht und der kulturübergelegenheit gekommen: vom kaiserreich von mali bis ins ferne indien über den osmanischen reich! schau mal die alte sendung "millenium" an, und du wirst dich wundern, wie viele grossartige wohlstandsepochen moslemische länder erlebt haben: da war es umgekehrt! die europäer waren unkultivierte barbaren, die ihre terroristischen armadas von kreuzrittern, inquisition etc. bis nach lateinamerika geschickt haben! und da gab es wellen von pest, und hungersnöte in diesen ländern, wo die anderen scheinbar an der apogee ihrer macht, kultur und wohlstand standen - also gab es nicht überall in dieser zeit not und plagen!

scheinbar irrt sich irgenwann jede zivilisation und jede kultur!

ich glaube nicht, dass der mensch in sachen religion sich über gott setzen muss, d. h. ihn versuchen soll, zu ersetzen, und eine religion, oder ihre grundlage verbieten soll, bzw. andere menschen der religion wegen hart bestraffen muss. islam bedeutet "gehorsam", nicht zwangsanwendung und vergewaltigung!

wie man sieht, tut das gott schon allein, wenn es gott gibt, und sonst ist es ein wirklich merkwürdiger zufall.

deshalb würde ich nie eine sekunde dran denken, den koran zu verbieten: der allmächtige ist im stande, alleine mit den leuten fertig zu werden, wenn sie seinen namen misbrauchen, um übeltaten zu begehen! oder sonst gibt es eben keinen allmächtigen: die religion negiert sich selbst!

salut
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Christiane (10.08.2007)
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Alt 09.08.2007, 21:31
Genevieve
 
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AW: Politiker fordert den Koran zu verbieten

Zitat:
Zitat von sdost Beitrag anzeigen
Im Koran steht, dass Ungläubige getötet werden sollen
hat mal jemand die entsprechende sure parat? sonst artet das hier in bild-zeitungsniveau aus.
ich persönlich mag solche diskussionen nur mit der unterstützung von primärquellen führen.
  #10 (Permalink)  
Alt 09.08.2007, 23:04
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AW: Politiker fordert den Koran zu verbieten

Zitat:
wenn gott existiert, dann straft er selbst derzeit die moslem für ihre modernen ekzessen mit der gewaltbereitschaft, denn ein erdbeben nach dem anderen trifft extrem hart hauptsächlich moslemische länder seit 1/2 JH: marokko (agadir), algerien, türkey, iran, pakistan, indonesien. so hart wie nie zuvor! die purste gottesgewalt (und ich spreche nur von dieser form der bestrafung! ich sehe andere mindestens so harten in anderen modernen moslemischen ländern). nie davor sind ganz speziell moslemische länder so getroffen worden. man kann mir dann nicht erzählen, dass gott mit seinen gläubigen glücklich ist! jedenfalls nicht mit den irrwegen einiger moslems und bevölkerungen, die dahinter stehen wollen...
Allerdings. Allah der Herrliche. der einzige Gott straft die Muslime. Weil wir eben seit "1/2" JH den Westen nacheifern und dabei die Religion Allahs vergaßen. Das alles haben wir uns selber zuzuschreiben.


Islamsiche Länder werden unterdrückt von Pseudo-rechtschaffenden Staaten, Muslime werden getötet, amerikanische Soldaten vergewaltigen 14 J. Mädchen im Irak und so weiter, die Liste ist lang und bekannt.

Aber es hat ein Nebeneffekt mein Lieber Junge - die Muslime wachen wieder auf. Und der Westen hat davor Angst wie du es ganz bestimmt weiß - das Volk kriegt davon nichts mit aber ihre Elite nagen schon an ihren Fingernägel. Sie schlagen buchstäblich blind um sich in dem sie unbegründete Kriege anzetteln und dabei nicht scheuen ihr eigenes Volk zu betrügen.

Bezüglich Erdbeben werde ich, auf einem unseren xxx verweisen welches von Schwester Aisha Angerstein (Deutsche Muslima) übersetzt wurde. Dieser Text ist einem Vortrag, gehalten in London, am 28.August 1999 bei der Konferenz "Von Mekka nach Medina", entnommen.

Anschläge auf Zivilisten sind Verboten im Islam - es ist eine kleine Gruppe die es für "Erlaubt" ansehen. Was natürlich barer Unsinn ist. Es sind die sogenannten "Wahabiten" die es für "erlaubt" erklärten. Kennst Du überhaupt den Unterschied zwischen Wahabiten und Ahlu Sunnah? Wenn nicht dann solltest dich aus diesen Themen zurückziehen und Platz machen für andere die sich damit auskennen. Nochmal - es ist nicht gestattet Anschläge auf Zivilisten zu verüben und die überwiegende Mehrheit der Muslime verabscheuen dies, erst recht kleine junge Mädchen und Jungs die in Erdbeben -oder Tsunamigebieten zu Tode kommen die nichts, aber auch reingarnichts mit Selbstmordanschlägen in Nahen Osten zu tun haben. Hier ist der Beweiss mit
Zitat:
Zitat von Genevieve Beitrag anzeigen
primärquellen
von der Ahlu Sunnah die den wahren Islam repräsentieren:

xxx


Scheikh Muhammad Afi fi al-Akitis islamisches Rechtsgutachten unter dem Titel Verteidigung der Unterdrückten durch Zurechtweisung der Rücksichtslosen die Zivilisten töten ist eine Antwort auf die Heimsuchungen und Konflikte, unter denen die Gemeinschaft der Muslime und die ganze Menschheit tagein und tagaus zu leiden haben – verursacht von jenen, die bewußt oder aus Unwissenheit den juristischen Diskurs hinsichtlich der Kriegsführung im Islam aus seinem Zusammenhang reissen und mißbrauchen, um damit ihr haßerfülltes Tun zu rechtfertigen.


Nie zuvor wurden für deutsche Leser die grundlegenden Konzepte des Islam in Bezug auf Kriegsführung und die damit verbundene Rechtsprechung, ihre Schauplätze und Grenzen, sowie die Themen Selbstmordattentate und rücksichtslose Angriffe auf Zivilisten derartig klar und detailliert vor dem Hintergrund qualifizierten islamischen Gelehrtentums und fundierter Kenntnisse der Wissensgebiete des klassischen Islam präsentiert.

Einleitung von Gibril F. Haddad übersetzt von unseren Bruder Michael Muhammad Hanel (Deutscher Konvertierter)

Wir kämpfen unermüdet und fast pausenlos gegen den Hass und gegen die Leute die den Islam in den Dreck ziehen - ihren Ruf schädigen. Gegen jene die den Islam falsch repräsentieren. Da kann uns kein ein gewisser "sdost" oder "solresol" die sich irgendwelche Schulhofgerüchte aufschnappen und sich einbilden über diese Angelegenheiten Bescheid zu wissen.

Es gibt keine größere Armut als die Dummheit.

Hazrat-i Muhammad al Mustafa [Sallallahu alayhi wa sallam]

Geändert von Turkish Talk (10.08.2007 um 21:42 Uhr).
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