Rafik Schami finde ich auch gut.

Ansonsten fällt mir auf Anhieb ein:
Sandor Marai, "Die Glut"
Marlen Haushofer, "Die Wand"
Erich Hackl, "Abschied von Sidonie" (eignet sich, glaube ich, sehr gut..)
oder ein schmales, nur 55 Seiten umfassendes Büchlein (genauer: ein Briefroman) von
Kressman Taylor, "Adressat unbekannt"
Letzteres mag zwar die 100 Seiten-Vorgabe unterlaufen - aber das Buch wäre es wert. Ich finde es unglaublich stark! Den Link dazu füge ich gleich noch ein..
ps Yasar Kemal wäre auch super.