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Gutmenschen in der Zwickmühle?
In der letzten Woche wurde in Frankfurt am Main ein Rabbiner tätlich angegriffen. Die Vorsitzende des jüdischen Zentralrats, Frau Knobloch, regte daraufhin an, "No go areas" auszuweisen um in Zukunft derartige Angriffe unmöglich zu machen. Sicherlich war diese Anregung aufgrund der Empörung über diesen Vorfall etwas extrem. Zum einen kommt es eben nicht jeden Tag vor, dass Rabbiner angegriffen werden und zum anderen, wie sollte man solche "Zonen" hier einrichten? Faktisch müssten dann Juden und Muslime räumlich voneinander getrennt werden. Vielleicht sollten sich auch unsere Gutmenschen überlegen, dass sie Angriffe auf Juden durch Muslime nicht damit entschuldigen, dass eben aufgrund der Lage im Nahen Osten diese Angreifer "irgendwie" Recht haben. So wie das bereits in Berlin mehrfach geschehen ist
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