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Aus Versehen ans andere Ufer geraten
Aus Rücksicht auf die mitlesenden Nonnenklosterschülerinnen habe ich ein sehr peinliches Geschehen etwas verklausuliert aufgeschrieben.
Also, in den USA gibt es die zwei großen Schwimmvereine die Republikaner und Demokraten. Ein besonders guter Schwimmer der Republikaner, Senator Larry Graig, wurde nicht müde seine Anhänger immer wieder mit drastischen Worten davor zu warnen ans andere Ufer zu gelangen. Dort sei der reinste Sumpf und anständige Schwimmer würden sich immer fein auf der anderen sauberen Seite des Sees aufhalten. Peinlich wurde es aber, als ein Bademeister in Zivil von eben diesem Senator an besagtem, anderen Ufer in eindeutiger Weise angegangen wurde. Empört zeigte der Bademeister den Senator an und dieser geriet daraufhin in arge Erklärungsnot. Pikanterweise steht er aber nicht alleine da. Schon mehrere seiner Schwimmvereinskollegen wurden dabei überrascht, wie sie in den Sümpfen am anderen Ufer herumirrten. Diese selbsternannten Saubermänner machten sich dabei aber nicht nur die weiße Weste schmutzig. Ich persönlich meine, dass es den Oberschwimmern erlaubt sein sollte, am eigenen Leib zu erfahren was da drüben so los ist. Vor welchen Gefahren sie warnen, müssen sie doch selbst einmal erlebt haben
unter www.morgenpost.de/content/2007/08/30/politik/918597.html kann man sich weiter informieren
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Geändert von sdost (30.08.2007 um 17:49 Uhr).
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