In Hamburg hat man einen Bürgermeister der sich öffentlich auf dem Christopher- Street- Day bewegt und zu seinen Neigungen zum gleichen Geschlecht lange bekannt hat. Es könnten noch eine Reihe von Abgeordneten genannt werden die Homosexuell sind. Der Wiederspruch an sich ist das der besagte Bürgermeister mit Hilfe der Schill-Partei (wurde als rechtspopulistische Protestpartei wie bekannt sind Parteien dieser Art nicht Schwulenfreundlich) ins Rathaus von Hamburg zog in 2001. Es folgte der Erpressungsversuch von Schill, dann die Spekulationen welcher Abgeordnete Mann mit welchem Mann was hatte, es kam zum outing und der Bürgermeister distanzierte sich von Schill.
Was ich damit sagen will ist: Damals war es ein Riesen Spektakel und ich denke es war der Schützende Aspekt die Homosexuellen Seiten von dem Mann nicht zu diskriminieren. Lange hat es gedauert bis die nachrufe unter den Bürgern verstummte das die Staat nicht mehr ernsthaft vertretbar war nach außen.
Ich persönlich habe in keinster weise etwas gegen Schwule im Gegenteil. Nur ich denke wir haben schon genug damit zutun mit unserer FRAU Bundeskanzlerin ernstgenommen zu werden in der Männerdomäne Politisch gesehen. Da müssen wir nicht auch noch damit Posaunen jetzt einen Homosexuellen als Repräsentant zu haben.
Wenn ein Politiker der Schwul ist die gleichen Qualifikationen hat wie die anderen und seine Fähigkeiten entsprechend sind dann soll er das Amt antreten und bitte das persönliche Outing und jegliche Gespräche um seine sexuellen Neigungen nicht öffentlich Thematisiert werden.
P.S. Das ist meine ganz persönliche Meinung und die die mich hier kennen wissen das ich gegen niemanden ob Schwul oder Lesbisch und egal welcher Nationaliät etwas hab und auch gegen jegeliche Art von Persönlicher Diskriminierung bin und verteidige die die Beleidigt werden.