bezugnehmend auf einen thread in den urlaubsbekanntschaften kommt hier eine askim-story der etwas anderen art....insider wissen,was gemeint ist.
die vorgeschichte oder wie ich zu meiner russischen untermieterin kam:
ich habe ein kleines häuschen und da stand ein zimmer leer- irgendwie wusste ich mit dem nichts so recht anzufangen. eine freundin von mir ist musikprofessorin und fragte mich, ob ich denn nicht eine wohnmöglichkeit für eine ihrer neuen studentinnen aus russland wisse. ich lernte die dame kennen und wir waren uns symphatisch. warum also nicht, das haus ist schließlich groß genug, da ist man sich auch nicht im weg.
meine mitbewohnerin ist 25, hat einen freund in russland und ist, wenn sie nicht gerade mit geige üben beschäftigt ist, nur in sachen schönheitspflege und sexy klamotten shoppen beschäftigt.
außerdem ist sie internetsüchtig. am anfang hatte ich ihr nichts böses ahnend gestattet, meinen pc, wenn ich ihn nicht brauche, für mails etc. zu nutzen. das artete aber ganz schnell aus, da sie eine dubiose affäre mit einem älteren amerikaner am laufen hatte und das ganze über msn geregelt wurde, da der typ zwar viel reist, aber eigentlich in chicago wohnt. da der pc nicht nur mein spass- sondern auch mein arbeitsgerät ist, hab ich irgendwann mal auf den busch geklopft...sie ist dann schließlich zwecks säuseleien mit dem ami und dem freund in russland ins internetcafé ausgewandert.
irgendwann kam der ami dann auch zu besuch. ich hab davon aber nicht viel mitbekommen, denn sie waren in seinem hotel zugange und ich halte nicht viel davon, bei anderen leuten die kerze zu halten.
außerdem werd ich eh spätestens in der küche mit den stories versorgt, denn beim kaffeemachen stöhnt sie dann "i am such a bad girl!"
übrigens, in meinem haus wird englisch gesprochen...sie ist zwar am deutsch lernen, aber das funzt noch nicht so richtig.
nun gut, der ami fuhr, meine untermieterin hatte zu exzessiv geshoppt und war pleite. da fiel mir ein kollege ein, der gelegentlich klassische musiker zu privaten feiern vermittelt. ich machte die beiden miteinander bekannt. soweit ich es beobachten konnte, haben die nur handynummern ausgetauscht.
zwei tage später erhielt ich nachts einen anruf von ihr: "ich stehe dort und dort und finde den nachhauseweg nicht mehr..."
mir das mädel leidgetan, ich also losgefahren. sie war bei besagtem kollegen und wie sie mir gross und breit erzählte, hatten sie sein bett zum krachen gebracht. um eventuelle verhütungspannen musste ich mir keine sorgen machen, denn sie hatte sich aus dem badschrank kondome von mir gepumt (die dann am nächsten tag auch promt ersetzt wurden)...
