| Small-Talk Für 'nen netten Plausch oder tiefschürfende Diskussionen. |

21.10.2007, 12:25
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AW: Brauchen wir den Krieg
Zitat:
Zitat von Ottoman
Man könnte sich auch fragen wer dämlicher ist. Derjenige der sich töten läßt, oder derjenige der tötet. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir laut den Regeln der Natur einen einzigen Zweck zu erfüllen haben- Uns fortzupflanzen und unsere Gene weiterzugeben. Darüber hinaus ist der Selbsterhaltungstrieb in uns sehr fest verankert.
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moment.....was hat krieg mit fortpflanzung zu tun?
was hat dieses gläubige machtinstrument religion mit fortpflanzung zu tun.
überall regeln, die genau dieses verhindern..
die geschlechtlichen trieb, sich mit den ranggleichen tieren, fortzupflanzen..um dann wieder ins rudel zurückzukehren..
und selbsterhaltung durch waffen?..paradox in sich selbst...
ne..dann doch lieber die 68er..
mach liebe statt krieg..
kommunen..
die haben für arterhaltung gesorgt...
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21.10.2007, 12:34
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TT-Schreck
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AW: Brauchen wir den Krieg
Zitat:
Zitat von alterali
Der Mensch lernt aus seinen Fehlern! Das gilt vor allem für ein Indivuum, aber auch für die Menschheit. Dann hätte der letzte Krieg 1648 stattgefunden. Nehmen wir doch nur einmal den Krieg im Irak. Der erste Golfkrieg endete, als Saddam Hussein geschlagen war. Er wurde im Amt belassen weil man genau das befürchtete, was nun inzwischen Alltag im Irak ist. Wo ist also der Lerneffekt?
Das heißt aber nicht, das Fehler nicht auch wiederholt werden. Vor allem müsste man Fehler näher definieren.
Nicht der Stärkere, sondern der Anpassungsfähigere, was man natürlich auch als Stärke bezeichnen kann.
Vor allem ist hierbei die Frage, ob damit irgendein Individuum gemeint ist.
Manche sehen den Sinn des Lebens einfach darin, das sich DNA vervielfältigt. Das hat nichts mit Individuen zu tun, noch weniger mit Bewusstsein.
Man darf bei dieser Betrachtung auch nicht vergessen, dass der Mensch Lebensträger ist für eine Vielzahl von parasitären und symbiotischen Lebensformen.
Das führt jetzt zwar von der Grundfrage nach dem Krieg weg, ist aber nicht off topic.
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Die Natur sieht den Menschen nicht als Individuum an sich. Die Menschheit kämpft ums Überleben, nicht der Franzose, Türke oder Inder.
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Frage nicht was ich für dich tun kann, sondern was du für mich tun kannst.
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21.10.2007, 12:37
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AW: Brauchen wir den Krieg
die natur..lach..ich glaub die hat uns schon von ihrem plan gestrichen..
bzw, leitet gerade alles eins, was zur reinigung des planeten führt..
es wird wieder heftige klimaveränderungen geben..dadurch werden wieder viele arten austerben, bestehende arten werden deutlich dezimiert..auch der mensch...
und die gute alte erde, dreht sich dabei weiter..ob es uns menschen passt oder nicht..
aber warum, verschwenden wir die verbleibende evolutionszeit nicht mit angenehmeren dingen..statt krieg..
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21.10.2007, 12:48
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Mr. Turkish Talk 2008
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Themenstarter  
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AW: Brauchen wir den Krieg
Zitat:
Zitat von marion42
moment.....was hat krieg mit fortpflanzung zu tun?
was hat dieses gläubige machtinstrument religion mit fortpflanzung zu tun.
Religion ?
überall regeln, die genau dieses verhindern..
die geschlechtlichen trieb, sich mit den ranggleichen tieren, fortzupflanzen..um dann wieder ins rudel zurückzukehren..
und selbsterhaltung durch waffen?..paradox in sich selbst...
ne..dann doch lieber die 68er..
mach liebe statt krieg..
kommunen..
die haben für arterhaltung gesorgt...
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Krieg hat direkt nichts mit Fortpflanzung zu tun. Es ging um unseren Zweck als Lebensform. Sich fortzupflanzen seine Gene weiterzugeben.
Gegen die Gesetze der Natur kann man wenig anrichten... Selbsterhaltung der eigenen Art und nicht der Menschen allgemein. Deshalb sehe ich keine Paradoxität.
Unter Selbsterhaltung versteht man ein biologisches Prinzip, das es Lebewesen aufgrund innerer Veranlagung (Instinkte und Reaktionsmechanismen) oder bewusster Entscheidung ermöglicht, sich als Individiuum und hierdurch letztlich als Population und Art am Leben zu halten.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Selbsterhaltung
Frag aber jetzt nicht was ich persönlich ganz genau unter der Selbsterhaltung der eigenen Art verstehe.
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Friede zu Hause, Friede in der Welt - Mustafa Kemal Atatürk
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21.10.2007, 12:54
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AW: Brauchen wir den Krieg
Zitat:
Zitat von Ottoman
Krieg hat direkt nichts mit Fortpflanzung zu tun. Es ging um unseren Zweck als Lebensform. Sich fortzupflanzen seine Gene weiterzugeben.
Gegen die Gesetze der Natur kann man wenig anrichten... Selbsterhaltung der eigenen Art und nicht der Menschen allgemein. Deshalb sehe ich keine Paradoxität.
Unter Selbsterhaltung versteht man ein biologisches Prinzip, das es Lebewesen aufgrund innerer Veranlagung (Instinkte und Reaktionsmechanismen) oder bewusster Entscheidung ermöglicht, sich als Individiuum und hierdurch letztlich als Population und Art am Leben zu halten.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Selbsterhaltung
Frag aber jetzt nicht was ich persönlich ganz genau unter der Selbsterhaltung der eigenen Art verstehe.
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aha...die unlogik dessen erschliesst sich dir?..lach
also, die natur regelt das schon..warum, nehmen wir menschen ihr dann die arbeit ab?
warum machen wir nicht einfach das, was wir sollen...leben..und zwar alle miteinander..nicht gegeneinander..
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21.10.2007, 13:01
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TT-Überall-Mitmischer
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AW: Brauchen wir den Krieg
Zitat:
Zitat von marion42
die natur..lach..ich glaub die hat uns schon von ihrem plan gestrichen..
es wird wieder heftige klimaveränderungen geben..dadurch werden wieder viele arten austerben, bestehende arten werden deutlich dezimiert..auch der mensch...
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Der Mensch wird zu den Lebewesen gehören, die überleben! Er wird sich neu erfinden (Gentechnologie). Ansonsten werden Katastrophen von neuen Lebensformen genutzt. Leben als solches ist anpassungs- und überlebensfähig in einem für uns nicht vorstellbarem Außmass.
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Im Osten geht der (Halb)mond auf.
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21.10.2007, 13:03
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Mr. Turkish Talk 2008
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AW: Brauchen wir den Krieg
Zitat:
Zitat von marion42
aha...die unlogik dessen erschliesst sich dir?..lach
also, die natur regelt das schon..warum, nehmen wir menschen ihr dann die arbeit ab?
warum machen wir nicht einfach das, was wir sollen...leben..und zwar alle miteinander..nicht gegeneinander..
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Wir leben und versuchen das beste daraus zu machen. Unsere innere Uhr tickt, irgendwann teilen sich unsere Zellen nicht mehr so gut. Das ist alles genetisch vorgegeben, undzwar die Anzahl der möglichen Teilung unserer Zellen.
Wir werden sterben... was wir zurücklassen können sind unsere Kinder, Enkel,... So lebt ein Teilvon uns in ihnen weiter. Das ist die Natur, der Lauf der Dinge. Warum leben wir gegeneinander, sag du es mir. Welche Unlogik erschließt sich mir?
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Friede zu Hause, Friede in der Welt - Mustafa Kemal Atatürk
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21.10.2007, 13:08
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AW: Brauchen wir den Krieg
Zitat:
Zitat von alterali
Der Mensch wird zu den Lebewesen gehören, die überleben! Er wird sich neu erfinden (Gentechnologie). Ansonsten werden Katastrophen von neuen Lebensformen genutzt. Leben als solches ist anpassungs- und überlebensfähig in einem für uns nicht vorstellbarem Außmass.
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überleben schon..klar..
alle lebewesen, die am ende der nahrungskette stehen, haben gute chancen..
aber ob wir als beherrscher überleben, und nicht zum beispiel von viren und co überrannt werden, das ist noch die frage...
aber egal wie..das können wir eh nicht beeinflussen..wenn es soweit ist, wird die rasse schon instinktiv reagieren..da bin ich mir sicher..
und klar..die katastrophe gehört dazu..leben und sterben..ein fortlaufender prozess..ohne katasstrophe keinen tod, ohne tod kein neues leben...
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21.10.2007, 13:11
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AW: Brauchen wir den Krieg
Zitat:
Zitat von Ottoman
Wir leben und versuchen das beste daraus zu machen. Unsere innere Uhr tickt, irgendwann teilen sich unsere Zellen nicht mehr so gut. Das ist alles genetisch vorgegeben, undzwar die Anzahl der möglichen Teilung unserer Zellen.
Wir werden sterben... was wir zurücklassen können sind unsere Kinder, Enkel,... So lebt ein Teilvon uns in ihnen weiter. Das ist die Natur, der Lauf der Dinge. Warum leben wir gegeneinander, sag du es mir. Welche Unlogik erschließt sich mir?
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Frag aber jetzt nicht was ich persönlich ganz genau unter der Selbsterhaltung der eigenen Art verstehe
na, diese unlogik..die zwingend da ist..das krieg keine selbsterhaltung ist..
das meinte ich damit..:-)
und unsere zellen..lach..die teilen sich bis zum ende...nur halt anders, als wir das gerne hätten..lach
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21.10.2007, 13:17
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AW: Brauchen wir den Krieg
Zitat:
Zitat von Ottoman
Themen mit Grundsatzdiskussionscharakter sind meist unangenehm.
Abtreibung Ja/ Nein...
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klares ja...nur mal am rande..
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