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29.10.2007, 19:06
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Mr. Turkish Talk 2008
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Die Türkei im Fadenkreuz
Auf Internetseiten wo die Möglichkeit von Leserkommentaren besteht, verlaufen Diskussionen immer ähnlich ab, wenn es um die Türkei geht. Erst bleibt man beim Thema, um sehr bald umzuschwenken. Im Gepäck: Armenien, Kurden, Griechenland und Zypern..., wenn es dann nicht ausreicht, versucht man noch in der Geschichte etwas ausfindig zu machen, was die Türkei in irgendeiner Weise schlecht aussehen lassen könnte. Persönlich finde ich es etwas heuchlerisch und unaufrichtig, wenn genau diese ihren Urlaub in der Türkei verbringen wollen. Und zu sagen, lediglich Land und Leute zu lieben aber nur gegen die dortige Politik etwas zu haben, kann nicht stimmen, wenn man Land und Leute tatsächlich zu kennen glaubt. Berechtigte Kritik tut jedem und auch jedem Land gut, so wird einem der Spiegel vorgesetzt; in den man vielleicht sonst nicht blicken möchte. Nur Kritik ist es nicht, wenn ich bestimmte Leserkommentare lese, oder Beiträge hier im Forum, wie ich finde.
Was die Ursachen wohl sein mögen, frage ich mich. Haben manche einen Weg gefunden auf diese Weise ihren Hass auf die Türkei am Besten abzuladen? Die Gründe werden sicherlich sehr vielschichtig sein. Es könnte die eigene Familienhistorie, oder vielleicht auch der Patriotismus der Türken sein, was einem fremd und bedrohlich vorkommt. Das hat meiner Meinung unterschiedliche Gründe, ohne auf diese jetzt eingehen zu wollen. Nachdem ich eine Weile in den Staaten gelebt habe kann ich nur sagen, dass die Türken garnicht so sehr patriotisch sind. Panzer und Fluzeuge im Original. Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich diese zum ersten Mal direkt auf dem Parkplatz vom Supermarkt sah. Ich war noch nie in Russland, doch die Bilder die ich zuvor im Kopf hatte, fand ich komischerweise in der USA. Polizisten sehr hart und grob, die Menschen mit Gewehren und Fahnen, und vieles mehr ... Gegen die Amerikaner hat doch auch niemand wirklich was, immerhin genießen sie verdammt viel „Narrenfreiheit“ auf der Welt und viel kritisches konnte ich hier eigentlich auch nicht lesen. Falls es an Einfallsreichtum fehlen sollte, wäre ich gerne bereit ein Liste von vielen verschiedenen Ländern aufzustellen. Im Anhang sind dann entsprechende Dinge zum jeweiligen Land zu finden.
„Ne Mutlu Türküm Diyene“, sage ich ebenfalls, ohne einen Grund zu verspüren mir/uns Türken für alles den Scharzen Peter zuschieben lassen zu müssen.
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Friede zu Hause, Friede in der Welt - Mustafa Kemal Atatürk
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29.10.2007, 19:26
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AW: Die Türkei im Fadenkreuz
ne mutlu türküm diyene, welcher türke kennt das nicht.
immer wenn mir die kraft fehlt oder ich keine lust mehr auf die gleichen sticheleien habe, weiss ich genau das es nicht lange dauern wird etwas zu sehen was mich dran erinnert, warum ich so stolz drauf bin ein Türke zu sein.
Cumhuriyet bayramin kutlu olsun, ich schmeiss mal gleich ein thread auf...
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29.10.2007, 19:40
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Reingestolpert
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AW: Die Türkei im Fadenkreuz
Zitat:
Zitat von Ottoman
Auf Internetseiten wo die Möglichkeit von Leserkommentaren besteht, verlaufen Diskussionen immer ähnlich ab, wenn es um die Türkei geht. Erst bleibt man beim Thema, um sehr bald umzuschwenken. Im Gepäck: Armenien, Kurden, Griechenland und Zypern..., wenn es dann nicht ausreicht, versucht man noch in der Geschichte etwas ausfindig zu machen, was die Türkei in irgendeiner Weise schlecht aussehen lassen könnte.
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meiner meinung nach gehören die kurden auf jedenfall in dem thema türkei rein. denn sie sind ein großes volk in der türkei mit ca. 16 millionen. das ist eine zahl, die man nicht einfach übersehen kann. wer die kurden aus dem thema türkei raushält, der ist meiner meinung nach rassistisch.
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29.10.2007, 19:44
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Mr. Turkish Talk 2008
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Themenstarter  
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AW: Die Türkei im Fadenkreuz
Zitat:
Zitat von -ICH-
meiner meinung nach gehören die kurden auf jedenfall in dem thema türkei rein. denn sie sind ein großes volk in der türkei mit ca. 16 millionen. das ist eine zahl, die man nicht einfach übersehen kann. wer die kurden aus dem thema türkei raushält, der ist meiner meinung nach rassistisch.
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Natürlich gehören sie hinein. Darum ging es mir auch nicht. Die oben aufgeführte Reihenfolge findet man völlig unabhängig vom jeweiligen Thema.
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Friede zu Hause, Friede in der Welt - Mustafa Kemal Atatürk
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29.10.2007, 19:44
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AW: Die Türkei im Fadenkreuz
Tja. Würde ich Deinen Beitrag jetzt mal mit "Suchen/Ersetzen" durchgehen und überall, wo Türkei steht, Amerika, Deutschland oder Israel nebst entsprechender Beispiele einsetzen: was meinst Du, was dabei herauskommen würde?
Verstehe mich bitte nicht falsch, Ottoman: aber ich glaube, dass man Deinen (im übrigen sehr gut geschriebenen) Beitrag problemlos internationalisieren könnte. Argumente, um die darin enthaltene Kritik zu unterfüttern, würden sich bei jedem Beispiel finden lassen. Verstehst Du, was ich meine?
Ich lese hier im Forum, wie ich finde, nur sehr selten Beiträge, die die Türkei pauschal ablehnen oder gar von "Hass" durchtränkt sind. Das hatten wir, so weit ich mich entsinne, zum Glück schon lange nicht mehr.
Was ich überwiegend wahrnehme, mit meiner (natürlich ähnlich wie Deiner subjektiv getönten) Brille, sind teils sehr romantische, die Türkei geradezu verklärende Beiträge -- aber gut, wir reden hier ja nicht über Askimgeschichten -- , ferner gelegentlich nationalistische, ungebrochen pro-türkische Aussagen, und auf der anderen Seite aber auch Beiträge türkischstämmiger User, die von Wehmut und einer Art Heim- oder Fernweh durchzogen sind.
Und dann gibt es natürlich auch die kritischen Geister, die die Türkei ebenfalls lieben, nur anders als Du. Die sich den Stiefel vielleicht nicht so anziehen, wenn über ein Land diskutiert wird, das von den Wurzeln her Heimat, aber ansonsten - im Alltag - weit weg ist.
Und alle User haben ihre eigene Meinung, etliche bilden sie sich erst. Gemessen daran, finde ich, geht es hier ziemlich peacig zu. (Wobei ich persönlich zugebe, dass ich bei manchen Elaboraten auch stumm mit den Zähnen knirsche. Aber vermutlich aus anderen Gründen als Du.)
Anouk
Geändert von Anouk (29.10.2007 um 19:47 Uhr).
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29.10.2007, 20:23
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AW: Die Türkei im Fadenkreuz
Zitat:
Zitat von Anouk
......Und alle User haben ihre eigene Meinung, etliche bilden sie sich erst. Gemessen daran, finde ich, geht es hier ziemlich peacig zu. (Wobei ich persönlich zugebe, dass ich bei manchen Elaboraten auch stumm mit den Zähnen knirsche. Aber vermutlich aus anderen Gründen als Du.)
Anouk
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Ich bin sicherlich der Einzige, der zwei Wörter aus diesem Beitrag nachschlagen mußte  . Aber trotz meines Alters scheine ich doch immer noch lernfähig zu sein.
peacig = entspannt
Elaborat = Machwerk
Ansonsten hat mir der Beitrag natürlich wieder sehr gut gefallen. Ebenso wie der von Ottoman.
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Allah gümüş kapıyı kaparsa, altın kapıyı açar.
Wenn Gott die silberne Tür verschließt, öffnet er dafür die goldene Tür.
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29.10.2007, 20:24
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Mr. Turkish Talk 2008
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Themenstarter  
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AW: Die Türkei im Fadenkreuz
Zitat:
Zitat von Anouk
Tja. Würde ich Deinen Beitrag jetzt mal mit "Suchen/Ersetzen" durchgehen und überall, wo Türkei steht, Amerika, Deutschland oder Israel nebst entsprechender Beispiele einsetzen: was meinst Du, was dabei herauskommen würde?
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Top die Wette gilt
(inhaltliche Zusammenhänge nicht unberücksichtigt lassen)
Als hasserfüllt kann ich die Beiträge, hier im Forum nicht unbedingt bezeichnen; zum Glück. Zahlreiche Leserkommentare auf anderen Seiten kommen bei weitem unverblümter daher. Pauschale Ablehnung, nein, das stimmt. Vielleicht wäre es ganz schön und bildend zugleich andere Länder als Referenz für Zwecke der Internationalisierung heranzuziehen. Vorallem, wenn es um bestimmte Themen geht. Da braucht dann die Türkei nicht ständig eine Art von Dummy zu sein, und als Tretball zu fungieren. Manche pro-türkischen Aussagen wirken tatsächlich, als wären sie in Rosenöl getränkt. Die Ursachen hierzu denke ich zu kennen. Vielleicht teile ich sie irgendwann mit euch, wenn ihr lieb seid 
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Friede zu Hause, Friede in der Welt - Mustafa Kemal Atatürk
Geändert von Ottoman (29.10.2007 um 20:44 Uhr).
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29.10.2007, 20:59
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AW: Die Türkei im Fadenkreuz
Zitat:
Auf Internetseiten wo die Möglichkeit von Leserkommentaren besteht, verlaufen Diskussionen immer ähnlich ab, wenn es um Deutschland geht. Erst bleibt man beim Thema, um sehr bald umzuschwenken. Im Gepäck: den ersten Weltkrieg, Hitler, die Juden, den Überfall auf Polen, den zweiten Weltkrieg, die Arbeitslosen, Übergriffe auf Ausländer, German "Angst"... wenn es dann nicht ausreicht, versucht man (...) noch etwas ausfindig zu machen, was Deutschland in irgendeiner Weise schlecht aussehen lassen könnte.
Persönlich finde ich es etwas heuchlerisch und unaufrichtig, wenn genau diese ihren Urlaub in Deutschland verbringen wollen. Und zu sagen, lediglich Land und Leute zu lieben aber nur gegen die dortige Politik etwas zu haben, kann nicht stimmen, wenn man Land und Leute tatsächlich zu kennen glaubt. Berechtigte Kritik tut jedem und auch jedem Land gut, so wird einem der Spiegel vorgesetzt; in den man vielleicht sonst nicht blicken möchte. Nur Kritik ist es nicht, wenn ich bestimmte Leserkommentare lese, oder Beiträge hier im Forum, wie ich finde.
Was die Ursachen wohl sein mögen, frage ich mich. Haben manche einen Weg gefunden auf diese Weise ihren Hass auf Deutschland am Besten abzuladen? Die Gründe werden sicherlich sehr vielschichtig sein. Es könnte die eigene Familienhistorie, oder vielleicht auch der Patriotismus sein, was einem fremd und bedrohlich vorkommt. Das hat meiner Meinung unterschiedliche Gründe, ohne auf diese jetzt eingehen zu wollen. Nachdem ich eine Weile in Frankreich (England/USA/Kanada o.ä.) gelebt habe kann ich nur sagen, dass die Deutschen garnicht so sehr patriotisch sind. Panzer und Fluzeuge im Original. Da habe ich nicht schlecht gestaunt, als ich diese zum ersten Mal direkt auf den Straßen und bei militärischen Paraden sah.
Ich war noch nie in Russland, doch die Bilder die ich zuvor im Kopf hatte, fand ich komischerweise in Frankreich. Polizisten sehr hart und grob, Demonstranten vermummt und mit Pflastersteinen..
Gegen die Deutschen hat doch auch niemand wirklich was, immerhin genießen sie verdammt viel „Narrenfreiheit“ auf der Welt und viel kritisches konnte ich hier eigentlich auch nicht lesen. Falls es an Einfallsreichtum fehlen sollte, wäre ich gerne bereit ein Liste von vielen verschiedenen Ländern aufzustellen. Im Anhang sind dann entsprechende Dinge zum jeweiligen Land zu finden.
"Ick bin ein Berliner", sage ich ebenfalls, ohne einen Grund zu verspüren mir/uns Deutschen für alles den Schwarzen Peter zuschieben lassen zu müssen.
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Uff, das war für mich (weiß Gott!) keine einfache Übung.  Aber vielleicht hat jemand Lust, das zu verbessern oder mit anderen Beispielen fortzusetzen..
Anouk
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29.10.2007, 21:14
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AW: Die Türkei im Fadenkreuz
Ich glaube, dass die Leute, die pauschal etwas gegen die Türkei (meistens meinen sie "die Türken" oder viel mehr "die Türken, die mir begegnen") sagen, das Land und die Einwohner überhaupt nicht kennen.
Entweder machen sie sich ein Bild aus der Presse oder dem Fernsehen, wo alles was muslimisch ist ja sowieso schlecht sein muss oder sie urteilen nach den in Deutschland lebenden türkischen Staatsbürgern, die zum Großteil ihre Ghettomentalität ausleben. Das gilt besonders mittlerweile für viele türkische Jugendliche.
Insgesamt glaube ich nicht, dass die Türkei schlechter wegkommt als andere Länder, mit deren Bewohnern man hier in Deutschland öfter in Kontakt kommt.
Beispiel:
Polen - faul und klauen
Holländer - nehmen alle Drogen
Belgier - alles Kinderschänder
Italiener und andere Südländer (obwohl mittlerweile akzeptiert) - wollen nur unsere Frauen ****
Russen - ständig besoffen und kriminell
so könnte man lange weiter machen.
Alles nur die Angst vor dem vermeintlich Fremden.
Wenn man dann die Leute richtig kennen lernt, dann merkt man, dass sie genau wie du und ich sind, allerdings mit kleinen aber netten Unterschieden.
PS: ich finde allerdings, dass gerade die Türken sich immer fürchterlich schnell angegriffen fühlen, sind fast schon dauerbeleidigt 
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30.10.2007, 06:14
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AW: Die Türkei im Fadenkreuz
Zitat:
Zitat von Sithnoppe
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PS: ich finde allerdings, dass gerade die Türken sich immer fürchterlich schnell angegriffen fühlen, sind fast schon dauerbeleidigt 
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sagen wir es mal ganz vorsichtig so...
die türken haben in ihrer vergangenheit ja nicht mit wenigen nachbarn dauerstreit gehabt.
mit vielen haben sie es heute ja noch..
zypern, griechenland nur mal als beispiel..
ich empfinde es oft so..das türken mit kritik nicht gut umgehen können.
dieses, wer nicht für mich ist, ist automatisch gegen mich...
dann kommt dieses nationalistisch geprägte geschichtsgefühl dazu...
dieses.." wir haben tausend jahre geschichte...wer seid schon ihr"..
uns türken wird es immer geben....
also eine gewisse arroganz, auf den bestand und die geschichte des eigenen landes..
( uns hat man das mittlerweile ja komplett ausgetrieben, wir neigen eher dazu uns für unser land zu entschuldigen)
und ich denke diese mischung macht es oft sehr schwierig, kritik anzubringen, ohne das gleich der türke abgeht, als hätte er ne rakete im hintern...
er ist stolz und hat grundsätzlich erst mal recht....dann kommt ne weile gar nichts...
und deswegen verläuft jede kritik er mal so....
kritik..aufregung, beleidigte leberwurst..( auch gerne rindswurst ;-) )...
dann abkühlen..( das dauert allerdings ne weile)..
und nach dieser abkühlphase, kann man langsam wieder verhandlungen aufnehmen, die vielleicht zu einer lösung führen..
so erlebe ich die türken..
eigenkritik wird kaum gelernt..( auch der paragraph 301 gehört in diese rubrik, bloss keine kritik aufkommen zu lassen)...
wenn auch türken mehr bereit wären, fehler einzugestehen..dann wäre es vielleicht auch leichter mit den nachbarn..
ich seh dieses aber nicht so, das ich sage türken sind deswegen schlechter als andere, sondern einfach als erziehungs und mentalitätsfrage..
ein land, das von klein auf seinen bürgern beibringt.." wir sind das besondere, die creme de la creme sozusagen"..
reagiert anders als ein land, das auch schon mal im dreck gesessen hat....
lg marion :-)
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